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30.7.2016 : 14:56

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Handbuch der Impfpraxis

Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr

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An dieser Stelle finden Sie über 60 ältere Artikel und Meldungen aus dem Forum Schmerz. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, sind die Texte alphabetisch nach dem Hauptstichwort sortiert. Von A wie Achillessehne bis Z wie Zilgrei. Viel Spaß beim Stöbern im Archiv.

Achillessehnen neigen besonders im Winter zu Entzündungen
Achillessehnenbeschwerden nehmen nach Angaben von Sportmedizinern zu. Schmerzhafte Entzündungen dieser stärksten und kräftigsten Sehne des menschlichen Körpers zählen bereits zu den häufigsten Verletzungen der unteren Extremitäten.
Akupressurmatte gegen Rückenschmerzen
Die Pranamatte ist eine Akupressurmatte mit über 8.800 kleinen Spitzen. Sie stimulieren damit unzählige Akupressurpunkte auf der Haut. Legen Sie sich mit dem Rücken darauf und sie werden merken wie die Muskeln entspannen, die AkupressurmatteDurchblutung gefördert wird und die Lebensenergie wieder fließt.
Akupunktur hilft bei Arthrose
Akupunktur kann bei Patienten, die unter Kniearthrose leiden, Schmerzen lindern und die Gelenksfunktion verbessern. So lautet das Ergebnis einer Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin mit 300 Arthrose-Patienten.
Akupunktur ist wirksam, kostet aber mehr
Akupunktur ist wirksam als Ergänzung zur schulmedizinischen Standardtherapie bei Patienten mit Schmerzen. Sie lohnt sich gemessen an den Behandlungserfolgen, erhöht aber die Behandlungskosten um durchschnittlich 360 Euro pro Patient.
Akute Schmerzen beim Sport mit PECH behandeln
Kommt es beim Sport zu einer Verletzung, gilt als Grundsatz für die Erstversorgung von Betroffenen nach wie vor die bekannte PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagerung). Eine rasche Behandlung nach diesem Prinzip lindert nicht nur die Schmerzen, sondern verringert auch eine Weichteilschwellung, Ödembildung und Entzündungsreaktion.
Arthrose: Ingwer bessert Kniebeschwerden
Typisch Arthrose: Jeder Schritt tut weh. Erst nach einer Stunde in Bewegung ist das Knie einigermaßen schmerzfrei. Ingwer kann die Beschwerden einer Kniegelenk- Arthrose lindern. Das ergab eine sechswöchige, placebokontrollierte Doppelblind- Studie der Universität Miami (USA), an der 247 Patienten teilnahmen.
Arthrose: Rauchen zermürbt Kniegelenk
Männliche Raucher mit schmerzhafter Kniearthrose weisen einen schnelleren Knorpelverlust auf als Nichtraucher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an 159 Männern mit Kniearthrose und entsprechenden Beschwerden, die über 30 Monate beobachtet wurden.
Arthrose: Südfrüchte beugen vor
Wer viel Obst isst und damit viel Vitamin C zu sich nimmt, verringert offenbar sein Risiko für Knie-Arthrosen.
Arthrose: Trotz Arthrose schmerzfrei durch den Winter
Der Winter steht vor der Tür. Es wird kalt und nass. Die Gelenke von Arthrosepatienten schmerzen dann besonders häufig. Abnehmende Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit und sinkender Luftdruck sind die drei wichtigsten Ursachen für den zunehmenden Schmerz. Die Kälte meiden und sich auf die heimische Couch zu verziehen, ist die falsche Strategie. Denn ein Mangel an Bewegung fördert den Schmerz. Hier sind fünf Tipps.
Arthroskopie oft überflüssig
Die Praxis ist weit verbreitet: Schmerzt das verschlissene Knie, spülen Ärzte das Gelenk und entfernen Entzündungen. Doch der minimal-invasive Eingriff ist bei einer Arthrose überflüssig: Mit Krankengymnastik geht es den Betroffenen offenbar genauso gut.
Bewegung gegen Schmerzen
Von Muskel- und Gelenkbeschwerden sind in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen betroffen. Eine der Ursachen ist die "moderne" Arbeits- und Lebensweise. Es wird viel und lange gesessen - meist ohne Pause und oft in der falschen Körperhaltung. Bewegung hilft dagegen.
Buchtipp: Tipps für den rückenfreundlichen Alltag
Damit der Rücken nicht schmerzt, müssen Arbeitsplatz, Wohnung und Freizeit rückenfreundlich gestaltet werden. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei.
Cannabis: Grünes Licht für Cannabis-Therapie - aber nicht in jedem Fall
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat den Weg für die therapeutische Nutzung von Cannabis freigemacht. Mit einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil verwarf es die generelle Ablehnungspraxis der Behörden. Die nun mögliche Erlaubnis betrifft nur Patienten selbst, eine direkte Anwendung durch Ärzte bleibt verboten.
Cayennepfeffer - Schmerzlinderung mit Pflanzenkraft
Cayennepfeffer wird beispielsweise als schmerzlinderndes Heilmittel bei Rheuma, Muskelverspannungen im Schulter-Arm-Bereich und bei Nervenschmerzen auf Grund von Gürtelrose oder Diabetes eingesetzt. Sehr gut lindert er auch den Juckreiz bei Schuppenflechte.
Chronischer Schmerz und Religiosität
Ein starker Glaube kann eine Hilfe sein für Patienten, die mit chronischen Schmerzen leben müssen. Er kann aber auch gegenteilige Wirkung haben, wenn die Betroffenen im Glauben nicht Zuversicht finden, sondern sich hilflos fühlen und mit Gott hadern.
Clusterkopfschmerzen: Wenn der Kopf zur Hölle wird
Betroffene vergleichen die Beschwerden mit einem glühenden Messer, das ins Auge gestoßen wird oder mit einem brennenden Dorn in der Schläfe. Diese halbseitigen, heftigen Kopfschmerzen werden von Augenrötungen, Tränenfluss, einseitigem Nasenrinnen oder einem geschwollenem Augenlid begleitet. Einzelne Attacken dauern zwischen 30 und 120 Minuten.
COX-2-Hemmer: Schmerzmittel Prexige in Australien gestoppt
In Australien hat die Gesundheitsbehörde die Verwendung des Schmerzmittels Prexige des Schweizer Novartis-Konzerns wegen Sicherheitsbedenken verboten.
Diclofenac verdoppelt Herzinfarktrisiko
Diclofenac verdoppelt Herzinfarktrisiko. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommen Herzspezialisten in Kopenhagen nach der Analyse der Krankenakten von mehr als einer Million Dänen aus den Jahren 1997 bis 2005. Dabei erwies sich, dass sonst gesunde Menschen bei Einnahme des auch in Deutschland zugelassenen Schmerzmittels Diclofenac ein um fast 100 Prozent erhöhtes Infarktrisiko trugen.
Durchbruchschmerzen: Blitzartig, stark und unerträglich
Durchbruchschmerzen kommen meistens unerwartet und sind kaum erträglich: Unbehandelt machen sie das Leben des Patienten zur Qual. Wenn dann immer wieder Schmerzspitzen auftreten, bricht die eigene Durchhaltekraft zusammen. Schmerzen, die eine Basisschmerztherapie durchbrechen, bezeichnen Fachleute als Durchbruchschmerzen. Schmerzen, die eine Basisschmerztherapie durchbrechen, bezeichnen Fachleute als Durchbruchschmerzen.
Durst macht Schmerzen schlimmer
Wer sich mit dem Hammer auf den Daumen geklopft hat, sollte als erstes einen Schluck Wasser zu sich nehmen – das könnte den Schmerz lindern. Denn wer durstig ist, empfindet Schmerzen stärker, wie eine Studie zeigt.

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Feldenkrais: Den Körper bewusster erleben
Die in den 50er Jahren von dem Physiker Dr. Moshe Feldenkrais entwickelte Methode versteht Bewegung als Ausdruck der Persönlichkeit. In unseren Haltungen und Bewegungen verkörpern wir unsere gelebte Geschichte. Die Feldenkrais-Methode bietet die Gelegenheit, eingefahrene Bewegungsabläufe bewusst wahrzunehmen und wenn nötig zu verändern.
Fingerarthrose betrifft vor allem Frauen
Bei einer Arthrose der Finger erkranken immer mehrere Gelenke an beiden Händen gleichzeitig. Mediziner sprechen daher auch von Fingerpolyarthrose. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer.
Flankenschmerz: Nicht immer Hinweis auf Nierenprobleme
Schmerzt es seitlich am Oberkörper, denken viele Menschen zuerst an die Nieren. «Flankenschmerzen können aber vielfältige Ursachen haben und auch im Rücken oder in der Muskulatur entstehen», sagt Hartmut Jonitz, Vizepräsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen. Verschwinden die Beschwerden nicht innerhalb von kurzer Zeit wieder, sei der Gang zum Hausarzt sinnvoll.
Gürtelrose - Die "nervigste" Rose der Welt
Etwa jeder Fünfte infiziert sich in seinem Leben mit dem Virus Herpes zoster. Bei Kindern zeigt er sich in Form von Windpocken. Danach schlummert der Erreger in den Nervenzellen des Rückenmarks und wird aktiv, wenn das Immunsystem geschwächt ist, Betroffene unter Stress stehen oder Körper und Psyche allgemein erschöpft sind.
Gürtelrose blüht besonders gern im Sommer auf
Rote Flecken und Bläschen, die sich bandförmig ausbreiten, sind Vorboten einer Gürtelrose. Der schmerzhafte Hautausschlag wird durch den Herpes zoster-Virus ausgelöst und tritt besonders häufig im Sommer auf. Eine frühzeitige Behandlung mit virushemmenden Medikamenten verhindert, dass die Schmerzen chronisch werden.
Hexenschuss: Viel Bewegung hilft
Bei einem akuten Hexenschuss kann die Empfehlung ausreichen, sich möglichst bald wieder zu bewegen, um die Beschwerden wieder los zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine australische Studie
In Deutschland gibt es viel mehr Arthrose-Kranke als vermutet
Offenbar gibt es in Deutschland viel mehr Arthrose-Kranke als bislang angenommen worden ist. Werden Daten einer Befragung von 5.000 Bürgern aus Herne hochgerechnet, dann haben 8,5 Millionen Erwachsene in der Bundesrepublik eine Arthrose. Bislang wurde von etwa fünf Millionen ausgegangen.
Juckreiz und Schmerz
Juckreiz galt lange als "Unterempfindung" des Schmerzes. Dass er das nicht ist, bewies der Nachweis eigener Nervenfasern in der Haut und im Rückenmark, die ausschließlich für den Botenstoff Histamin empfindlich sind.

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Kopfball-Spezialisten leben gefährlich
Bei Fussballspielern, die den präzisen Kopfball in den Winkel, auf dem Trainingsplatz besonders häufig geübt haben, besteht ein erhöhtes Risiko für Schädel-Hirn-Verletzungen.
Kopfschmerzen auf Flugreisen vorbeugen
Wer eine längere Flugreise plant, sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Das beugt unangenehmen Kopfschmerzen vor.
Kopfschmerzen bei Jugendlichen: Zu selten zum Arzt, zu häufig unkontrollierter Medikamentenkonsum
Jedes zweite Mädchen und ein Viertel der Jungen zwischen 12 und 15 Jahren leiden unter wiederholten Kopfschmerzen. Sorgen bereitet den Experten, dass nur jeder vierte Jugendliche mit wiederkehrenden Kopfschmerzen einen Arzt konsultiert, aber 60 Prozent ihre Schmerzen mit Medikamenten selbst behandeln oder von den Eltern Medikamente bekommen.
Kopfschmerzen: Bei untypischem Schmerz besser zum Neurologen
Kopfschmerzen sind meist harmlos. Bei untypischen Beschwerden allerdings gilt es, hellhörig zu werden und eventuell den Rat eines Neurologen einzuholen. Etwa wenn sich bei einem Patienten mit Migräne die Attackenfrequenz häuft. Oder wenn nächtliche Kopfschmerzen bei jungen Menschen durch Herumlaufen abnehmen.
Kopfschmerzen: 10 Tipps für den richtigen Umgang mit Kopfschmerzmitteln
Jeder Erwachsene nimmt statistisch gesehen 46 Tabletten pro Jahr gegen Schmerzen zu sich. Häufigster Grund für die Einnahme sind Kopfschmerzen. Hier sind 10 Tipps zum Umgang mit Kopfschmerzmitteln.
Kopfschmerzen: Nach einem Verkehrsunfall sind Kopfschmerzen grundsätzlich unfallbedingt
Kopfschmerzen direkt nach einem Verkehrsunfall sind in Versicherungsfällen grundsätzlich unfallbedingt. Das geht aus einem in der Zeitschrift «OLG- Report» veröffentlichten Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichts (OLG) Saarbrücken hervor.
Kopfschmerzen: Sonnenanbeter aufgepasst: Zu viel Licht kann Kopfschmerzen auslösen
Studien belegen, dass viele Menschen mit gelegentlichen und chronischen Spannungskopfschmerzen sehr empfindlich auf Licht reagieren. Dabei kann Licht nicht nur bestehende Kopfschmerzen verschlimmern, sondern auch Kopfschmerzen auslösen.
Kopfschmerztherapie in der Steinzeit: Kaugummis aus Birkenpech
Auch in der Steinzeit müssen die Menschen Schmerzen gehabt haben. Zahn- und Kopfschmerzen, wie wir es uns gar nicht vorstellen können. Es gibt Hinweise, dass sie Kaugummis aus Birkenpech kauten: Die haben eine betäubende Wirkung.

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Migräne-Attacken im Weihnachtsstress wahrscheinlicher
Der Stress in der Vorweihnachtszeit bedeutet für jeden zweiten Migräne-Patienten häufigere Kopfschmerzattacken.
Migräne: Je höher der Blutdruck, desto seltener
Hoher Blutdruck verringert offenbar das Risiko für Migräne und chronische Kopfschmerzen. Das haben norwegische Forscher bei der Auswertung der medizinischen Daten von mehr als 50.000 Freiwilligen entdeckt.
Migräne bringt das Herz in Gefahr
Patienten mit Migräne leiden doppelt: Sie müssen nicht nur ihren hämmernden Kopfschmerz ertragen, sie tragen auch ein doppelt so hohes Risiko für Herzerkrankungen wie andere Menschen.
Migräne: Dicke haben stärkere Attacken
Eine US-amerikanische Forschergruppe hat einen neuen Risikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Migräne gefunden: Übergewicht.
Migräne mit Aura als Risikofaktor für epileptische Anfälle bei Kindern
Kinder, die unter Migräne mit Aura leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Epilepsie. Zu diesem Schluss kommen Petur Ludvigsson und Kollegen von der Pädiatrischen Klinik der Universität Reykjavik in Island.
Migräne: 1. EUROPÄISCHER MIGRÄNE-AKTIONSTAG am 12. September 2006
Unter dem Motto "Ordinary People Doing Extra-Ordinary Things" (Normale Menschen tun außergewöhnliche Dinge) wird am 12. September 2006 in Brüssel der erste europäische Migräne-Aktionstag ausgerufen. Diese Initiative von Selbsthilfegruppen aus vielen Ländern Europas hat zum Ziel, aktiv über Migräne und Möglichkeiten der Vorbeugung zu informieren. “Damit soll auch das immer noch gängige Vorurteil, Migräne sei keine richtige Krankheit, ausgeräumt werden”, erläutert Dr. Dietmar Krause vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK), das den Aktionstag in Deutschland unterstützt.
Migräne: Patienten sind häufiger von Venenthrombosen betroffen
Wer unter Migräne leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in den Venen: Thrombosen kommen bei Migränepatienten mehr als doppelt so häufig vor, zeigt eine italienisch-österreichische Untersuchung.
Migräne: Neue Wege zur Vorbeugung
Nach Schätzungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft leidet etwa jeder zehnte Deutsche an Migräne. Patienten, die häufiger als zwei Mal im Monat an Migräne leiden, die an mehr als zehn Tagen pro Monat Schmerzmittel einnehmen, deren Attacken sehr schwer sind, mit zum Beispiel lang anhaltenden Auren, oder länger als 72 Stunden anhalten, sollten sich um eine Vorbeugung kümmern.
Migräne: Zuviel Opioide sind ungünstig
Ein Zuviel an Opioiden zur Behandlung bei episodischer Migräne kann die Krankheit verschlimmern. Einer US-Studie zufolge gehen die Patienten das Risiko ein, dass ihre Schmerzen chronisch werden.
Morbus Bechterew: Bei Rückenschmerzen auch an Morbus Bechterew denken
Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wird zu selten an Morbus Bechterew gedacht. Die Betroffenen werden immer noch zu spät an den Rheumatologen als Spezialisten überwiesen. Das führt dazu, dass die Krankheit erst fünf bis sieben Jahre nach den ersten Beschwerden richtig erkannt wird.
Morphin schwächt Immunsystem
Schmerzpatienten können sich eine Schwächung des Immunsystems, beispielsweise durch ihre Schmerzmedikamente, nicht leisten. Einer italienischen Untersuchung zufolge führt der Klassiker unter den starken Schmerzmitteln, Morphin, aber genau dazu. Morphin unterdrückt die Immunantwort auf allen Ebenen.
Muskelkater: Sauna tut gut und Massage eher nicht
Eine flotte Aerobicstunde oder eine schnelle Runde über den Trimm-Pfad kosten Untrainierte viel Kraft. Am nächsten Tag folgt oft auch noch ein Muskelkater. Jede Bewegung wird zur Qual. Die Muskeln schwellen an, sind steif, kraftlos und empfindlich. Wer die Zähne zusammenbeißt und gleich intensiv weitertrainiert, riskiert eine Verletzung.
Muskeln fühlen den Schmerz mit
Mitleid und Einfühlungsvermögen haben nicht nur emotionale, sondern auch ganz konkrete körperliche Auswirkungen: Wenn ein Mensch beobachtet, wie einem anderen Schmerz an der Hand zugefügt wird, verändert sich die Erregbarkeit seines eigenen Muskels an der gleichen Stelle. Das haben italienische Forscher bei insgesamt 56 Probanden nachgewiesen.
Nackenschmerzen: Tipps zur Selbsthilfe bei Schulter- und Nackenschmerzen
Wer zuviel am Computer sitzt oder wessen Schulter- und Nackenmuskulatur aus anderen Gründen verspannt ist und schmerzt, der sollte schleunigst etwas für sich tun. Wir haben ein paar Tipps für Sie.
Nackenschmerzen: Starke Muskeln helfen
Die Stärkung beanspruchter Nackenmuskulatur hilft Patienten mit Schulter-Nackenschmerzen langfristig gegen die Beschwerden. Dies konnten dänische Forscher jetzt in einer Studie bestätigen.
Nackenschmerzen und Arthritis: Die Handtaschen-Falle
Make-up und Bürste, Handy, Regenschirm und Taschentuch gehören hinein, natürlich dürfen auch die Geldbörse und der Haustürschlüssel nicht fehlen - viele Damen-Handtaschen sind Survival-Packs für den Alltag. Schulter und Nacken ertragen dies nur schwer.
Narbenschmerz: Da hilft tiefe Lokalanästhesie
Häufig ist nach einer Operation das gesundheitliche Problem beseitigt, aber die Narben lösen starke Schmerzen aus. Rechtzeitige Therapie verhindet, dass die Schmerzen chronisch werden.
Nervenleiden ALS: Profi-Fußballer sind eine Risikogruppe
Eine italienische Studie hat bei Fußballprofis ein erhöhtes Risiko für das seltene tödliche Nervenleiden ALS (amyotrophe Lateralsklerose) festgestellt. Über die Ursachen dieses erhöhten Risikos können die Forscher bislang nur spekulieren.
Nervenschmerzen: schnelles Handeln ist wichtig
Die Gürtelrose ist eine Infektion mit dem Herpes Zoster Virus. Sind die Patienten älter als 60 Jahre besteht die Gefahr, dass sich eine so genannte Post Zoster Neuralgie entwickelt. Die einzige Möglichkeit diesem Prozess vorzubeugen ist die frühzeitige Therapie der Gürtelrose.
Neurostimulation gegen chronischen Schmerz
Wenn es im Rücken schmerzt oder die Nerven unkontrolliert ihre Schmerzimpulse an das Gehirn schicken, haben Betroffene nicht mehr viel zu lachen. Doch was geschieht mit Patienten, deren Beschwerden sich nicht mit Medikamenten kontrollieren lassen und die durch jedes Raster fallen? "Bei Patienten, denen mit Arzneimitteln, nicht-medikamentösen oder psychotherapeutischen Verfahren nicht geholfen werden kann, hat sich häufig die Neurostimulation als wirksame Alternative erwiesen", erklärt Dr. med. Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin.
Neurostimulation verringert Schmerzweiterleitung
Bei vielen Menschen mit chronischen Schmerzen wirken herkömmliche Schmerzmittel nicht immer optimal. Für diese Betroffenen bietet die nicht-medikamentöse Neuromodulation oder Neurostimulation eine echte Alternative, um dauerhafte Schmerzen zu lindern. Das Prinzip der Neurostimulation heißt Gegenirritation.
Nierenschmerzen: Starke Schmerzen in der Nierengegend deuten auf Harnsteine hin
Die Nierensteinleiden, medizinisch Nephrolithiasis genannt, sind eine häufige Erkrankung des Erwachsenenalters. Männer sind davon etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Die Ursachen für die Entstehung von Nierensteinen sind sehr komplex und bis heute noch nicht restlos aufgeklärt. In jedem Fall spielen Ernährung und Trinkmenge eine grosse Rolle, aber auch Harnwegsinfektionen und verschiedene Stoffwechselerkrankungen.

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Ohrenschmerzen: Mit Hausmitteln und Antibiotika behandeln
Ein stechender Schmerz bohrt sich vom Ohr durch den ganzen Kopf. Manchmal dröhnt und hämmert es sogar im Hörorgan. Wer einmal unter heftigen Ohrenschmerzen gelitten hat, wird sie sein Leben lang fürchten. Ursache der Qualen können Entzündungen oder Verletzungen sein. Hausmittel können die Beschwerden nur wenig lindern - meist ist der Facharzt gefragt. Eine Behandlung kann in manchen Fällen aber trotzdem ohne Antibiotika erfolgen.
Osteopathie: Rückenbehandlung bringt keinen Nutzen
Im Kampf gegen Nacken- und Rückenschmerzen bringen Manipulationen der Wirbelsäule durch Chiropraktiker oder Osteopathen wenig, glauben britische Forscher.
Osteoporose: Schmerztherapie bei Osteoporose stark vernachlässigt
Etwa sechs Millionen Menschen sind in Deutschland an Osteoporose, zu deutsch Knochenschwund, erkrankt. Brüche an Handgelenk, Wirbelsäule und Hüfte sind die häufigsten Folgen der fehlenden Knochenstabilität und verändern die Körperstatur dauerhaft. Aufgrund von Wirbelkörperbrüchen entwickelt sich ein Rundrücken, der bei den Betroffenen zu starken chronischen Schmerzen führt, die meist nicht ausreichend behandelt werden.
Pusten verteibt den Schmerz
Pusten kann bei Kindern tatsächlich gegen Schmerzen helfen. Der Zusammenhang ist aber eher ein psychologischer denn ein körperlicher.
Quallen: Schmerzhaften Kontakt mit Quallen behandeln
Ungünstige Strömungen und Verunreinigungen im Wasser können zu einem vermehrtem Auftreten von Quallen führen. Meist ist der Kontakt mit den glitschigen Tieren nur unangenehm. Manche Arten können jedoch ernsthafte Verletzungen an der Haut verursachen. Dann ist es wichtig, die richtigen Hilfsmaßnahmen zu kennen.
Reizdarm: Bakterien lindern Schmerzen
In einer schwedischen Untersuchung wurden im Vergleich zu Gesunden deutlich geringere Zahlen an Laktobazillen und Bifidobakterien im Darm von Reizdarmpatienten gefunden. Dies war Anlass für eine Gabe von Probiotika. Nicht nur Schmerzen, auch Blähungen traten seltener auf.
Religiöses Gefühl löst schmerzlindernde Hirnfunktion aus
Religiöses Gefühl löst schmerzlindernde Hirnfunktion aus. Die oft beobachtete Schmerzlinderung bei starken religiösen Gefühlen wird nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern von einer speziellen Gehirnregion gesteuert.
Restless-Legs-Syndrom: Neue Tests lüften Rätsel
Als "Nachtwanderer" bezeichnen sich Patienten mit Restless-Legs-Syndrom (RLS) mitunter. Studien der Universitäten Mainz und Marburg erbrachten jetzt neue Erkenntnisse: Die Patienten sind empfindlicher für bestimmte Schmerzreize, haben eine geringere Berührungsempfindlichkeit in Händen und Füßen und häufig ein "paradoxes" Temperaturempfinden in den Beinen; kalt wird als heiß empfunden.
Rheuma: Krankheit schmerzt in Osteuropa stärker
Ob es Patienten mit rheumatoider Arthritis gut geht, hängt anscheinend stark vom Gesundheitssystem des Heimatlandes ab. Liegen die Ausgaben für den medizinischen Bereich hoch wie in Westeuropa, schmerzen die Gelenke wenig. Im Osten sieht es hingegen schlechter aus.
Rückenleiden verschwiegen: Versicherungsschutz entfällt
Das Verschweigen eines Rückenleidens kann den Versicherungsschutz für eine Berufsunfähigkeit kosten. Das entschied das Saarländische Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken in einem Urteil.
Rückenschmerz: Kleinste Bewegungen gegen Rückenbeschwerden
Rückenschmerzen sind ein Volksleiden, von dem fast jeder Bundesbürger einmal in seinem Leben betroffen ist. Bewegung und Krankengymnastik schaffen Abhilfe. Aber den meisten Menschen fällt es schwer, dauerhaft Aktivitäten zur Kräftigung der Rückenmuskulatur durchzuhalten. Was viele in der Akutphase der Beschwerden noch regelmäßig anwenden, gerät mit Nachlassen der Schmerzen in Vergessenheit – die täglichen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur.
Rückenschmerzen stören häufig das Sexualleben
Patienten mit chronischen Rückenschmerzen sind in ihrem Sexualleben häufig stark beeinträchtigt. Nur wenige von ihnen sprechen aber darüber mit ihrem Partner oder ihrem Hausarzt. Das geht aus einer österreichischen Studie hervor.
Rückenschmerzen: Frühjahrsputz kann dem Rücken schaden
Im Frühjahr steigt das Bedürfnis, Haus und Hof auf Hochglanz zu polieren. Doch aufgepasst: Intensive Putzarbeit führt häufig zu Rückenschmerzen.
Rückenschmerzen: Hilfreiche Übungen am Büroarbeitsplatz
Die meisten Rückenbeschwerden werden durch mangelnde Bewegung verursacht. Hier gibt`s zehn animierte Übungen.
Rückenschmerzen: Schlafen Sie gut? – Das richtige Bett hilft
Etwa 80 Prozent aller Menschen in Deutschland leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Da wir fast ein Drittel unseres Lebens im Liegen verbringen, kann das richtige Bett wesentlich dazu beitragen, diese entweder zu vermeiden oder auch auszulösen. Leider sind bei weitem nicht alle Betten wirklich rückenfreundlich. Was ein gutes Bett ausmacht, lesen Sie hier.
Rückenschmerzen: Überbeweglichkeit kann Rückenschmerzen auslösen
Hypermobilität kann vor allem bei jungen Menschen und bei Frauen Ursache für Rückenbeschwerden sein. Die Schmerzen treten in Ruhe auf und verringern sich bei Bewegung.

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Schmerzgedächtnis: Schmerzen können wieder verlernt werden
Bei unzureichender Behandlung können Schmerzen chronisch werden. Sie hinterlassen Spuren im Gehirn, ein "Schmerzgedächtnis" entsteht. Positive Erfahrungen können diese Eindrücke wieder überschreiben.
Schmerzmittel: Menschen produzieren Mittel, das wirksamer ist als Morphium
Menschen produzieren ein Schmerzmittel, das wirksamer ist als Morphium. Im menschlichen Speichel stießen Forscher auf ein kleines Eiweiß, das Schmerzen sehr effektiv stillt, wie die Wissenschaftler in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften berichten. Das so genannte Opiorhin habe in Versuchen bei Ratten Schmerzen bei Entzündungen effektiv gelindert.
Schmerzmittel: Viele Menschen ohne Zugang
In weiten Teilen der Welt leiden Menschen unter akuten und chronischen Schmerzen, weil sie keinen Zugang zu Schmerzmitteln haben. Darauf hat der Internationale Suchtstoffkontrollrat (INCB) in seinem Jahresbericht 2007 verwiesen.
Schmerzmittel Prexige in Australien gestoppt
In Australien hat die Gesundheitsbehörde die Verwendung des Schmerzmittels Prexige des Schweizer Novartis-Konzerns wegen Sicherheitsbedenken verboten. Die Therapeutic Goods Administration (TGA) hat acht Berichte über ernste Leber-Schäden erhalten, die mit der Einnahme des Mittels in Zusammenhang gebracht werden. Davon seien zwei Todesfälle und in zwei Fällen seien Leber-Transplantationen notwenig gewesen.
Schmerzpflaster ist nicht gleich Schmerzpflaster
Nach Informationen des BfArM kann ein Austausch opioidhaltiger Pflaster - bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen der Betäubungsmittelverordnung (BtMVV) - nur erfolgen, wenn die Dosisstärken ("Freisetzungsrate") und die Wirkstoffmengen ("Beladungsmenge") übereinstimmen.
Schmerztherapie verbessert die Beweglichkeit im Alltag
Eines haben viele rheumatische Erkrankungen gemeinsam: Starke chronische Schmerzen, die den gesamten Körper betreffen können. In der Regel sind die Schmerzen mit einem Verlust an Bewegungsfreiheit verbunden. Eine gezielte Schmerztherapie könnte den Weg in die soziale Isolation stoppen.
Schmerzen: Männer mit Schmerzen gehen gleich zum Arzt
Männer weinen heimlich - aber wenn sie stärkere Schmerzen haben, vertrauen zwei Drittel ihrem Arzt. Frauen schlucken lieber erst mal ein Schmerzmittel und hoffen, dass es besser wird.
Sport und Schmerz: Plazeboeffekt lindert Schmerzen
Hochleistungssportler greifen nicht selten zu Schmerzmitteln, um ihre Beschwerden zu unterdrücken. Starke Substanzen wie Opioide stehen jedoch seit vielen Jahren auf der Liste der verbotenen Präparate. In der klinischen Medizin entfalten Placebos bei Schmerzpatienten mitunter dieselbe Wirkung wie klassische Schmerzmittel.
Tennisarm: Spritzen helfen wenig, Krankengymnastik ist besser
Die Tennissaison läuft. Doch was für viele freudig beginnt, endet oft im Frust: Zu viele Bälle geschlagen und schon schmerzt der Ellbogen. Meist wird vom Orthopäden ein schnelles Spritzchen gesetzt, damit es weiter gehen kann. Das hilft meist ganz gut, doch leider nicht sehr lange.
Traditionelle Chinesische Medizin gegen Schmerzen
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat ihre Wurzeln in der etwa 2.500 Jahre alten Taoistischen Philosophie. Sie wurde ständig weiterentwickelt und verfeinert: von der einfachen Kräuterbehandlung bis zur komplexen Akupunktur. Die TCM bietet vielfältige Hilfen gegen Schmerzen.
Tumorschmerzen: Initiative "Gemeinsam gegen den Tumorschmerz" gegründet
In Deutschland leiden ein Drittel aller Patienten mit Tumorschmerzen unnötig. Falsche Ängste und Vorurteile sind maßgebliche Gründe dafür, dass vorhandene, nebenwirkungsarme Therapieoptionen, die in 95 Prozent der Fälle helfen würden, nicht angewandt werden. Die Initiative "Gemeinsam gegen den Tumorschmerz" hat sich zum Ziel gesetzt, diese Situation durch eine Informationsoffensive zu verbessern.
Virtuelle Welt verringert Schmerz
Das Spielen in virtuellen Welten kann bei Kindern die Schmerzen nach schweren Verletzungen lindern. Zu diesem Ergebnis kommen australische Wissenschaftler nach einem ersten Experiment mit Kindern, die schwere Verbrennungen erlitten haben.
Wachstumsschmerzen: Wenn das "groß werden" schmerzt
Viele Eltern stehen ratlos da. Die Kinderärzte sind oft keine echte Hilfe. Über Wachstumsschmerzen ist wenig bekannt. Viele Lehrbücher erwähnen sie nicht oder widmen den Beschwerden nur ein paar Zeilen. Dabei ist das Problem nicht selten. Ein Viertel bis die Hälfte aller Kinder zwischen fünf und zehn Jahren leidet immer mal wieder, oft zwei- bis dreimal im Jahr, während einiger Wochen daran.
Yoga hilft gegen leichte, chronische Rückenschmerzen
Dauerhafte Rückenschmerzen, auch wenn die Beschwerden nur leicht sind, können die Betroffenen sehr belasten. Eine sanfte Hilfe bietet möglicherweise Yoga.
ZILGREI: die kombinierte Atmungs-, Haltungs- und Bewegungs-SELBSTbehandlung
Die Zilgrei-Methode wurde Ende der siebziger Jahr von dem Chiropraktiker Hans Greissing und seiner Patientin Adriana Zillo entwickelt. Es ist eine eine kombinierte Atmungs- u. Haltungsbehandlung, die aus Elementen der klassischen manuellen Medizin, der Atem- und Bewegungstherapie sowie des Yoga besteht.

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