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11.12.2017 : 15:50

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Handbuch der Impfpraxis

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News M bis N
Migräne-Attacken im Weihnachtsstress wahrscheinlicher
Der Stress in der Vorweihnachtszeit bedeutet für jeden zweiten Migräne-Patienten häufigere Kopfschmerzattacken.
Migräne: Je höher der Blutdruck, desto seltener
Hoher Blutdruck verringert offenbar das Risiko für Migräne und chronische Kopfschmerzen. Das haben norwegische Forscher bei der Auswertung der medizinischen Daten von mehr als 50.000 Freiwilligen entdeckt.
Migräne bringt das Herz in Gefahr
Patienten mit Migräne leiden doppelt: Sie müssen nicht nur ihren hämmernden Kopfschmerz ertragen, sie tragen auch ein doppelt so hohes Risiko für Herzerkrankungen wie andere Menschen.
Migräne: Dicke haben stärkere Attacken
Eine US-amerikanische Forschergruppe hat einen neuen Risikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Migräne gefunden: Übergewicht.
Migräne mit Aura als Risikofaktor für epileptische Anfälle bei Kindern
Kinder, die unter Migräne mit Aura leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Epilepsie. Zu diesem Schluss kommen Petur Ludvigsson und Kollegen von der Pädiatrischen Klinik der Universität Reykjavik in Island.
Migräne: 1. EUROPÄISCHER MIGRÄNE-AKTIONSTAG am 12. September 2006
Unter dem Motto "Ordinary People Doing Extra-Ordinary Things" (Normale Menschen tun außergewöhnliche Dinge) wird am 12. September 2006 in Brüssel der erste europäische Migräne-Aktionstag ausgerufen. Diese Initiative von Selbsthilfegruppen aus vielen Ländern Europas hat zum Ziel, aktiv über Migräne und Möglichkeiten der Vorbeugung zu informieren. “Damit soll auch das immer noch gängige Vorurteil, Migräne sei keine richtige Krankheit, ausgeräumt werden”, erläutert Dr. Dietmar Krause vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK), das den Aktionstag in Deutschland unterstützt.
Migräne: Patienten sind häufiger von Venenthrombosen betroffen
Wer unter Migräne leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in den Venen: Thrombosen kommen bei Migränepatienten mehr als doppelt so häufig vor, zeigt eine italienisch-österreichische Untersuchung.
Migräne: Neue Wege zur Vorbeugung
Nach Schätzungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft leidet etwa jeder zehnte Deutsche an Migräne. Patienten, die häufiger als zwei Mal im Monat an Migräne leiden, die an mehr als zehn Tagen pro Monat Schmerzmittel einnehmen, deren Attacken sehr schwer sind, mit zum Beispiel lang anhaltenden Auren, oder länger als 72 Stunden anhalten, sollten sich um eine Vorbeugung kümmern.
Migräne: Zuviel Opioide sind ungünstig
Ein Zuviel an Opioiden zur Behandlung bei episodischer Migräne kann die Krankheit verschlimmern. Einer US-Studie zufolge gehen die Patienten das Risiko ein, dass ihre Schmerzen chronisch werden.
Morbus Bechterew: Bei Rückenschmerzen auch an Morbus Bechterew denken
Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wird zu selten an Morbus Bechterew gedacht. Die Betroffenen werden immer noch zu spät an den Rheumatologen als Spezialisten überwiesen. Das führt dazu, dass die Krankheit erst fünf bis sieben Jahre nach den ersten Beschwerden richtig erkannt wird.
Morphin schwächt Immunsystem
Schmerzpatienten können sich eine Schwächung des Immunsystems, beispielsweise durch ihre Schmerzmedikamente, nicht leisten. Einer italienischen Untersuchung zufolge führt der Klassiker unter den starken Schmerzmitteln, Morphin, aber genau dazu. Morphin unterdrückt die Immunantwort auf allen Ebenen.
Muskelkater: Sauna tut gut und Massage eher nicht
Eine flotte Aerobicstunde oder eine schnelle Runde über den Trimm-Pfad kosten Untrainierte viel Kraft. Am nächsten Tag folgt oft auch noch ein Muskelkater. Jede Bewegung wird zur Qual. Die Muskeln schwellen an, sind steif, kraftlos und empfindlich. Wer die Zähne zusammenbeißt und gleich intensiv weitertrainiert, riskiert eine Verletzung.
Muskeln fühlen den Schmerz mit
Mitleid und Einfühlungsvermögen haben nicht nur emotionale, sondern auch ganz konkrete körperliche Auswirkungen: Wenn ein Mensch beobachtet, wie einem anderen Schmerz an der Hand zugefügt wird, verändert sich die Erregbarkeit seines eigenen Muskels an der gleichen Stelle. Das haben italienische Forscher bei insgesamt 56 Probanden nachgewiesen.
Nackenschmerzen: Tipps zur Selbsthilfe bei Schulter- und Nackenschmerzen
Wer zuviel am Computer sitzt oder wessen Schulter- und Nackenmuskulatur aus anderen Gründen verspannt ist und schmerzt, der sollte schleunigst etwas für sich tun. Wir haben ein paar Tipps für Sie.
Nackenschmerzen: Starke Muskeln helfen
Die Stärkung beanspruchter Nackenmuskulatur hilft Patienten mit Schulter-Nackenschmerzen langfristig gegen die Beschwerden. Dies konnten dänische Forscher jetzt in einer Studie bestätigen.
Nackenschmerzen und Arthritis: Die Handtaschen-Falle
Make-up und Bürste, Handy, Regenschirm und Taschentuch gehören hinein, natürlich dürfen auch die Geldbörse und der Haustürschlüssel nicht fehlen - viele Damen-Handtaschen sind Survival-Packs für den Alltag. Schulter und Nacken ertragen dies nur schwer.
Narbenschmerz: Da hilft tiefe Lokalanästhesie
Häufig ist nach einer Operation das gesundheitliche Problem beseitigt, aber die Narben lösen starke Schmerzen aus. Rechtzeitige Therapie verhindet, dass die Schmerzen chronisch werden.
Nervenleiden ALS: Profi-Fußballer sind eine Risikogruppe
Eine italienische Studie hat bei Fußballprofis ein erhöhtes Risiko für das seltene tödliche Nervenleiden ALS (amyotrophe Lateralsklerose) festgestellt. Über die Ursachen dieses erhöhten Risikos können die Forscher bislang nur spekulieren.
Nervenschmerzen: schnelles Handeln ist wichtig
Die Gürtelrose ist eine Infektion mit dem Herpes Zoster Virus. Sind die Patienten älter als 60 Jahre besteht die Gefahr, dass sich eine so genannte Post Zoster Neuralgie entwickelt. Die einzige Möglichkeit diesem Prozess vorzubeugen ist die frühzeitige Therapie der Gürtelrose.
Neurostimulation gegen chronischen Schmerz
Wenn es im Rücken schmerzt oder die Nerven unkontrolliert ihre Schmerzimpulse an das Gehirn schicken, haben Betroffene nicht mehr viel zu lachen. Doch was geschieht mit Patienten, deren Beschwerden sich nicht mit Medikamenten kontrollieren lassen und die durch jedes Raster fallen? "Bei Patienten, denen mit Arzneimitteln, nicht-medikamentösen oder psychotherapeutischen Verfahren nicht geholfen werden kann, hat sich häufig die Neurostimulation als wirksame Alternative erwiesen", erklärt Dr. med. Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin.
Neurostimulation verringert Schmerzweiterleitung
Bei vielen Menschen mit chronischen Schmerzen wirken herkömmliche Schmerzmittel nicht immer optimal. Für diese Betroffenen bietet die nicht-medikamentöse Neuromodulation oder Neurostimulation eine echte Alternative, um dauerhafte Schmerzen zu lindern. Das Prinzip der Neurostimulation heißt Gegenirritation.
Nierenschmerzen: Starke Schmerzen in der Nierengegend deuten auf Harnsteine hin
Die Nierensteinleiden, medizinisch Nephrolithiasis genannt, sind eine häufige Erkrankung des Erwachsenenalters. Männer sind davon etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Die Ursachen für die Entstehung von Nierensteinen sind sehr komplex und bis heute noch nicht restlos aufgeklärt. In jedem Fall spielen Ernährung und Trinkmenge eine grosse Rolle, aber auch Harnwegsinfektionen und verschiedene Stoffwechselerkrankungen.