- 1: Patienten-Informationen.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Patienten-Forum.
- 4: Journalisten.
- 5: Aktuelles.
- 5.1: Topnews Archiv .
- 5.1.1: News A bis E.
- 5.1.2: News F bis J.
- 5.1.3: News K bis L.
- 5.1.4: News M bis N.
- 5.1.4.1: Migräne-Attacken im Weihnachtsstress wahrscheinlicher.
- 5.1.4.2: Migräne: Je höher der Blutdruck, desto seltener.
- 5.1.4.3: Migräne bringt das Herz in Gefahr.
- 5.1.4.4: Migräne: Dicke haben stärkere Attacken.
- 5.1.4.5: Migräne mit Aura als Risikofaktor für epileptische Anfälle bei Kindern.
- 5.1.4.6: Migräne: 1. EUROPÄISCHER MIGRÄNE-AKTIONSTAG am 12. September 2006.
- 5.1.4.7: Migräne: Patienten sind häufiger von Venenthrombosen betroffen.
- 5.1.4.8: Migräne: Neue Wege zur Vorbeugung.
- 5.1.4.9: Migräne: Zuviel Opioide sind ungünstig .
- 5.1.4.10: Morbus Bechterew: Bei Rückenschmerzen auch an Morbus Bechterew denken.
- 5.1.4.11: Morphin schwächt Immunsystem.
- 5.1.4.12: Muskelkater: Sauna tut gut und Massage eher nicht.
- 5.1.4.13: Muskeln fühlen den Schmerz mit.
- 5.1.4.14: Myo-Trigger-Board löst muskuläre Verspannungen.
- 5.1.4.15: Nackenschmerzen: Tipps zur Selbsthilfe bei Schulter- und Nackenschmerzen.
- 5.1.4.16: Nackenschmerzen: Starke Muskeln helfen.
- 5.1.4.17: Nackenschmerzen und Arthritis: Die Handtaschen-Falle.
- 5.1.4.18: Narbenschmerz: Da hilft tiefe Lokalanästhesie.
- 5.1.4.19: Nervenleiden ALS: Profi-Fußballer sind eine Risikogruppe.
- 5.1.4.20: Nervenschmerzen: schnelles Handeln ist wichtig.
- 5.1.4.21: Neurostimulation gegen chronischen Schmerz .
- 5.1.4.22: Neurostimulation verringert Schmerzweiterleitung.
- 5.1.4.23: Nierenschmerzen: Starke Schmerzen in der Nierengegend deuten auf Harnsteine hin.
- 5.1.5: News O bis R.
- 5.1.6: News S bis Z.
- 5.1: Topnews Archiv .
- 6: Schmerz in Zahlen.
- 7: Kopfschmerzwoche 2009.
- 8: Rückentag 2010.
- 9: Adressen & Links.
- 10: Gewinnspiel.
- 11: Schmerz-Podcast.
Anzeige
Neue Beiträge im Forum
Chronische Schmerzen
Statistik : 5 Antworten || 89 Zugriffe Letzter Beitrag von AdlerChronische Schmerzen
Statistik : 1 Beitrag || 8 Zugriffe Eingetragen von BerliKopfschmerzen
Statistik : 4 Antworten || 20 Zugriffe Letzter Beitrag von drmedgyessyKopfschmerzen
Statistik : 2 Beitrag || 7 Zugriffe Letzter Beitrag von drmedgyessyRückenschmerzen
Statistik : 5 Antworten || 62 Zugriffe Letzter Beitrag von Einafets12Rückenschmerzen
Statistik : 2 Beitrag || 15 Zugriffe Letzter Beitrag von Forum-SchmerzNervenschmerzen
Statistik : 2 Beitrag || 37 Zugriffe Letzter Beitrag von ACCNervenschmerzen
Statistik : 3 Antworten || 351 Zugriffe Letzter Beitrag von JuliaZuviel Opioide bei Migräne ungünstig
Ein Zuviel an Opioiden zur Behandlung bei episodischer Migräne kann die Krankheit verschlimmern. Einer US-Studie zufolge gehen die Patienten das Risiko ein, dass ihre Schmerzen chronisch werden.
Wer solche Wirkstoffe an mehr als acht Tagen im Monat einnimmt, hat demnach ein doppelt so hohes Risiko, innerhalb eines Jahres an chronischer Migräne zu erkranken als jemand, der auf diese Medikamente verzichtet. So lautet das Ergebnis einer Studie, die beim Jahreskongress der American Academy of Neurology vorgestellt wurde.
Als episodisch war eine Migräne definiert, die an weniger als 15 Tagen im Monat auftrat, dauerte sie länger, galt sie als chronisch. Nach Angaben der Autoren um Dr. Marcelo Bigal aus New York beschleunigen Präparate mit Codein oder Oxycodon offenbar das Fortschreiten der Erkrankung. Die Neurologen plädieren daher für strikte Grenzen, um zu verhindern, dass die Beschwerden häufiger und stärker werden.
Für ihre Studie hatten sie 24 000 Patienten mit Kopfschmerzen nach ihrer Medikation befragt und ermittelt, bei wie vielen Teilnehmern mit episodischer Migräne ein Jahr später ein Fortschreiten zur chronischen Form stattgefunden hatte. Kein erhöhtes Risiko ergab sich für Triptane und nicht-steroidale Mittel wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Naproxen.
Quelle: Ärzte-Zeitung vom 22.4.2008
Kommentar des Forum Schmerz: Opioide sind in Deutschland keine Substanzen der ersten Wahl zur Behandlung von Migräne und sollten nur nach sorgfältiger Bewertung durch einen Kopfschmerzspezialisten verordnet werden.


