- 1: Patienten-Informationen.
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- 4.1.4.1: Migräne-Attacken im Weihnachtsstress wahrscheinlicher.
- 4.1.4.2: Migräne: Je höher der Blutdruck, desto seltener.
- 4.1.4.3: Migräne bringt das Herz in Gefahr.
- 4.1.4.4: Migräne: Dicke haben stärkere Attacken.
- 4.1.4.5: Migräne mit Aura als Risikofaktor für epileptische Anfälle bei Kindern.
- 4.1.4.6: Migräne: 1. EUROPÄISCHER MIGRÄNE-AKTIONSTAG am 12. September 2006.
- 4.1.4.7: Migräne: Patienten sind häufiger von Venenthrombosen betroffen.
- 4.1.4.8: Migräne: Neue Wege zur Vorbeugung.
- 4.1.4.9: Migräne: Zuviel Opioide sind ungünstig .
- 4.1.4.10: Morbus Bechterew: Bei Rückenschmerzen auch an Morbus Bechterew denken.
- 4.1.4.11: Morphin schwächt Immunsystem.
- 4.1.4.12: Muskelkater: Sauna tut gut und Massage eher nicht.
- 4.1.4.13: Muskeln fühlen den Schmerz mit.
- 4.1.4.14: Nackenschmerzen: Tipps zur Selbsthilfe bei Schulter- und Nackenschmerzen.
- 4.1.4.15: Nackenschmerzen: Starke Muskeln helfen.
- 4.1.4.16: Nackenschmerzen und Arthritis: Die Handtaschen-Falle.
- 4.1.4.17: Narbenschmerz: Da hilft tiefe Lokalanästhesie.
- 4.1.4.18: Nervenleiden ALS: Profi-Fußballer sind eine Risikogruppe.
- 4.1.4.19: Nervenschmerzen: schnelles Handeln ist wichtig.
- 4.1.4.20: Neurostimulation gegen chronischen Schmerz .
- 4.1.4.21: Neurostimulation verringert Schmerzweiterleitung.
- 4.1.4.22: Nierenschmerzen: Starke Schmerzen in der Nierengegend deuten auf Harnsteine hin.
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Handbuch der Impfpraxis
Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr
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Die Gürtelrose ist eine Infektion mit dem Herpes Zoster Virus, die zur Entzündung von Nerven führt. Die Betroffenen spüren dies durch ein brennendes Gefühl und Schmerzen in den Hautbereichen, die durch den befallenen Nervenstrang versorgt werden. In Deutschland erkranken jedes Jahr ungefähr 330.000 Menschen daran.
Treten keine Komplikationen auf, ist die Krankheit gut zu behandeln. Sind die Patienten jedoch älter als 60 Jahre besteht die Gefahr, dass sich eine so genannte Post Zoster Neuralgie entwickelt. Die Schmerzen bleiben dann über den Heilungsprozess hinaus bestehen, sie werden chronisch. Die einzige Möglichkeit diesem Prozess vorzubeugen ist die frühzeitige Therapie der Gürtelrose.
Kommt es jedoch zur Neuralgie setzt der Arzt häufig den Wirkstoff Gabapentin ein. In der Kombination mit einem Antidepressivum wirkt er gegen Nervenschmerzen. Er stabilisiert die Nerven und hindert sie daran, ununterbrochen Signale auszusenden. Dadurch wird die Schmerzschwelle angehoben und die Schmerzempfindlichkeit gesenkt.
Jeder, der an einer Gürtelrose erkrankt, sollte seinen Arzt also rechtzeitig darauf aufmerksam machen, wenn er unter Schmerzen leidet. In der Rubrik Patienten-Informationen finden Sie weitere Informationen zu Nervenschmerzen.

