sra schmerz report aktuell, Jg 1, 4-2002
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12.12.2017 : 11:30

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sra schmerz report aktuell, Jg 1, 4-2002

Mehr als scharf
Cayennepfeffer-Extrakt lindert Gelenkbeschwerden dauerhaft (1.612 Zeichen)


(sra) Viele Arthrose- und Rheumapatienten kennen das Phänomen: Bei feuchtem und kaltem Wetter fühlen sich ihre Gelenke steif an und die Schmerzen nehmen zu. Kurzfristig können die Beschwerden zwar mit warmen Umschlägen und Bädern gelindert werden, eine dauerhafte Besserung ist damit aber nicht zu erreichen. Schmerzexperten wie der Berliner Arzt Jan-Peter Jansen raten daher, schmerzende Gelenke mit Präparaten zu behandeln, die langfristig Erfolg versprechen.

"Eine dauerhafte Linderung kann man beispielsweise mit Salben erzielen, die den Cayennepfeffer-Extrakt Capsaicin enthalten.", so Jansen. "Denn das Capsaicin wirkt in zweifacher Hinsicht: Zum einen regt es die Durchblutung an, wodurch sich der Stoffwechsel im Gelenk verbessert. Zum anderen hemmt es die Freisetzung des Botenstoffes Substanz P. Wird keine Substanz P mehr ausgeschüttet, ist die Schmerzleitung zum Gehirn unterbrochen, und der Patient empfindet keine Schmerzen mehr. Allerdings tritt diese Wirkung erst nach ein bis zwei Wochen ein.", erklärt Jansen weiter. Im Akutfall rät er eine capsaicinhaltige Salbe bis zu viermal täglich in den schmerzenden Bereich einzumassieren, später einmal pro Tag. "Es dauert zwar einige Zeit, bis sich die Wirkung voll entfaltet, doch langfristig lässt sich mit capsaicinhaltigen Salben eine gute Schmerzlinderung erzielen."

Ein weiterer positiver Effekt: Durch die Wärmewirkung der Salbe werden die Gelenke stärker durchblutet und die Gelenkinnnenhaut ist besser mit Nährstoffen versorgt. Das regt die Produktion von so genannter "Gelenkschmiere" an und fördert die Gleitfähigkeit der Gelenke bei Bewegung.


Cayennepfeffer-Extrakt hilft bei Gelenkbeschwerden Cayennepfeffer-Extrakt hilft bei Gelenkbeschwerden
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Schlafqualität beeinflusst Schmerzintensität
Mehr Schmerzen durch schlechten Schlaf (730 Zeichen)


(sra) Je schlechter Schmerzpatienten schlafen, desto stärker empfinden sie ihre Leiden. Zu diesem Schluss kommt eine englische Studie. Die Ärzte befragten 287 Patienten mit chronischen Schmerzen zu Schlafqualität, eingeschränkten Aktionsradius, Depressionen, weitere körperliche Beschwerden sowie Schläfrigkeit am Tag. Beim Auswerten der Daten fanden die Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen gestörtem Schlafrhythmus und gesteigertem Schmerzempfinden. Außerdem äußerten sich Begleitsymptome wie Depressionen stärker, je mehr die Patienten unter ihren Schlafproblemen litten. In weiteren Studien soll jetzt geklärt werden, ob sich eine gezielte Verbesserung des Schlafes positiv auf Schmerzintensität und Begleitsymptome auswirkt.

Quelle:
McCracken, L; Iverson, G: Disrupted sleep patterns and daily functioning in patients with chronic pain. Pain Research Management 7 (2): S. 75-79, 2002.


Husten, Schnupfen ... Kopfschmerzzeit (2.154 Zeichen)

(sra) Die Nase juckt und läuft, die Augen sind gerötet und Betroffene fühlen sich verschnupft, schlapp und matt. Gerade in der kalten Jahreszeit kommen häufig noch Husten, leichtes Fieber und Kopfschmerzen hinzu. Die Erkältung ist perfekt!!


Auslöser sind Schnupfenviren. Sie greifen die Schleimhäute von Nase und Bronchien an. Um sie schnell wieder loszuwerden produziert der Körper vermehrt Schleim, die Nase läuft. Gleichzeitig werden von den Schleimhäuten Prostaglandine frei gesetzt, die Kopfschmerzen und Fieber verursachen. Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure (ASS) enthalten, hemmen die Freisetzung der Prostaglandine. Dadurch werden weniger Schmerzimpulse ans Gehirn übertragen und das Fieber sinkt. Ähnlich wirkt Paracetamol. Gegen die Erschöpfung bei einer Erkältung kann Koffein helfen. Es bringt den Kreislauf wieder in Schwung und verstärkt außerdem die schmerzlindernde Wirkung von ASS und Paracetamol. Betroffene sollten allerdings diese Substanzen nicht selbst kombinieren, sondern auf Fertigarzneimittel zurückgreifen. Dadurch können unangenehme Nebenwirkungen ausgeschlossen werden. Gerade bei leichten Kopfschmerzen wird von Kopfschmerzexperten die Dreierkombination empfohlen, weil sich die Einzelsubstanzen in ihrer Wirkung ergänzen und verstärken. Das bringt schnelle Hilfe. Gleichzeitig ist darauf zu achten, neben dem Kopfschmerz die Erkältungssymptome zu behandeln.

Damit der Schleim dünnflüssig bleibt und sich nicht so leicht festsetzt, sollte viel Wasser oder Tee getrunken werden. Denn zäher Schleim in der Nase oder den Bronchien kann leicht als Nährboden für Bakterien dienen und beispielsweise zu einer Nebenhöhlen- oder einer Lungenentzündung führen. Darüber hinaus wirkt das Inhalieren mit Kochsalzlösung - zwei Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser - befreiend auf Nase und Bronchien. Um die Lösung gut in Lunge und Nase zu verteilen, ist der Einsatz eines Inhalators sinnvoll. Meist erholt sich der Körper innerhalb einer Woche wieder von der Erkältung. Dauern die Symptome länger jedoch an, steigt das Fieber über 39 Grad Celsius oder treten sehr starke Dauerkopfschmerzen auf, sollten Betroffene auf jeden Fall zum Arzt gehen.

Ausführliche Informationen enthält die Broschüre "Kopfschmerzen - Anleitung zur Selbsthilfe", die mit einem adressierten und mit 1,53 Euro frankierten DIN A5- Rückumschlag angefordert werden kann bei: Deutsches Grünes Kreuz, Stichwort: Kopfschmerzen, Postfach 12 07, 35043 Marburg.

Wichtig bei Erkältungen: Viel trinken! Wichtig bei Erkältungen: Viel trinken!
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Stiftung Akupunktur gegründet (1.202 Zeichen)

(sra) Seit Mitte November hat die Stiftung Akupunktur ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist die umfassende Information der interessierten Öffentlichkeit zum Thema Akupunktur und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Darüber hinaus will die Stiftung dazu beitragen, den fachlichen Austausch zwischen Ärzten, Wissenschaftlern und Experten zu fördern. Die Internetseite
www.akupunktur.de bietet Foren für Patienten und Fachleute sowie umfangreiche Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Akupunktur. Es besteht die Möglichkeit, mittels einer Suchmaschine einen Akupunk-turarzt in der Nähe des eigenen Wohnortes zu finden.

Als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin existiert Akupunktur seit mehr als 2000 Jahren. In der westlichen Medizin gewinnt sie jedoch erst seit 30 Jahren zunehmend an Bedeutung. Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Behandlung von chronischen Schmerzen. "In vielen Schmerzkliniken ist Akupunktur heute eine anerkannte Routinemethode.", sagt Dr. med. Klaus Teichert, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Weitere Informationen: Stiftung Akupunktur Informationsbüro, Eugen-Langen-Straße 25, 50968 Köln, Tel: 0221-30 99-562, Fax: 0221-30 99-200, Email:
info(à)akupunktur.de, www.akupunktur.de .


Akupunktur lindert Schmerzen Akupunktur lindert Schmerzen
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Arthroseschmerzen sind nachmittags am geringsten (856 Zeichen)

(sra) Steife Gelenke am Morgen. Es dauert eine Weile bis die Beweglichkeit hergestellt ist. Diese typischen Anzeichen kennen Arthrosepatienten. Doch offenbar folgen die Symptome einem Tagesrhythmus. Das fanden jetzt Wissenschaftler der Mayne Medical School in Brisbane (Australien) heraus. Sie ließen 21 Patienten mit Arthrose zehn Tage lang Schmerzen und Steifigkeit an der bevorzugten Hand beurteilen. Außerdem wurden Geschicklichkeitstest durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Symptome Schmerzen und Steifigkeit morgens und abends am stärksten und zwischen 16 und 17 Uhr am geringsten waren. Professor Nicholas Bellamy empfiehlt Arthrosepatienten deshalb, Aktivitäten, bei denen Fingerfertigkeit gefragt ist, eher für den Nachmittag. Die Einnahme von Schmerzmittel sollte laut Bellamy so geplant werden, dass ihre Wirkung morgens und abends am größten ist.

Quelle:

N Bellamy, RB Sothern, J Campbell and WW Buchanan: Rhythmic variations in pain, stiffness, and manual dexterity in hand Osteoarthritis. Annals of the Rheumatic Diseases 61 (12) : S. 1075-1080, 2002


Hypnose - mehr als nur eine Show (2.796 Zeichen)

(sra) Die Hypnose, griechisch Hypnos - Schlaf, hat als therapeutisches Verfahren eine lang zurückreichende Tradition, seit Jahrtausenden war sie Bestandteil von Heilungsprozessen. Im Zuge der modernen Medizin geriet sie kurzzeitig in Vergessenheit, bevor Hypnose um 1950 wieder zunehmend in der Psychologie und Medizin an Bedeutung gewann. Anders als die Bühnen- oder Show-Hypnose, die sich einfacher Tricks bedient um oberflächliche Effekte zu erzielen, dient die klinische Hypnose ausschließlich der menschlichen Gesundheit. Auch zur Linderung von Kopfschmerzen, Migräne und chronischen Schmerzen wird sie eingesetzt.

Die genauen Abläufe im Gehirn, während der Hypnose sind bis heute wissenschaftlich nicht ganz geklärt. Sicher ist, dass Menschen in der Hypnose Schmerzen nicht mehr wahrnehmen. Die Verarbeitung des Schmerz-Signals ist unterbrochen. Durch diese Erfahrung kann Dauer und Qualität des Schmerzes im wachen Zustand verändert erlebt werden, er verliert einen Teil seines bedrohlichen Charakters.

Bei der psychotherapeutische Anwendung von Hypnose (Hypnotherapie), wird der Mensch in einen tranceähnlichen Zustand versetzt. Nach Untersuchungen der Hirnströme entspricht Trance einem entspannten Wachzustand, einem Schweben zwischen Schlafen und Wachsein. Neben einem positiven Einfluss auf das Immunsystem bewirkt die Hypnotherapie, physiologische Veränderungen, wie zum Beispiel eine entspanntere Atmung, eine Erniedrigung der Muskelspannung sowie eine Abnahme der Stresshormone im Körper. Zahlreiche kontrollierte Untersuchungen belegen nachweislich die Wirksamkeit der Hypnotherapie.

Circa 90 Prozent der Menschen lassen sich von Hypnose beeinflussen. Für diese erscheint die Hypnotherapie als sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Schmerzbehandlung. Sie ist je-doch nicht ohne den Willen des Patienten möglich. "Beim Vorgespräch muss der Patient darüber aufgeklärt werden, dass er selbst den Verarbeitungsprozess leisten muss. Nur wenn der Patient bereit ist, auf seine eigenen Ressourcen zurückzugreifen und diese zu aktivieren, kann man mit Hypnose längerfristig Schmerzen lindern", erklärt Diplom Psychologe Christof Kohrs aus Bremen.

In einigen Praxen wird von geschulten Psychotherapeuten bereits die medizinische Hypnose angeboten. Meistens werden zwischen 5 und 20 Sitzungstermine angesetzt. Da eine Hypnotherapie-Sitzung oft länger als eine Stunde dauert und der Arzt während der ganzen Zeit bei seinem Patienten ist, liegen die Kosten ungefähr zwischen 50 und 230 Euro.


Buchtipp: Migräne und Kopfschmerzen (1.464 Zeichen)

(sra) Es gibt kaum jemanden, der nicht schon einmal Kopfschmerzen hatte. Viele Betroffene sind deshalb der Ansicht, es gehöre zum Alltag, ab und zu Kopfweh zu haben. "Weil man Kopfschmerzen immer noch nicht als Krankheit ernst nimmt, greifen viele Patienten vorschnell zu Schmerzmitteln, anstatt die Ursache für ihre Schmerzen herauszufinden und zu beseitigen", kritisiert Andreas Peikert in seinem neuen Ratgeber über Migräne und Kopfschmerzen.

Der Schmerzspezialist gibt den Lesern Checklisten an die Hand, die helfen sollen, den Schmerz zu beschreiben. Außerdem geht Peikert ausführlich auf die Entstehung und Behandlung von Migräne ein und bietet Strategien, wie Betroffene ihre Kopfschmerzen "bändigen" und sich Linderung verschaffen können. "Migräne lässt sich zwar nicht heilen, weil sie eine angeborene Reaktionsbereitschaft des Körpers ist", meint Peikert. Doch die Betroffenen sollten nicht den Mut verlieren: Wer die Auslösefaktoren für einen Migräneanfall vermeide, könne sein Leiden in den Griff bekommen. Neben den medikamentösen Therapiemöglichkeiten stellt Peikert in seinem Buch auch alternative Behandlungsmethoden wie das Biofeedback- Verfahren vor.

Durch seine übersichtliche Gliederung, die verständliche Sprache und vor allem die Fülle an praktischen Informationen wird dieses Buch schnell zu einem unverzichtbaren Begleiter von Betroffenen.

Andreas Peikert: Migräne und Kopfschmerzen. TRIAS Verlag, Stuttgart 2001.
EUR 12,95, ISBN 3-8937-3380-9


2. Tag der Rückengesundheit am 15. März 2003
Motto: Schwachstelle Bandscheibe - dem Vorfall vorbeugen (1.790 Zeichen)


Über 100.000 Deutsche müssen jedes Jahr an der Bandscheibe operiert werden. Doch selbst die ausgefeilteste Operationstechnik kann nicht garantieren, dass die Patienten anschließend keine Schmerzen mehr haben. Viele Betroffene klagen auch nach der Behandlung über Beschwerden und ein großer Teil der Rückenleiden wird chronisch. Oft beginnt dann eine Odyssee von Arzt zu Arzt mit ungewissem Ausgang.

Mit dem diesjährigen Schwerpunkt des Tages der Rückengesundheit möchte das DEUTSCHE GRÜNE KREUZ e. V. über wichtige Aspekte zum Thema Bandscheiben informieren und aufklären:

  • Dem Vorfall vorbeugen: Kräftigung und Entlastung der Bandscheibe: Wie funktionieren die Bandscheiben? Welche effektiven Möglichkeiten gibt es, die "Puffer" der Wirbelsäule zu entlasten? Wie sieht gesundes Rückentraining aus?
  • Der Bandscheibenvorfall: Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten: Was passiert bei einem Bandscheibenvorfall? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Wann muss operiert werden?
  • Moderne Schmerztherapie: Chronifizierung vorbeugen: Wie entstehen chronische Schmerzen? Wie sollten Sie behandelt werden? Welche alternativen Verfahren sind hilfreich?

Institutionen, Verbände, Firmen, Apotheken und Arztpraxen, die Interesse haben, am Tag der Rückengesundheit 2003 teilzunehmen, können sich ab 15. Januar 2003 im Organisationsbüro des Deutschen Grünen Kreuzes melden. Gerne sind wir bei der Planung und Durchführung von Aktionen behilflich. Wir unterstützen Sie mit umfangreichem Infomaterial, Plakaten und bei der Öffentlichkeitsarbeit.


Kontaktadresse:
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e. V.
Dr. Dietmar Krause / Inge Kokot
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170
Email:
rueckenschmerz(à)dgk.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:

Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Ariane Kolckmann
Inge Kokot

Wissenschaftlicher Beirat:

Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei

Beleg erbeten an:

Deutsches Grünes Kreuz
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Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10