sra schmerz report aktuell, Jg.2, 2-2003
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27.4.2017 : 1:17

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sra schmerz report aktuell, Jg.2, 2-2003

Mobile Schmerzberatung in Deutschland

Infomobil tourt vom 30.6.03 bis 21.8.03

(sra) Experten gehen davon aus, dass in Deutschland rund 7,5 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen leiden. Die andauernden Qualen sind für die Betroffenen eine große Belastung und schränken die Lebensqualität stark ein. In vielen Fällen können die Schmerzen jedoch durch eine geeignete Therapie genommen oder zumindest gelindert werden. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet deshalb in 28 Städten eine Schmerzberatung an. Von 10 bis 17 Uhr können sich Betroffene im Infomobil in einem vertraulichen Arzt-Patienten-Gespräch von einem Schmerztherapeuten aus der Region beraten lassen. Vor dem Infomobil erhalten Besucher vielfältige Informationen zum Thema Schmerz. Bei einem Quiz werden attraktive Preise verlost.

Ab dem 02. Juni finden Sie die genauen Standplätze in den jeweiligen Städten auf den Internetseiten des Forum Schmerz: www.forum-schmerz.de. Schauen Sie in der Rubrik Infomobil-Tour 2003 nach.

Hinweis an die Redaktionen

Das DGK veranstaltet die Infomobiltour in diesem Jahr zum dritten Mal. Das Beratungsangebot wird besonders lebhaft wahrgenommen, wenn Betroffene rechtzeitig darüber informiert werden. Wir würden uns deshalb freuen, wenn uns nicht nur Zufalls-Passanten, sondern auch informierte und interessierte Besucher fänden. Daher bitten wir um Vorankündigung unserer Aktion und Ihre redaktionelle Begleitung. Die genauen Termine und Standorte entnehmen Sie bitte dem Tourplan. Gerne unterstützen wir Ihre Redaktion dabei mit folgenden Angeboten:

  • Bestellen Sie die Pressemappe. Ausführliche Informationen zum Thema chronische Schmerzen und der Infomobiltour 2003.
  • Führen Sie ein Experteninterview. Wir vermitteln Ihnen kompetente Ansprechpartner vor Ort.
  • Vereinbaren Sie einen Termin mit uns am Infomobil. Sprechen Sie dort mit den Betroffenen, den Experten vom DGK und den Ärzten.
  • Veranstalten Sie eine begleitende Telefonaktion zum Thema. Gerne organisieren wir die Experten und unterstützen Ihre redaktionelle Arbeit mit Text- und Bildbeiträgen.
  • Alle Besucher des Infomobils können an einem Quiz teilnehmen. Veröffentlichen Sie die Tagesgewinner in Ihrem Medium.


Sollten Sie Fragen zur Aktion haben, weitere Informationen benötigen oder konkrete Terminvereinbarungen (auch für Interviews) wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Tourbüro Infomobil Schmerz:

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e. V.
- Forum Schmerz -
Inge Kokot
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 06421/293-138
Telefax: 06421/293-170
Email: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailinge.kokot(à)kilian.de


Mit Opioiden auf Reisen
Was ist dabei zu beachten

(sra) Urlaubsreisen benötigen je nach Reiseziel und –dauer eine mehr oder weniger gründliche Vorbereitung. Dies gilt insbesondere für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Wer auf spezielle Medikamente angewiesen ist, sollte unbedingt klären, ob und in welcher Darreichungsform diese Arzneimittel am Urlaubsort verfügbar sind. Da sowohl die Qualität als auch die Dosierung in anderen Nationen von den in Deutschland gewohnten Medikamenten abweichen kann, ist es eventuell erforderlich, eine ausreichende Menge für den Urlaub mitzunehmen. Um behördliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollten Reisewillige frühzeitig klären, ob für die benötigten Medikamente im jeweiligen Urlaubsland eine Einfuhrbeschränkung besteht.

Für Patienten, die innerhalb Deutschlands oder in einen Mitgliedsstaat des Schengener Abkommens1 reisen, gilt: Bei einem Urlaub bis zu 30 Tagen kann der Patient sämtliche Medikamente mitnehmen. Das betrifft auch starke Schmerzmittel wie Opioide, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Um die medizinische Notwendigkeit der Opioideinnahme zu dokumentieren, ist allerdings eine ärztliche Bescheinigung erforderlich. Darauf sind die Adresse des behandelten Arztes, wichtige Daten des Patienten und alles Wissenswerte über das Arzneimittel wie Handelsbezeichnung, Wirkstoffangabe, Darreichungsform, Wirkstoffkonzentration und Reichdauer der Verschreibung aufgeführt. Das Formular ist bei der Bundesopiumstelle in Bonn erhältlich, wird vom Arzt ausgefüllt und muss vom örtlichen Gesundheitsamt beglaubigt werden. Das Formular kann aber auch online von der Internetseite www.forum-schmerz.de heruntergeladen werden.

Bei Reisen außerhalb des Geltungsbereiches des Schengener Abkommens sollte eine ärztliche Bescheinigung in englischer Sprache mitgenommen werden. Diese sollte Angaben über die Einzel- und die Tagesdosis der Medikamente sowie die Dauer der Reise enthalten. Außerdem ist es ratsam bei der zuständigen Botschaft in Deutschland die genauen Richtlinien des Urlaubslandes zu erfragen.

Trotz der bürokratischen Hürden sollten sich Schmerzpatienten einen Tapetenwechsel gönnen. Denn die Distanz zum Alltag, die Erholung und der Kontakt mit anderen wirken sich positiv auf ihre Psyche und das körperliche Wohlbefinden aus. Und das wiederum verringert die Schmerzen.

1 Zu den Ländern des Schengener Abkommens gehören zur Zeit: Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Norwegen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.

Mit Opioiden auf Reisen
Bildunterschrift: Im Urlaub auch an die Arzneimittel denken.
Foto: DGK


Chronische Schmerzen bewältigen
Neue Info-Broschüre des Deutschen Grünen Kreuzes klärt auf

(sra) Akute Schmerzen sind zwar äußerst unangenehm, erfüllen aber eine wichtige Warnfunktion. Chronische Schmerzen haben dagegen diese sinnvolle Meldefunktion verloren. Sie sind Folge bleibender Veränderungen des Nervensystems und werden oft zur eigenständigen Schmerzkrankheit. Bleibt sie unbehandelt, macht sie das Leben von Betroffenen zur Hölle.

In Deutschland leiden etwa 7,5 Millionen Menschen unter dauerhaften Schmerzen. Dabei könnte viel unnötiges Leid vermieden werden, wenn die Betroffenen mit der verfügbaren medikamentösen Therapie schnell und der Schmerzstärke entsprechend behandelt würden. Doch die Realität sieht leider anders aus. Mangelhafte Information der Patienten und die unbegründete Zurückhaltung vieler Ärzte vor dem Einsatz starker Schmerzmittel verhindern eine angemessene Behandlung.

Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. hat aus diesem Grund seine Informationsbroschüre über chronische Schmerzen neu aufgelegt und erweitert. Dabei werden die häufigsten Krankheitsbilder wie z. B. Rückenschmerzen, Rheuma, Arthrose, Osteoporose, Nerven- und Tumorschmerzen dargestellt. Außerdem werden die Grundregeln einer erfolgreichen Schmerztherapie sowie moderne Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Ein neues Kapitel beschäftigt sich mit psychotherapeutischen Methoden der Schmerzbehandlung. Der Adressteil umfasst aktuelle Hinweise und hilfreiche Internet-Links.

Die Broschüre “Chronische Schmerzen bewältigen” erhalten Sie bei Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten DIN A5-Rückumschlages kostenlos bei Deutsches Grünes Kreuz e.V., Stichwort: Schmerz, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Alleskönner Aloe vera: Beugt die Pflanze Migräne vor?

(sra) Die Ägypter glaubten, die Aloe verleihe ewige Schönheit und Unvergänglichkeit. Die alten Chinesen verehrten das Liliengewächs wie ein Gott. Jahrhunderte lang gehörte die Aloe vera in jede Küche, denn Brandwunden wurden mit einem abgebrochenen Blatt der Pflanze eingerieben. In den letzten Jahren ist aus dem unscheinbaren Gewächs eine Kultpflanze geworden. Wer den umfangreichen Werbeschriften der Anbieter glauben schenken möchte, kann den Pflanzensaft oder ein Gel bei nahezu allen Erkrankungen erfolgreich einsetzen. Sie sollen sogar bei der Behandlung von Migräne wirksam sein, so die Aloe-Anhänger.

Die kaktusähnliche Pflanze ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Darüber hinaus sollen sekundäre Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Saponine, Flavonoide, ätherische Öle und Gerbsäuren eine anti-mikrobielle, anti-oxidative und das Abwehrsystem stärkende Wirkung entfalten, die sogar Krebs vorbeugt.

Wissenschaftlich bewiesen ist, das Aloe vera – Saft den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte senkt1. Außerdem konnte in Studien ein positiver Effekt bei Herpesinfektionen im Genitalbereich und bei Schuppenflechte gezeigt werden. Die Ergebnisse zur Wundheilung waren allerdings widersprüchlich. Ob und wie Aloe vera Migräniker von ihrer Last befreien kann, ist wissenschaftlich bislang unklar. Betroffene können sich also frei nach dem Motto entscheiden: “Ich weiß nicht, ob es hilft, schaden kann es nicht.”

B.K. Vogler, E. Ernst: Aloe vera: a systematic review of its clinical effectiveness. Br. J. Gen. Pract. 49: 823-828, 1999.


Frischhaltefolie verbessert Salbenbehandlung

Frischhaltefolie verbessert Salbenbehandlung(sra) Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen werden üblicherweise mit einem Salbenverband behandelt. Die zusätzliche Verwendung einer Frischhaltefolie kann dabei das Behandlungsergebnis deutlich verbessern. Dazu wird eine schmerzhemmende und abschwellende Salbe auf die verletzte Stelle aufgetragen und anschließend mit Frischhaltefolie abgedeckt. Offene Wunden sollten damit allerdings nicht behandelt werden. Mit dem Folienabschluss wird eine Zugwirkung durch die Haut erreicht. Die Arzneistoffe dringen tiefer ins Gewebe ein und gelangen in größerer Menge zum eigentlichen Wirkort. Schwellungen gehen schneller zurück. Schmerzen werden stärker gelindert. Der Folienverband kann auch mit einer elastischen Binde fixiert werden. Geeignete Wirkstoffe sind nicht-steroidale Antirheumatika wie Diclofenac oder Ibuprofen. Auch Extrakte aus Arnika oder Beinwell sind wirksam. Alkoholhaltige Gele oder Salben auf Wasserbasis sind für Folienverbände nicht zu empfehlen.


Menstruation kann Migräne auslösen
Kopfschmerztagebuch bestätigt den Verdacht

(sra) Mehr als die Hälfte aller Migränepatientinnen Ärzte Zeitung vom 21.11.2001 ist davon überzeugt: “Meine Beschwerden treten kurz vor der Periode auf”. Dieses Gefühl trügt nicht, meint Dr. Rüdiger Schellenberg vom Institut für ganzheitliche Medizin in Hüttenberg. “Schätzungsweise bei jeder siebten Patientin tritt die Migräne in Zusammenhang mit der Menstruation auf”, so der Experte weiter. Grund für die Beschwerden ist das Abfallen des Sexual-Botenstoffs Östrogen zum Ende des Monatszyklus.

Zur Vorbeugung empfehlen Frauenärzte Migränepatientinnen Östrogenpflaster oder die Pille. Bei einer Migräne, die in der Zyklusmitte auftritt, können auch die Minipillen mit dem Botenstoff Gestagen helfen. Wegen der bekannten Nebenwirkungen einer Hormontherapie sollte jedoch eine Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit der Frauenärztin erfolgen.

“Treten dennoch typische Vorboten einer Migräne, wie Lichtempfindlichkeit und Übelkeit zum Ende eines Zyklus auf, sollten Patientinnen frühzeitig mit einer Migräne-Behandlung beginnen”, rät Schellenberg. Bei leichten Attacken könne eine Therapie mit Kombinationspräparaten, die Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Koffein enthalten, genügen. Auch ASS (1000 Milligramm), Ibuprofen (600 bis 800 Milligramm) oder Paracetamol (1000 bis 1500 Milligramm) als Einzelsubstanzen können helfen, meint der Kopfschmerzspezialist. Bei mittelschweren bis schweren Attacken haben sich Triptane bewährt.

Frauen, die nicht sicher sind, ob der Monatszyklus Ursache für ihre Migräne ist, können dies mit Hilfe eines Kopfschmerztagebuches herausfinden, meint Schellenberg. In das Kopfschmerztagebuch werden Art, Dauer und Stärke der Attacke notiert, aber auch Begleiterscheinungen und sonstige Ereignisse, wie beispielsweise der Zyklus. “Meist reicht ein Beobachtungszeitraum von drei Monaten, um die Zyklusabhängigkeit zu bestätigen”, so der Experte.

Ein Kopfschmerztagebuch können Interessierte gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten DIN A5-Rückumschlages und einer Schutzgebühr von 0,55 Euro in Briefmarken unter dem Stichwort: Kopfschmerztagebuch beim Deutschen Grünen Kreuz, Postfach 12 07, 35002 Marburg anfordern oder im Internet unter Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterwww.forum-schmerz.de herunterladen.


Neues Online-Angebot zur Schmerztherapie

(sra) Die vielfältigen Informationen und Serviceleistungen, die das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. schon seit Jahren anbietet, sind jetzt auch unter www.forum-schmerz.de online abrufbar. Neben umfangreichen krankheitsbezogenen Inhalten zu häufigen Erkrankungen, wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Nervenschmerzen, bietet das Forum auch konkrete Hilfen an. Kurze Bewegungsprogramme sollen die Patienten dazu motivieren, selbst aktiv gegen ihre Schmerzen vorzugehen. Ein Online-Kopfschmerztest hilft Betroffenen bei der Einschätzung, an welchem Kopfschmerz-Typ sie leiden. Neben Tipps zur Selbstbehandlung kann man sich auch Vordrucke für ein Kopfschmerztagebuch herunterladen. Wer schon länger starke Schmerzen hat, findet hier eine nach Postleitzahlen geordnete Datenbank mit Adressen von erfahrenen Schmerztherapeuten. Den Erfahrungsaustausch zwischen Patienten soll das Patienten-Forum fördern. Denn nicht alles was hilft, steht in schlauen Büchern. Das Forum Schmerz möchte aber mit seiner Arbeit auch die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie informieren. Noch immer leiden zu viele Menschen unnötig unter starken Beschwerden. Aus diesem Grund ist ebenfalls ein umfangreicher Pressebereich eingerichtet worden. Hier finden Journalisten interessante und gut recherchierte Artikel. Und wer zum Nachlesen gerne etwas in der Hand hält, kann die meisten Informationen bequem von der Seite herunterladen oder gegen Rückporto per Post bestellen. Ein Besuch lohnt sich also.


Service-Informationen

· Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207
35002 Marburg


» “Chronische Schmerzen bewältigen”
» “Aktiv gegen Rückenschmerzen
» “Schmerztherapie bei Osteoporose”
» “Nervenschmerzen - Ursache und Behandlung”
» “Kopfschmerztagebuch” (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
» “Kopfschmerzen - Anleitung zur Selbsthilfe”


· Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0800/0112 115.


· Fax-Abruf

Zur schnellen Information dient ein vierseitiger Faxabruf des DGK über die Therapie chronischer Schmerzen unter 01 90/66 11 97. Unter der Rufnummer 01 90/66 11 98 bekommt man vier Seiten zu Kopfschmerzen und ihrer Behandlung (0,41 €/Minute).


· Kontaktadressen/Schmerztherapeuten

Auf Anfrage vermittelt das DGK unter der Rufnummer 06421/293-125 interessierten Patienten Adressen von Schmerztherapeuten, Kliniken in Deutschland und Selbsthilfegruppen.


· Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter http://www.forum-schmerz.de


· Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de


· Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.


· Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause
Telefon 06421/293-124
Telefax 06421/293-170
E-Mail dietmar.krause(à)kilian.de


· Buchtipps

Dr. med. Jan-Peter Jansen
Schmerzfrei – Aktive Hilfe bei chronischen Schmerzen
13,- Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-76-0

Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
5,- Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-81-7

Joel Nathan
Wie ich den Krebs zweimal besiegte – Ratschläge zum Überleben
15,50 Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-68-X

Rezensionsexemplare können angefordert werden bei:
VERLAG im KILIAN, Frau Sandra Hueter, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg, Tel. 06421/293-322, Fax: 06421/163894, E-Mail: verlag(à)kilian.de