sra schmerz report aktuell, Jg.2, 3-2003
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24.3.2017 : 5:14

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sra schmerz report aktuell, Jg.2, 3-2003

Im Winter warm anziehen
Auf Kälte reagieren viele Menschen mit Kopfschmerzen

(sra) Kurze Tage, lange Nächte und klirrende Kälte - für manche bedeutet das Romantik pur. Sie denken an ausgedehnte Spaziergänge in der verschneiten Landschaft und das knisternde Feuer im offenen Kamin, ein Glas Glühwein in der Hand. Für andere kann dies allerdings eine Horrorvorstellung sein. Kalte Luft und die obligatorische Erkältung im Winter bringen für sie vor allen Dingen eines mit sich: Kopfschmerzen.

Dass “extreme” Temperaturen einen Einfluss darauf haben, konnte eine schwedischen Studie1 zeigen, an der 669 Frauen teilnahmen. Danach bekam jede Dreizehnte Kopfschmerzen, wenn sie 150 Milliliter eiskaltes Wasser in einem Zug mit einem Strohhalm austrank. Frauen, die eine aktive Migräne hatten, also ein oder mehrmals in dem vergangenen Jahr an einer Migräneattacke litten, waren sogar doppelt so häufig von Kopfschmerzen betroffen. “Wenn etwas sehr Kaltes den Gaumen oder die Rachenwand berührt, wird dieser Reiz auf die dahinter liegenden Blutgefäße übertragen. Die Blutgefäße “verkrampfen” sich dadurch gewissermaßen und führen zu heftigen Kopfschmerzen, meist im Stirnbereich oder an den Schläfen”, erklärt Dr. Jan-Peter Jansen von der Stiftung Kopfschmerz in Berlin das Phänomen.

Auch kalter Wind kann Kopfschmerzen hervorrufen. “Durch den Kältereiz ziehen sich die dünnen Muskeln auf der Schädeldecke krampfartig zusammen und verursachen die Schmerzen”, weiß Dr. Martin Gessler, Neurologe aus München. “Wärme und vorsichtige Massage helfen dann, den Muskel wieder zu lockern.” Empfindliche Menschen sollten den Kopf deshalb mit einer Mütze schützen, rät der Experte. Außerdem sollten Füße und Hände warm gehalten werden. Denn eine besondere Art von Kopfschmerzen, die häufig in der kalten Jahreszeit auftritt, ist der Husten-Kopfschmerz. Die starken, kurz andauernden Beschwerden treten nicht nur bei Husten, sondern auch beim Niesen, Lachen, Heben schwerer Gegenstände oder sonstigen Überanstrengungen auf. Die Kopfschmerzen sind gutartig und können durch Magnetresonanztomographie2 von strukturellen Erkrankungen des Gehirns unterschieden werden3.

Menschen, die auf Kälte mit Kopfschmerzen reagieren, tun gut daran, starke Temperaturschwankungen zu meiden. Sind die Kopfschmerzen aber erst einmal da, raten Experten, wie die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), bei starken Beschwerden zu Kombinationspräparaten mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. Bei Husten-Kopfschmerzen hat sich auch der Wirkstoff Indomethacin als hilfreich erwiesen. Betroffene, die nicht genau wissen, ob die Temperatur oder ein Husten die Beschwerden ausgelöst hat, sollten zur Diagnose besser einen Arzt aufsuchen.


Quellen:
Mattsson, P.: Headache caused by drinking cold water is common and related to active migraine. Cephalagia 21 (10), S. 1002, 2001.
2 Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem durch ein elektromagne-tisches Feld dreidimensionale Aufnahmen von z.B. Organen, Muskeln, Nerven und Gehirn dargestellt werden können. Das Verfahren ist sicher und belastungsfrei.
3 Sands, GH; Newman, L; Lipton, R: Cough, exertional and other miscellaneous headaches. Me. Clin. North Am. 75 (3), S. 733-747, 1991.


Mit Fango wieder Tango
Wärmebehandlung unterstützt Schmerztherapie

(sra) Wärme gehört zu den ältesten Behandlungsmethoden: Sie beruhigt und entspannt, steigert Stoffwechselprozesse, verbessert die Durchblutung, stimuliert das Immunsystem und lindert Schmerzen. Genauso vielfältig wie die Wirkungen von Wärme sind auch ihre Anwendungsformen.

“Die einfachste Methode ist das Einwickeln des Körpers mit warmen Tüchern. Auch Getreide- und Kirschkernkissen, die im Backofen oder der Mikrowelle erwärmt werden, haben sich bewährt”, erklärt Helga Freyer, Krankengymnastin aus Marburg. Bei akuten Rückenschmerzen, Verspannungen sowie bei schmerzhaften Gelenken schwören viele Betroffene auf die heiße Rolle: Mehrere Gästehandtücher werden nacheinander so eingerollt, dass ein Trichter entsteht. In diesen Trichter wird etwa ein Liter heißes Wasser gegeben. Die Tücher werden dann auf den schmerzenden Bereich gelegt und von außen nach innen abgerollt. So kann immer wieder Wärme von außen nach innen dringen.

Packungen und Bäder mit Peloiden (griech. "Pelos" = "Schlamm"), wie Moor, Fango oder Schlick haben ebenfalls seit vielen Jahren eine große Bedeutung in der Schmerzbehandlung. Sie eignen sich zur Behandlung einzelner Bereiche des Körpers oder als Ganzkörperpackungen. Infrarotlicht wird häufig bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder bei Mittelohrentzündungen eingesetzt. Manchmal kommt auch Ultraschall zum Einsatz. Ultraschall erzeugt die Erwärmung des Gewebes durch mechanische Schwingungen.

Doch wie wirkt Wärme? Der Körper reguliert seine Temperatur durch komplizierte Mechanismen. Ist die Außentemperatur niedrig, so versucht der Körper den Wärmeverlust zu verringern, in dem er die Durchblutung drosselt. Hände und Füße fühlen sich dann kalt an. Wird dagegen von außen Wärme zugeführt, nimmt die Durchblutung der Haut und der anderen Gewebe zu.

Die Durchblutungsförderung führt gleichzeitig auch zu einer Steigerung der Stoffwechselprozesse. Die Gewebe sind besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Stoffwechselendprodukte werden schneller abtransportiert. “Auch das Immunsystem wird stimuliert”, weiß die Physiotherapeutin. Durch die verbesserte Durchblutung gelangen Abwehrzellen rascher an erkranktes Gewebe heran. Wärme löst außerdem Verspannungen der Muskulatur, fördert die Dehnbarkeit von Sehnen und Bändern und lindert Schmerzen.
Ganzkörperpackungen sind wohltuend und entspannend
Obwohl Wärme viele positive Effekte in der Schmerzlinderung zugeschrieben werden, ist aber auch Vorsicht geboten. Wärme ist nicht bei jeder Form von Schmerz wirksam. “Bei Schmerzen, die von einer Entzündung herrühren, kann Wärme genau das falsche Mittel sein. Denn Wärme kann Entzündungen fördern”, warnt Freyer. Wer unsicher ist, ob eine Wärmetherapie sinnvoll ist, sollte dies mit einem Arzt besprechen.

Bildunterschrift: Ganzkörperpackungen sind wohltuend und entspannend.


Foto: PhotoDisc


Verschlissen, verbraucht, abgenutzt: Was hilft bei Gelenkbeschwerden?
Schmerztherapie und Bewegung sind das A und O

(sra) Etwa fünf Millionen Deutsche leiden an arthrotischen Gelenkbeschwerden. Der schmerzhafte Verschleiß der Gelenkknorpel ist eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung. Falsche körperliche Belastung und Fehlhaltungen in Beruf und Alltag sind Schuld an der starken Abnutzung.

Obwohl alle 200 Gelenke des Menschen anfällig sein können, betrifft es meist die Knie und Handgelenke sowie die Hüftgelenke. In der Spätphase der Arthrose ist der Gelenkknorpel völlig zerstört. Die freiliegenden Knochen reiben aneinander, verursachen starke Schmerzen und werden durch die Beanspruchung dichter und härter. An den Gelenkrändern können sich als Folge davon Osteophyten bilden. Das sind knöcherne Zacken, die das Gelenk verdicken.

Den meisten Betroffenen machen vor allem die morgendliche Gelenksteife, das Knacken und Knirschen im Gelenk sowie die Schwierigkeiten bei Beugung und Streckung zu schaffen. Etwa die Hälfte aller Arthrose-Patienten leidet aber zusätzlich noch an den starken Schmerzen. Die Beschwerden sind zeitlich begrenzt, meist als Anlaufschmerzen, oder halten den ganzen Tag über an. Oft gibt es Phasen, in denen Dauerschmerzen auch in Ruhe auftreten. In den betroffenen Gelenken läuft dann ein entzündlicher Prozess ab.

Das A und O bei Arthrose ist daher, die Schmerzen zu lindern und die Gelenke beweglich zu halten. Eine sinnvolle Schmerzbehandlung und effektive Krankengymnastik bilden die Grundlage der Therapie. Ohne Schmerzbehandlung nehmen die Patienten eine Schonhaltung ein, die wiederum zu einer Verspannung der Muskulatur und damit zu weiteren Schmerzen führt.

Bei leichten, gelegentlichen Schmerzen können Betroffene auf freiverkäufliche Schmerzmittel aus der Apotheke zurückgreifen. Dabei sollten aber gewisse Regeln eingehalten werden: Rezeptfreie Schmerzmittel höchstens an zehn Tagen im Monat und maximal drei Tage hintereinander einnehmen. Bei stärkeren Schmerzen und fortgeschrittener Arthrose ist der Arzt der richtige Ansprechpartner. Dauerschmerzen müssen meist mit anderen Schmerzmitteln, eventuell auch Opioiden, behandelt werden. Gerade bei Krankheiten, die nicht geheilt werden können, sind diese Schmerzmittel zur Dauertherapie oft besser geeignet.


Vitamin B2: Kostengünstige Migränevorbeugung bald auch in Deutschland?
Studien sollen Effektivität von Riboflavin überprüfen

(sra) Knapp zehn Millionen Deutsche werden regelmäßig von Migräneattacken heimgesucht. Volkswirte sprechen von einer wahren Volkskrankheit, die großen wirtschaftlichen Schaden anrichtet. Doch Wissenschaftlern machen nicht nur die migränebedingten Fehltage am Arbeitsplatz und die Kosten für Arztbesuche sowie Medikamente Kopfzerbrechen. Sie denken vor allen Dingen darüber nach, wie den Betroffenen der große Leidensdruck genommen werden kann. Wer häufig unter starken und langanhaltenden Migräneattacken leidet, benötigt eine wirksame und kostengünstige Prophylaxe, so die Experten des Forum Schmerz in Marburg.

Als vorbeugend wirksam haben sich bei Migräne in den letzten Jahren beispielsweise Beta-Blocker und Kalziumkanalantagonisten erwiesen1. Die Entdeckung dieser Substanzklassen war ein Zufall: Die Herz-Kreislaufpräparate wurden bei den Migränepatienten zu einem ganz anderen Zweck, z. B. zur Blutdrucksenkung, eingesetzt. Dabei erkannten die Wissenschaftler die prophylaktische Wirkung bei Migräne.

Die Untersuchung der Wirkmechanismen führte zur Identifizierung zahlreicher weiterer Substanzen, die zur Vorbeugung von Migräne wirksam sein könnten. Darunter war auch das als Vitamin B2 bekannte Riboflavin. In hoher Dosierung2, etwa 400 Milligramm am Tag, normalisiert das kostengünstige und nebenwirkungsarme Vitamin den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Nervenzellen. Energiemangel in den Gehirnnervenzellen wird für die Übererregbarkeit des Gehirns und damit für Migräneattacken verantwortlich gemacht3.

Obwohl bereits zahlreiche Studien zur Wirksamkeit von Riboflavin im Vergleich zu wirkstofffreien Tabletten vorliegen, warten Wissenschaftler immer noch auf Vergleichsstudien mit bereits anerkannten, vorbeugenden Migräne-Arzneimitteln. “Riboflavin ist deshalb in einer entsprechend hohen Dosierung noch gar nicht in Deutschland erhältlich”, berichtet Dr. Rüdiger Schellenberg vom Institut für Ganzheitliche Medizin in Hüttenberg. In den Niederlanden seien entsprechende Arzneimittel allerdings verfügbar, so der Experte weiter. Schellenberg geht davon aus, dass “Riboflavin in hohen Dosierungen tatsächlich zur Migräneprophylaxe gut zu gebrauchen” sei.

Mit einer normalen Ernährung ist die migränevorbeugende Wirkung des Vitamins leider nicht zu erzielen. Käse, Hühnereier, Fleisch und Fisch enthalten am meisten Riboflavin: etwa 300 Mikrogramm pro 100 Gramm Lebensmittel. Um eine therapeutische Dosis von 400 Milligramm Riboflavin zu erreichen, müssten Betroffene deshalb täglich rund 133 Kilogramm dieser Vitamin B2-haltigen Nahrungsmittel verzehren.



Quellen:
Krymchantowski, AV; Bigal, ME; Moreira, PF: New and emerging prophylactic agents for migraine. CNS Drugs 16 (9), s. 611-634, 2002.
2 Schoenen, J; Jacquy, J; Lenaerts, M: Effectiveness of high-dose riboflavin in migraine prophylaxis. A randomised controlled trial. Neurology 50 (2), S. 466-470, 1998.
3 Bigal, ME; Rapoport, AM; Sheftell, FD; Tepper, SJ: New migraine preventive options: an update with pathophysiological considerations. Rev. Hosp. Clin. Fac. Med. Sao Paulo 57 (6), S. 293-298, 2002.


Schmerz-“Pisa” am Infomobil

(sra) Ein Quiz gehörte zu den kleinen Attraktionen auf der diesjährigen Infomobil Tour des Forum Schmerz. Viele Menschen ließen sich von den attraktiven Hauptpreisen verlocken und nahmen teil. Drei Fragen rund um das Thema Schmerz wurden gestellt. Die richtigen Antworten sollten aus vorgegebenen Lösungsvorschlägen gewählt werden.
Inzwischen ist der Schmerz-“Pisa”-Test ausgewertet:
374 gültige Quizbögen wurden abgegeben. Leider nur 160 mit den richtigen Antworten. 214 Teilnehmer machten einen oder mehrere Fehler.

Häufigste Fehlerquelle war die dritte Frage: “In welchen Darreichungsformen stehen Schmerzmedikamente zur Verfügung?” 43 Prozent der Teilnehmer die einen falsch ausgefüllten Fragebogen abgaben, wussten nicht, dass Schmerzmittel auch als Pflaster beispielsweise mit dem Wirkstoff Fentanyl verabreicht werden können. Das hochwirksame Opioid kommt bei starken Schmerzen zum Einsatz.

Bei der ersten Frage “Was kann passieren wenn Schmerzen nicht rechtzeitig behandelt werden?” nahmen zwar viele Menschen richtig an, dass die Lebensqualität sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit der betroffenen Person abnimmt, jedoch wussten viele Teilnehmer nicht, dass der Körper ein Schmerzgedächtnis entwickelt. Ein entscheidender Faktor, warum Schmerzen chronisch werden.

Die zweite Frage, “Wie viele Patienten mit chronischen Schmerzen leben in Deutschland?” gab nicht so viele Rätsel auf: Bei den möglichen Antworten “1 Million, 2 Millionen und 7,5 Millionen” entschieden sich die meisten Teilnehmer richtig für die höchste Zahl.

Unsere Konsequenz: Aufklärung ist wichtig! Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Infomobil zum Thema chronische Schmerzen geben. Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.forum-schmerz.de.


Web-Angebot des Forum Schmerz stößt auf großes Interesse

(sra) Seit April 2003 ist das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. online. Und das Interesse an der Website wächst. Seit Juli hat sich die Besucherzahl bereits verdreifacht. Zurzeit klicken etwa 450 Menschen täglich die Seite an. Ein guter Grund für das Forum Schmerz, das bisherige Angebot zu erweitern und stets aktuell zu halten.

Neben umfangreichen Informationen zu häufigen Erkrankungen wie Rücken-, Kopf- und Nervenschmerzen bietet das Forum auch konkrete Hilfen an. Ein Online-Test hilft Betroffenen beispielsweise bei der Einschätzung ihres Kopfschmerztyps. Kurze Bewegungsprogramme sollen Patienten motivieren, Schmerzen aktiv vorzubeugen. Darüber hinaus finden Interessierte auf der Website Tipps zur Selbstbehandlung sowie eine nach Postleitzahlen geordnete Datenbank mit Adressen von erfahrenen Schmerztherapeuten, Selbsthilfekontaktstellen oder anderen Organisationen rund um den Schmerz. Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Schmerzpatienten ist unter www.forum-schmerz.de möglich. Fast alle Infos wie die Vordrucke für ein Kopfschmerztagebuch, die Bescheinigung zum Mitführen von Opioiden auf Reisen oder die Broschüren stehen als Download zur Verfügung oder können gegen Rückporto beim Forum Schmerz, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg bestellt werden.


Service-Informationen

· Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207
35002 Marburg


» “Chronische Schmerzen bewältigen”
» “Aktiv gegen Rückenschmerzen
» “Schmerztherapie bei Osteoporose”
» “Nervenschmerzen - Ursache und Behandlung”
» “Kopfschmerztagebuch” (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
» “Kopfschmerzen - Anleitung zur Selbsthilfe”


· Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0800/0112 115.


· Fax-Abruf

Zur schnellen Information dient ein vierseitiger Faxabruf des DGK über die Therapie chronischer Schmerzen unter 01 90/66 11 97. Unter der Rufnummer 01 90/66 11 98 bekommt man vier Seiten zu Kopfschmerzen und ihrer Behandlung (0,41 €/Minute).


· Kontaktadressen/Schmerztherapeuten

Auf Anfrage vermittelt das DGK unter der Rufnummer 06421/293-125 interessierten Patienten Adressen von Schmerztherapeuten, Kliniken in Deutschland und Selbsthilfegruppen.


· Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter http://www.forum-schmerz.de


· Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de


· Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.


· Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause
Telefon 06421/293-124
Telefax 06421/293-170
E-Mail dietmar.krause(à)kilian.de


· Buchtipps

Dr. med. Jan-Peter Jansen
Schmerzfrei – Aktive Hilfe bei chronischen Schmerzen
13,- Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-76-0

Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
5,- Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-81-7

Joel Nathan
Wie ich den Krebs zweimal besiegte – Ratschläge zum Überleben
15,50 Euro, VERLAG im KILIAN, 2001, ISBN 3-932091-68-X

Rezensionsexemplare können angefordert werden bei:
VERLAG im KILIAN, Frau Sandra Hueter, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg, Tel. 06421/293-322, Fax: 06421/163894, E-Mail: verlag(à)kilian.de