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23.6.2017 : 19:21

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sra schmerz report aktuell, Jg. 3, 4 - 2004

Achillessehnen neigen besonders im Winter zu Entzündungen
Sportler müssen an das Aufwärmen denken

(sra) Achillessehnenbeschwerden nehmen nach Angaben von Sportmedizinern zu. Schmerzhafte Entzündungen dieser stärksten und kräftigsten Sehne des menschlichen Körpers zählen bereits zu den häufigsten Verletzungen der unteren Extremitäten. Falsches Schuhwerk, Überlastung und eine generelle Schwäche der Sehne werden von Orthopäden dafür verantwortlich gemacht. Einer israelischen Studie zufolge soll auch die Außentemperatur einen statistisch bedeutsamen Einfluss auf Achillessehnenentzündungen haben.

Die Gründe hierfür liegen in der Anatomie: Die Achillessehne ist von einer dünnen Gewebeschicht umgeben und gleitet bei Bewegung in einer Art Röhre (Sehnenscheide) aus sechs bis acht Membranen. Zum Schutz vor Reibung sind in die Gewebeschichten gallertartige Verbindungen, die Mukopolysaccharide, eingelagert. Von der Konsistenz der Mukopolysaccharide hängt die Belastbarkeit der Sehne ab: Je gleitfähiger die Membranen, desto geringer ist die Gefahr von Verletzungen. Beim Laufen muss die Achillessehne immerhin eine Kraft von etwa dem achtfachen Körpergewicht aushalten. Diese Kraft wird pro gelaufenem Kilometer je nach Schrittlänge des Läufers 600 bis 800 Mal auf die Sehne ausgeübt.  

Achillessehnen neigen besonders im Winter zu EntzündungenDie Reibung mindernden Eigenschaften der Membranen werden wesentlich durch die Außentemperatur bestimmt, so die israelische Studie. Etwa 1.400 Soldaten wurden zu verschiedenen Jahreszeiten unter denselben Bedingungen trainiert. Im Winter war das Verletzungsrisiko höher als im Sommer. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kälte die Mukopolysaccharidschicht der dicht unter der Haut gelegenen Achillessehne zähflüssiger macht. Die Reibung und das Verletzungsrisiko nehmen dadurch zu. Aufwärmen vor dem Sport dagegen macht die Gleitschicht geschmeidiger und mindert so das Risiko für Verlet-zungen. Die Sehnen sind danach belastbarer. Das Forum Schmerz rät deshalb allen Sportlern, ihre Kleidung den kalten Außentemperaturen anzupassen und sich vor allem ausreichend aufzuwärmen. Quelle: Milgrom,C. et al.: Cold Weather Training: A Risk Factor for Achilles Paratendinitis Among Re-cruits. Foot & Ankle International 24: S. 398-401, 2003.


Aus dem Leben gerissen
Auch junge Menschen leiden unter schmerzhaften Krankheiten

(sra) Die Schmerzen begannen nach der Geburt ihres Sohnes. Susanne M. litt mit 29 Jahren unter unerträglichen Rückenschmerzen, sie konnte ihr Kind nicht tragen, fühlte sich praktisch bewegungsunfähig. Eine eingehende Untersuchung brachte die Ursache ans Licht: Susanne M. hatte Osteoporose. Bei der Geburt ihres Sohnes erlitt sie mehrere Wirbelbrüche. „Durch die andauernden Schmerzen fühlte ich mich wie aus dem Leben gerissen,“ sagt die junge Frau.

Osteoporose tritt nicht nur im Alter auf. Der Abbau von Knochensubstanz kann beispielsweise auch durch die Einnahme von Cortison oder durch Nahrungsmittel-Unverträglichkeit verursacht werden. Bereits bei leichten Belastungen oder Stürzen kann es dann zu schmerzhaften Knochenbrüchen kommen.

Junge Menschen sind häufig auch von anderen schweren Krankheiten betroffen. Bandscheibenvorfälle treten beispielsweise oft zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf. Berücksichtigt man die Tendenz der letzten Jahre, werden die Patienten immer jünger. Auch Krebs trifft zunehmend junge Menschen. Eines haben alle Krankheiten gemeinsam: Für den Betroffenen bedeuten sie oft einen tiefgreifenden Einschnitt in sein Leben. Familiäre und berufliche Beziehungen verändern sich grundlegend und die Auseinandersetzung mit möglicherweise lebenslangen Behinderungen oder sogar dem Tod trifft ihn und seine Angehörigen unerwartet.

Auch junge Menschen leiden unter schmerzhaften KrankheitenNeben der medizinischen Versorgung ist die psychologische Betreuung in dieser Situation entscheidend. Experten gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit chronischen Schmerzen auch unter depressiven Verstimmungen und Schlafstörungen leiden. Ein Therapeut leistet nicht nur Hilfestellungen auf dem Weg zur Bewältigung von Angst und Depression, sondern auch von Schmerzen. „Körperliche Schmerzen behindern nicht nur den Heilungsprozess, häufig drängen sie die Betroffenen auch in einen Teufelskreislauf aus Schmerz, Angst, Verspannung und noch mehr Schmerz,“ sagt Dr. Wolfgang Sohn, Psychotherapeut und Arzt für spezielle Schmerztherapie aus Schwalmtal.

Dennoch haben gerade junge Menschen die Möglichkeit diese Probleme zu lösen. „Offenheit und der Wunsch auch weiterhin das Zusammenleben mit anderen zu erfahren, sind eine starke Motivation die Krankheit zu besiegen,“ so Sohn.


Schmerzpatienten sind keine Wetterfrösche
Dennoch kann ein Wetterwechsel in die Glieder fahren

(sra) Der Einfluss des Wetters auf die Schmerzintensität und -häufigkeit bei Erkrankungen des Bewegungsapparates hat schon viele Wissenschaftler beschäftigt. Heute gilt als gesichert, dass das Wetter Rheumatiker abhängig vom Krankheitsbild und der subjektiven Wetter-Empfindlichkeit beeinflusst. Abnehmende Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit und sinkender Luftdruck sind die drei wichtigen Ursachen für zunehmenden Schmerz.

Schmerzpatienten sind keine WetterfröscheEine niedrige Lufttemperatur und hohe Luftfeuchtigkeit bewirken auch bei allen Arten von Arthritis eine Zunahme der Schmerzintensität und -häufigkeit. Studien zufolge ist die Luftfeuchtigkeit der meteorologische Faktor, der am meisten mit Schmerz korreliert. Wie diese Faktoren an dem Schmerzgeschehen beteiligt sind, ist noch unklar.

Verschiedene Hypothesen befassen sich mit dem Einfluss der Temperatur auf eine Verdickung der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) und damit eine Zunahme der Gelenksteifigkeit. Auch die Abkühlung der Gelenke und in der Folge eine Aktivierung von temperaturabhängigen Schmerzrezeptoren wird vermutet. Einige Autoren gehen davon aus, dass sich Sehnen-, Muskel-, Knochen- und Gelenkgewebe durch Temperatur und Luftdruck unterschiedlich ausdehnen, da sie eine verschiedene Gewebedichte haben. Sie würden dann gegeneinander arbeiten und das könnte zu Schmerzen führen. Bei Abnahme des Luftdrucks sollen entzündete Gelenke anschwellen, was die umgebenden Nerven beeinflussen und Schmerzen hervorrufen könnte.

Dass all dies bisher nur Vermutungen sind, hat einen Grund: Die meisten Studien befassen sich mit den Schmerzen. Selten werden Funktionen wie Gelenkbeweglichkeit, Gehstrecke oder manuelle Kraft unter wetterbedingten Einflüssen untersucht. Auch Entzündungsparameter sind nur in wenigen Studien Gegenstand der Überprüfung. Sicher ist aber trotzdem: Schmerzpatienten taugen nicht als Wetterfrösche. „Mein Rücken schmerzt heute so, bestimmt schlägt das Wetter um“ – diese Vorhersage können lediglich Arthritispatienten in Bezug auf Regen mit einer akzeptablen Treffsicherheit machen, so die Wissenschaftler.

Was können Wetterfühlige nun tun? Ein dauerhafter Klimawechsel hilft meist nicht. Es gibt zwar Hinweise, dass Temperaturen über 20 Grad Celsius und eine relative Luftfeuchtigkeit von unter 40 Prozent Schmerzen vermindern. Jedoch passt sich der Körper an das lokale Klima an, und reagiert dann weiterhin auf das aktuelle Wetter. Einen Wechsel vom Hoch- zum Tiefdruckgebiet und Kaltwetterfronten gibt es in jeder Klimazone. Urlaub in einer Schönwetterzone kann dagegen zumindest für eine begrenzte Zeit Linderung bringen. Langfristig ist nach heutigem Wissensstand jedoch nur eine symptomatische Behandlung der Schmerzen mit Medikamenten und bewährten alternativen Therapien wirksam.

Quelle: A. Schuh: Wenn die Kaltfront in die Glieder fährt. MMW-Fortschr.Med. 145: S. 45-46, 2003.


Schmerzkonferenzen: Hilfe für Arzt und Patient
Mehr Wissen und Erfahrung für eine bessere Behandlung

(sra) Chronische Schmerzen sind eine Belastung für den Betroffenen und eine Heraus-forderung für den behandelnden Arzt. Da ist der fachübergreifende Austausch mit Kollegen häufig hilfreich. Schmerzkonferenzen bieten diese Möglichkeit.

In einer Schmerzkonferenz diskutieren Ärzte verschiedener Fachrichtungen über neue Entwicklungen und eigene Erfahrungen in der Behandlung chronischer Schmerzen. Ein- bis zweimal im Monat treffen sich Mediziner, Psychologen und Physiotherapeuten in einer Praxis oder auch in einem Gesundheitszentrum, das geeignete Räumlichkeiten bietet. Organisiert wird die Veranstaltung meistens von Ärzten, mit der Zusatzbezeichnung „spezielle Schmerztherapie“, teilnehmen kann aber jeder Arzt. Ein wichtiger Aspekt der Konferenzen: Es besteht die Möglichkeit Patienten vorzustellen, deren Behandlung bisher nicht so erfolgreich war wie Arzt und Betroffener sich das wünschen.

„Sinnvoll kann die Teilnahme sein, wenn der Schmerz chronisch geworden ist oder diese Gefahr besteht. Auch wenn mehrere Erkrankungen vorliegen oder die Standardtherapien nicht greifen, sollten Arzt und Patient über diese Möglichkeit nachdenken,“ erklärt Dr. Wolfgang Sohn, Schmerztherapeut aus Schwalmtal. Schmerzkonferenzen bieten eine Kombination aus speziellem Wissen und Erfahrung. So kommen Patient und Arzt zu einer interdisziplinären Diagnose und finden neue Wege im Behandlungsverlauf.

Schmerzkonferenzen: Hilfe für Arzt und PatientNimmt ein Patient an einer Konferenz teil, dann wird er zunächst vom behandelnden Arzt vorgestellt. Dabei werden Einzelheiten aus der individuellen Krankengeschichte dargestellt. Der Patient wird in das Gespräch einbezogen und um Auskunft gebeten, kann Fragen stellen oder seine Meinung und seine Bedenken formulieren. Der Betroffene entwickelt so ein besseres Verständnis für seine Krankheit. War eine Behandlung bereits sehr langwierig, kompliziert und wenig erfolgreich, kann die Schmerzkonferenz auch das gegenseitige Vertrauen zwischen behandelndem Arzt und Patient wieder stärken.


Terminhinweis für Redaktionen:
4. Tag der Rückengesundheit am 15. März 2005
Aktuelles Motto: „schmerzfrei – angstfrei – besser leben“

(sra) Ob Rückenschmerzen chronisch werden oder nicht, hängt entscheidend davon ab, wie Patienten damit umgehen. Häufig beginnt nach der akuten Schmerzerfahrung ein Teufelskreis, in dessen Verlauf die Betroffenen zunächst Angst vor Bewegung entwickeln, denn körperliche Aktivität verursacht Schmerzen. Diese Erfahrung haben die Patienten in der Akutphase gemacht. Da Bewegungen vermieden werden, entwickeln sich Fehlstellungen, die Muskulatur wird geschwächt und die Funktion des Bewegungsapparates nimmt ab. Weitere Schmerzen sind die Folge, und eine enorme Belastung für die Betroffenen. Dieses so genannte „Fear-Avoidance-Konzept“ ist inzwischen durch Studien eindrucksvoll belegt und ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung chronischer Rückenbeschwerden. Eine frühzeitige, effektive Schmerztherapie hilft diesen Prozess zu verhindern.

Mit dem diesjährigen Schwerpunkt des Tages der Rückengesundheit möchte das Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e. V. über wichtige Aspekte zur Vermeidung von chronischen Rückenschmerzen informieren:

  • Den Teufelskreis verhindern: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es, um akute oder chronische Rückenschmerzen zu behandeln?

 

  • Positiv Denken: Mit welchen Strategien kann eine positive Erwartungshaltung bei Betroffenen gestärkt werden?

 

  • Aktiv vorbeugen: Wie können Rückenschmerzen verhindert werden?


Redaktionen, die über den Tag der Rückengesundheit berichten wollen, können sich ab 17. Januar 2005 im Organisationsbüro des Deutschen Grünen Kreuzes melden. Gerne vermitteln wir Ihnen Experten für Interviews oder geeignete Drehorte in Ihrer Nähe. Auf Wunsch liefern wir umfangreiches Text- und Bildmaterial für Ihre Berichterstattung.

Kontaktadresse:
Forum Schmerz im
DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e. V.
Inge Kokot / Dr. Dietmar Krause
Schuhmarkt 4, 35037 Marburg
Telefon 0 64 21 / 2 93-1 25
Telefax 0 64 21 / 2 93-7 25
E-Mail: rueckenschmerz(à)dgk.de
Internet: www.forum-schmerz.de


Feiertagsmigräne – Die Familie leidet mit
Entspannung, Sport und Schlaf gegen den Stress

(sra) Die Vorweihnachtszeit verspricht ein munteres Treiben: Weihnachtsmärkte besuchen, Geschenke besorgen und gemütliche Treffen im Familienkreis. Für viele Menschen bedeutet das jedoch vor allem Stress und gehäufte Migräneanfälle. Darunter leidet dann oft auch die Familie. Plätzchenbacken mit den Kindern oder Adventsfeiern mit Verwandten und Freunden werden zur Qual, wenn ein Migräneanfall dazwischen kommt. Wie aktuelle Studienergebnisse zeigten, durchkreuzt die Migräne bei fast jeder zweiten Migränebetroffenen die Planung von Feiertagen wie Weihnachten.

Den Betroffenen bleibt meist nur übrig, sich in ein dunkles Zimmer zurückzuziehen und die Familie allein zu lassen. Immerhin 64 Prozent der deutschen Teilnehmerinnen an der Studie waren wegen schwerer Kopfschmerzen bzw. Migräne innerhalb der letzten sechs Monate nicht in der Lage, mit der Familie oder Freunden Zeit zu verbringen. Sie mussten fast fünfmal einen Termin wegen Migräne ausfallen lassen. „Diese gravierenden Einschränkungen des sozialen Lebens sollten Betroffene nicht klaglos hinnehmen“, meint Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz in Marburg. „Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Vorbeugung und Therapie, die Betroffene mit einem Arzt besprechen sollten.“

schmerz, medikamentSo können zum Beispiel Entspannungsübungen und Ausdauersport die Häufigkeit der Attacken verringern. Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus ist ebenfalls hilfreich. Bei mittelschweren bis schweren Attacken ist eine Behandlung mit einem modernen Migränepräparat aus der Gruppe der Triptane sinnvoll, damit die Betroffenen nicht unnötig leiden. „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die eingesetzte Substanz den Anfall schnell und nachhaltig bekämpft“, rät Privatdozent Dr. Rüdiger Schellenberg vom Institut für ganzheitliche Medizin in Hüttenberg. Diese Forderung erfüllten in Studien nicht alle verfügbaren Wirkstoffe in gleicher Weise. „Patienten, bei denen eine schnelle Schmerzfreiheit sowie eine zuverlässige Wirkung erreicht werden soll, ist aufgrund der Studienlage zum Beispiel der Wirkstoff Rizatriptan zu empfehlen“, so Schellenberg.

Leider werden nur etwa zehn Prozent der Patienten mit diesen Migränemedikamenten behandelt. Deshalb rät das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. allen Betroffenen: Gehen Sie zum Arzt, lassen Sie die Diagnose abklären und fragen Sie nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie mit der Broschüre „Migräne“, die kostenlos gegen einen frankierten DIN A5-Rückumschlag zu bestellen ist bei: Forum Schmerz, Stichwort Migräne, Postfach 12 07, 35002 Marburg oder im Internet unter Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterwww.forum-schmerz.de.

Quelle: Haag, G.: Migräne und Lebensqualität, Ergebnisse der MELT-Studie, Nervenheilkunde 23: 297-9, 2004


Service-Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207
35002 Marburg

  • „Starke Schmerzen bewältigen“
  • „Aktiv gegen Rückenschmerzen
  • „Schmerztherapie bei Osteoporose“
  • „Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung“
  • „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“
  • „Kopfschmerztagebuch für Erwachsene“ (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
  • „Kopfschmerztagebuch für Kinder“ (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • „Migräne – Krankheit oder Ausrede?“


Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.


Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von Schmerztherapeuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz
unter www.forum-schmerz.de


Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: margot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause
Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724, E-Mail: dietmar.krause(à)kilian.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10