Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 4, 2 - 2005
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26.6.2017 : 19:30

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sra schmerz report aktuell, Jg. 4, 2 - 2005

Zu viel Zucker im Blut geht auf die Nerven
Polyneuropathie bei Diabetikern erfordert oft stärkste Schmerzmittel

(sra) Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in Deutschland mit weitreichenden Folgen. Denn nicht der erhöhte Blutzuckerspiegel an sich, sondern die dadurch verursachten Erkrankungen machen dem Diabetiker das Leben schwer. Darauf weist Dr. med. Wolfgang Sohn, Diabetologe und wissenschaftlicher Beirat im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg, hin.

Bei ständig erhöhten Blutzuckerkonzentrationen reichern sich im Nervengewebe Glukose und dessen Abbauprodukte an. Dies kann die Nerven, besonders in den Extremitäten, schädigen. „Die Folge sind Gefühlsstörungen, die dazu führen, dass Verletzungen, wie Druckstellen durch zu enge Schuhe, gar nicht mehr wahrgenommen werden“, erläutert Sohn. Aus den Druckstellen können Schwielen oder sogar offene Hautstellen (Ulzera) werden, die oft schlecht abheilen.

Bei der diabetischen Polyneuropathie, dem medizinischen Fachbegriff für diese Schädigung von Nervenzellen, produzieren die Schweißdrüsen zu wenig Sekret. „Die Haut wird sehr trocken“, so der Diabetes-Experte. Hierdurch ist die normale Heilung verletzter Haut gestört.

schmerz, fuss„Oft verursacht die Nervenschädigung auch brennende Schmerzen“, berichtet Dr. med. Mar-tin Gessler aus München. Zur Behandlung werden vor allem Antidepressiva und Antikonvulsiva eingesetzt. Antidepressiva wie Amitryptilin erhöhen die Schmerzschwelle. Nerven leiten also das Signal Schmerz nicht so schnell und intensiv an übergeordnete Zentren weiter. Antikonvulsiva wie Gabapentin stabilisieren die Nervenzellen zusätzlich. „Lassen sich Nervenschmerzen durch Arzneimittel aus diesen Gruppen nicht ausreichend lindern, werden sie mit Schmerzmitteln kombiniert“ erklärt der Neurologe. Ein frühzeitiger Einsatz effektiver Schmerzmittel ist auch deshalb sinnvoll, weil die Wirkung von Antidepressiva oft erst nach zwei bis vier Wochen einsetzt.

Bei Nervenschmerzen sind leichte Schmerzmittel, die es rezeptfrei in Apotheken gibt, meist wirkungslos. Es werden daher solche Mittel eingesetzt, die im zentralen Nervensystem angreifen, also im Rückenmark und Gehirn. Bekanntester Vertreter ist das Morphin. „Opioide werden von der Weltgesundheitsorganisation für die Dauerbehandlung im Zuge einer Schmerztherapie empfohlen, weil sie keine Organschäden verursachen“, beschreibt Gessler die Vorteile dieser Strategie. Für die Langzeitbehandlung stehen mittlerweile Präparate zur Verfügung, deren Wirkung bis zu 72 Stunden anhält. Erstes Medikament dieser Art war ein Schmerzpflaster mit dem Wirkstoff Fentanyl. Es gibt seinen Wirkstoff in gleichmäßiger Dosierung über die Haut ins Blut ab. Dadurch sind die opioidtypischen Nebenwirkungen geringer als bei Tabletteneinnahme. Neuerdings steht das Pflaster auch in niedriger Dosierung zur Verfügung und kann deshalb schon bei mittelstarken Schmerzen eingesetzt werden.

Trotz der verbesserten Therapiemöglichkeit gilt für Diabetiker aber immer noch der Rat, den Blutzuckerspiegel konstant niedrig zu halten, um dadurch Spätfolgen, wie die Polyneuropathie, zu vermeiden, rät Dr. Sohn.

Weitere Informationen zum Thema enthält die Broschüre „Nervenschmerzen“, die Sie gegen Einsendung eines mit 1,44 € frankierten DIN A5-Rückumschlages unter dem Stichwort: Nervenschmerzen, beim Deutschen Grünen Kreuz e. V., Postfach 12 07, 35043 Marburg, anfordern oder unter www.forum-schmerz.de kostenlos herunterladen können.


Spannungskopfschmerz: Chronischen Verlauf vermeiden!
Beschwerden müssen frühzeitig und effektiv behandelt werden

(sra) „Soviel wie nötig, so wenig wie möglich“: Dieser Standardsatz klingt etwas abgenutzt: Er gilt seit Jahren für unzählige Therapien. Doch es steckt viel Wahrheit darin. „Gerade bei Spannungskopfschmerzen kann übermäßiger Gebrauch von Schmerzmitteln zu dauerhaftem Kopfweh führen“, meint Dr. med. Jan-Peter Jansen, wissenschaftlicher Beirat des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg.

Gelegentliche Spannungskopfschmerzen kennt fast jeder. Jeder zweite Deutsche leidet darunter. Manche behandeln sich mit rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke oder versuchen es mit Entspannung, Hausmitteln und Akupunktur. Andere halten die Beschwerden einfach aus. „Immer wieder werden Schmerzmittel falsch dosiert oder verschiedene Präparate gleichzeitig genommen“, bedauert Jansen. Das kann fatale Folgen haben. Falsch oder unbehandelte Kopfschmerzen können chronisch werden und stellen dann ein ernsthaftes Problem für die Betroffenen dar.

„Ziel der Therapie gelegentlicher Spannungskopfschmerzen ist es, schnell wieder beschwerdefrei zu werden“, erklärt der Kopfschmerzexperte vom Forum Schmerz. Bei gelegentlich auftretenden, leichten bis mittelstarken Schmerzen empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) als ein Mittel der ersten Wahl Kombinationspräparate mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. „Die Vorteile bestehen in einem breiteren Wirkprofil, einem schnelleren Wirkeintritt und einer sehr guten Schmerzlinderung“, begründet Jansen den Rat der Fachgesellschaft.

kopfschmerzenGenerell empfiehlt Jansen, die Kopfschmerzen zunächst mit nicht-medikamentösen Methoden, zum Beispiel der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson, zu behandeln. Bleiben solche Verfahren unwirksam, empfiehlt der Experte je nach Intensität der Beschwerden die Einnahme von ein bis zwei Schmerztabletten mit reichlich Wasser bei aufrechter Körperhaltung. „Die Einnahme verschiedener Schmerzmittel gleichzeitig sollte vermieden werden. Das kann zu unberechenbaren Wechselwirkungen führen“, warnt Jansen.

Rezeptfreie Schmerzmittel dürfen aber nicht dauerhaft angewendet werden. Die DMKG empfiehlt, die Mittel höchstens an zehn Tagen im Monat und nie länger als drei Tage hintereinander einzunehmen. „Der Dauergebrauch von Schmerzmitteln kann selbst Kopfschmerzen verursachen“, erläutert Jansen. Liegt ein Schmerzmittelkopfschmerz vor, sollte von einem erfahrenen Arzt eine spezifische und individuelle Behandlung erarbeitet werden. Adressen von Schmerzexperten finden Interessierte im Internet unter www.forum-schmerz.de.

Weitere Informationen zur Selbstmedikation enthält die Broschüre „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“, die zusammen mit einem Kopfschmerztagebuch und einem adressier-ten und mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefordert werden kann bei: Deutsches Grünes Kreuz e. V., Stichwort: Kopfschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Naturmedizin für Tier und Mensch
Unter die Lupe genommen: Pferdesalbe

(sra) „Für Pferde entwickelt – für Menschen entdeckt“. So kann die ungewöhnliche, aber erfolgreiche Geschichte der Pferdesalbe wohl am besten beschrieben werden. Im Jahr 1984 entwickelte der hessische Apotheker und begeisterte Reiter Dr. Ulf Jacoby aus Arnika, Rosmarin, Kampfer und Menthol ein Gel für Sportpferde, um beanspruchte Fesseln und Sehnen zu pflegen. Doch Reitsportfans, die die Wirkung des Gels beim Pferd getestet hatten, zögerten nicht, das Gel bei sich selbst auszuprobieren. Frei nach dem Motto „was Pferden hilft, tut auch den Menschen gut“ verwendeten sie Pferdesalbe bei leichten Rückenbeschwerden und Gelenkproblemen. Sie beließen es aber nicht dabei, sondern empfahlen das Gel weiter. Die Nachfrage stieg. Ähnliche Produkte kamen auf den Markt. Die Palette an Pferdesalben wurde immer größer.

Unter die Lupe genommen: PferdesalbeDoch wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten? Die ursprüngliche Rezeptur enthält Extrakte aus Arnika und Rosmarin, dazu Kampfer und Menthol. Sie aktiviert durch einen besonderen 2-Phasen-Effekt: Zunächst tritt durch Menthol eine wohltuende Kühlung ein. Dann folgt eine angenehme Erwärmung des Gewebes. Beide Wirkungen sind sinnvoll bei der Behandlung von Muskel- und Gelenkbeschwerden. Andere Pferdesalben enthalten ebenso Arnika und Rosmarin, meistens auch Kampfer und Menthol. Einigen Salben wird auch Extrakt der Rosskastanie zugesetzt, der abschwellend wirkt. Der Duft und die Beschaffenheit der Kräutergele ähneln sich. Pferdesalben gibt es inzwischen fast überall zu kaufen. Man sollte aber auch auf die Qualität achten. Die Originalrezeptur von Dr. Jacoby enthält beispielsweise alle Rohstoffe nach Arzneibuchqualität. Deshalb gibt es seine Pferdesalbe rezeptfrei nur in Apotheken.


Neues Hörbuch zum Thema Kopfschmerzen
Information – Selbsthilfe – Entspannung

(sra) Das Forum Schmerz bietet als neues Medium ein Hörbuch zum Thema Kopfschmerzen an. Neben Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten und Fragen der Selbstmedikation gibt diese 60-minütige CD umfangreiche Anregungen für die Selbsthilfe. Im ersten Teil werden in szenischer Darstellung von bekannten Sprechern aktuelle Informationen zu häufigen Ursachen und den neuen Empfehlungen zur Therapie gegeben. Ein weiterer Abschnitt beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten der Selbsthilfe von kalt-warmen Fußbädern bis Akupressur. Für direkte Hilfestellungen bei Spannungskopfschmerzen sorgen ruhige Musik, gelenkte Phantasiereisen und Übungen zur aktiven Muskelentspannung. Für die Produktion konnten die Träger des WDR-Hörbuchpreises 2003 gewonnen werden. Fachlich unterstützt wurde das Projekt durch Privatdozent Dr. med. Rüdiger Schellenberg vom wissenschaftlichen Beirat des Forum Schmerz.


Hörbuch zum Thema KopfschmerzenHörbuch zum Thema Kopfschmerzen
DGK-HörBar Kopfschmerz
VERLAG im KILIAN, Marburg 2005, ISBN 3-932091-88-4
Preis: 9,90 Euro (zzgl. 2,- Euro Porto und Versand bei Direktbestellung).

Das Hörbuch ist im Buchhandel erhältlich oder direkt bei:
Anette Weber: Tel. 0 64 21 / 29 31 23 oder per E-Mail anette.weber(à)kilian.de


Aktion „Kopf – Schmerz – Frei“
Infomobil zum Thema Kopfschmerz

(sra) Die einen verkriechen sich im verdunkelten Schlafzimmer, die anderen versuchen ihren Kopfschmerz mit Tabletten in den Griff zu bekommen, wieder andere gehen an der frischen Luft spazieren oder treiben Sport. Doch was hilft bei Kopfschmerzen oder Migräne wirklich? Antwort auf diese Frage gibt das Kopfschmerz-Infomobil, das vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e.V. (DGK) im Mai auf eine Tour durch Deutschland geschickt wird.

Die Aktion findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Kopfschmerz und der Migräneliga Deutschland e. V. statt. Unterstützt wird die Veranstaltung von Thomapyrin. Neben Informationen zur medikamentösen Kopfschmerztherapie und Anleitungen zur Selbsthilfe werden den Besuchern auf unterhaltsame und spielerische Art und Weise Möglichkeiten zur aktiven Schmerzbekämpfung vorgestellt. In einem speziellen Entspannungsraum kann man in einem bequemen Stressless-Sessel bei beruhigender Beleuchtung Phantasiereisen unternehmen oder bei angenehmer Musik ausspannen. Wer sein Problem lieber aktiv angehen möchte, dem bietet ein kleiner Fitness-Parcours am Infomobil mit Cross-Trainer und Nordic-Walking-Einführung die Gelegenheit zum Stress-Abbau durch sportliche Betätigung. Unter dem Motto „Den Kopfschmerz fliegen lassen“ sind bei einem Luftballonwettfliegen und einem Kopfschmerzquiz interessante Preise zu gewinnen.

Ein kurzer Test gibt Hinweise darauf, unter welcher Kopfschmerzform der Betroffene leidet. Denn heutzutage sind mehr als 160 verschiedene Arten von Kopfschmerzen bekannt. Am häufigsten sind Migräne und Spannungskopfschmerzen. Wenn der Schädel brummt oder pocht kann das viele Ursachen haben. Zunächst ist deshalb wichtig herauszufinden, von welcher Kopfschmerz-Form man betroffen ist, wann er genau auftritt und wie er sich äußert. Als Auslöser kommen beispielsweise Stress, Muskelverspannungen, Wetterwechsel aber auch Erkältungskrankheiten und die Ernährung in Frage. Eine wirkungsvolle Therapie baut immer auf einer genauen Diagnose auf. Welche Medikamente bei Kopfschmerzen helfen können, hat die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) in ihren Empfehlungen zusammengefasst. Danach haben sich Kombinationspräparate als ein Mittel der Wahl besonders bewährt. Sie enthalten mehrere schmerzlindernde Wirkstoffe. Durch die Kombination von Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Koffein wird ein größeres Wirkspektrum und ein schnellerer Wirkeintritt erzielt. Die Einnahme von Medikamenten sollte allerdings kontrolliert erfolgen. Wer zu oft Schmerztabletten nimmt, handelt sich damit dauerhafte Kopfschmerzen ein. Ein Kopfschmerztagebuch, in dem unter anderem Dauer und Stärke der Schmerzen aber auch die Medikamenteneinnahme notiert werden, ist für Betroffene deswegen hilfreich.

Kopfschmerz-InfomobilVom 9. bis 13. Mai 2005 besucht das Kopfschmerz-Infomobil zunächst Dresden, Weimar, Kassel, Münster und Köln. Von 10 bis 17 Uhr stehen dann die Experten des DGK, ein Arzt aus der jeweiligen Region und Vertreter lokaler Selbsthilfegruppen für die Beratung zur Verfügung. Zudem liegen am Infomobil umfangreiche schriftliche Informationsmaterialien wie Broschüren und Kopfschmerztagebücher für Kinder und Erwachsene aus.

 

Tourplan
täglich von 10 bis 17 Uhr

Montag, 09. Mai

Dresden
Wilsdrufferstraße/Ecke Schloßstraße

Dienstag, 10. Mai

Weimar
Goetheplatz Nordseite

Mittwoch, 11. Mai

Kassel
Friedrichsplatz/Randstraße (wahrscheinlich)

Donnerstag, 12. Mai

Münster
Harsewinkelgasse/Windhorststraße

Freitag, 13. Mai

Köln
Fußgängerzone Breite Straße


Service-Informationen

    • Info-Broschüren


Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207
35002 Marburg

„Starke Schmerzen bewältigen“
„Aktiv gegen Rückenschmerzen
„Schmerztherapie bei Osteoporose“
„Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung“
„Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“
„Kopfschmerztagebuch für Erwachsene“ (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
„Kopfschmerztagebuch für Kinder“ (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
„Migräne – Krankheit oder Ausrede?“
„Hörbuch Kopfschmerz“(Information – Selbsthilfe – Entspannung)
Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).

  • Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

    • Infos im Internet


Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von Schmerzthera-peuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter www.forum-schmerz.de

    • Grafiken und Bildmaterial


Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: margot.boucsein(à)kilian.de

    • Interviewpartner


Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerz-experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

    • Ansprechpartner


Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause
Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724, E-Mail: dietmar.krause@kilian.de


V.i.S.d.P.


Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10