Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 4, 4 - 2005
Informationen zu:
Bewegung, Gelenke, Schmerzpatienten, Arthrose, Wassergymnastik, Opioide, Gelenkentzündung, Darminfekt, Gütesiegel, HONcode, Kopfschmerzen, Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Koffein, Schwerbehindertenausweis,,Forum Schmerz, Migraene, Kopfschmerz, Ursachen, Beratung, Rücken, Kopf, Therapie, Hilfe,
Sie sind hier: Home / Journalisten / Pressedienste / sra, Jg. 4, 4-2005
24.5.2017 : 15:30

Auf dieser Seite:


Handbuch der Impfpraxis

Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr

         Anzeige
 

Neue Beiträge im Forum



Anzeige

sra schmerz report aktuell, Jg. 4, 4 - 2005

Geschmeidig wie eine Gazelle
Bewegung ist gut für die Gelenke und die Seele von Schmerzpatienten

(sra) In Bewegung kommen und in Bewegung bleiben ist bei den meisten schmerzhaften Rücken- und Gelenkerkrankungen wichtig. Sportliche Aktivität hat aber nicht nur positive Auswirkungen auf den Körper. Auch die Seele profitiert. Sport lenkt von den Alltagsbeschwerden ab. Außerdem helfen soziale Kontakte mit anderen Aktiven über die eigenen Probleme hinwegzukommen.

Viele Sportarten wie Wassergymnastik oder Walking können Schmerzpatienten in einer Gruppe ausüben.Viele Sportarten wie Wassergymnastik oder Walking können Schmerzpatienten in einer Gruppe ausüben. Der Kontakt zu anderen Menschen lässt die Erkrankung in den Hintergrund treten. Die Gespräche, die nichts mit Krankheit und Schmerz zu tun haben, lenken ab und tun Betroffenen gut. Der Schmerz wird dadurch weniger stark wahrgenommen.

Bewegung ist jedoch oft erst durch eine gezielte medikamentöse Schmerztherapie möglich. Je nach Schmerzintensität kann dabei auch die Einnahme von starken Schmerzmitteln wie Opioiden notwendig sein. Opioide und Sport – passt das zusammen? „Opioide sind nicht nur bettlägerigen schwerstkranken Menschen vorbehalten“, sagt Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg. Der Einsatz starker Schmerzmittel sollte sich vor allem nach der Schmerzstärke richten. „Bei stabiler Dosierung und gu-tem Allgemeinzustand spricht nichts gegen Sport“, so Krause. Betroffene müssen trotz Schmerzmedikamenten keine Sorge haben, dass mögliche Sportverletzungen nicht bemerkt werden. „Die Dosierung wird ja immer so gewählt, dass der bestehende Schmerz gelindert wird. Ein zusätzlicher Schmerzreiz, zum Beispiel durch eine Zerrung, wird selbstverständlich wahrgenommen und sollte als Warnzeichen auch ernst genommen werden“, erklärt der Schmerzexperte. Deshalb empfiehlt Krause allen Schmerzpatienten das Trainingsprogramm mit dem betreuenden Arzt und einer Physiotherapeutin abzustimmen.

Die Physiotherapeutin hat nach Ansicht von Krause im Sportprogramm von Schmerzpatienten sogar eine entscheidende Rolle. „Die Krankengymnastin gibt nicht nur Empfehlungen zur richtigen Bewegungsausführung, sondern sie stärkt auch das Selbstvertrauen der Patienten.“ Den Betroffenen fehlt nach langer Schmerzkrankheit oft das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Therapeutin kann hier durch intensive Kontrolle und Rückmeldung von Fehlbelastungen die schmerzfreie Belastungsintensität schneller erhöhen als es sich der Patient selbst zutrauen würde. „Überlastungen werden so vermieden und die Rehabilitation erreicht schneller ihr Ziel“, fasst Krause die Vorteile zusammen.


Trotz Arthrose schmerzfrei durch den Winter
Fünf Tipps gegen Gelenkbeschwerden

(sra) Der Winter steht vor der Tür. Es wird kalt und nass. Die Gelenke von Arthrosepatienten schmerzen dann besonders häufig. Abnehmende Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit und sinkender Luftdruck sind die drei wichtigsten Ursachen für den zunehmenden Schmerz. Die Kälte meiden und sich auf die heimische Couch zu verziehen, ist die falsche Strategie. Denn ein Mangel an Bewegung fördert den Schmerz.

Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. gibt Ihnen Tipps, mit denen Sie gut durch den Winter kommen:

Trotz Arthrose schmerzfrei durch den Winter1. Bleiben Sie auf jeden Fall in Bewegung. Unternehmen Sie regelmäßige Herbst- oder Winterspaziergänge auf sicheren Wegen. Schützen Sie die Gelenke eventuell durch Schoner aus Lammfell gegen die Kälte.

2. Essen Sie gelenkbewusst. Vermeiden Sie tierische Fette, denn sie enthalten in hoher Konzentration Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirkt. Auch Übergewicht ist schädlich für die Gelenke.

3. Bekämpfen Sie den Schmerz durch ein geeignetes Schmerzmittel. Nur wenn die Schmerzen gelindert sind, können Sie sich ausreichend viel bewegen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

4. Tun Sie Ihrer Seele etwas Gutes. Tanken Sie in der dunklen Jahreszeit viel Licht und lassen Sie sich verwöhnen. Eine positive Stimmung stärkt die Schmerzverarbeitung.

5. Gönnen Sie den Gelenken viel Wärme. Achtung: nicht bei entzündlichen Prozessen! Auch ein Saunagang kann hilfreich sein. Der Wechsel zwischen Kalt und Warm mobilisiert anti-entzündliche und schmerzlindernde Stoffe, die auch bei Gelenkbeschwerden helfen.

Weitere Informationen zum Thema bietet die Broschüre „Starke Schmerzen bewältigen“, die Sie gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten DIN A5-Rückumschlages unter dem Stichwort: Chronische Schmerzen beim Deutschen Grünen Kreuz, Postfach 12 07, 35002 Marburg, anfordern oder als Download unter www.forum-schmerz.de herunterladen können. Eine kostenlose Schmerzhotline erreichen Sie jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0800/0112 115.


Gelenkentzündung nach Darminfekt ist nicht ungewöhnlich
Vorbeugung ist der beste Schutz

(sra) Nahezu jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens einen oder mehrere Darminfekte. Bekannteste Auslöser von Bauchkrämpfen und Durchfall sind Salmonellen. Aber auch andere Bakterien wie Yersinien, Shigellen oder Campylobacter können diese unangenehmen Symptome bewirken. Gehen die Magen- und Darmbeschwerden zurück, können aber nicht alle Patienten aufatmen: Etwa jeder Dritte leidet bis zu sechs Wochen nach einem Darmin-fekt an Gelenkbeschwerden wie Arthritis.

„Das Immunsystem ist dabei das Verbindungsstück zwischen Darm und Gelenken“, erläutert Dr. Wolfgang Sohn, Allgemeinmediziner und Schmerztherapeut aus Schwalmtal. Die Darminfekt auslösenden Bakterien aktivieren das menschliche Abwehrsystem. Dieses bekämpft die Darmbakterien und tötet sie ab. Ist das Darmbakterium endgültig beseitigt, geht im Normalfall die Aktivität des Immunsystems zurück. Der Infekt ist überstanden.

Anders ist dies bei Patienten, die auf Darminfekte mit Gelenkentzündungen reagieren. Wie so häufig entscheidet das Erbmaterial, die Gene, darüber, ob sich eine Darminfektion auf die Gelenke ausbreitet oder nicht. „Bei für Gelenkentzündungen empfindlichen Menschen wer-den Teile des Immunsystems, die T-Helferzellen, übermäßig angeregt“, so der Experte. Sie bleiben auch dann aktiv, wenn das Darmbakterium eliminiert ist. „Diese Autoimmunreaktion bleibt nicht auf den Darm beschränkt“, erklärt Sohn. Die T-Zellen verselbständigen sich und lösen in Gelenken Entzündungen aus. Auch bei Morbus Bechterew, eine chronisch-entzündliche Gelenkkrankheit, und bei rheumatoider Arthritis wurden Zusammenhänge mit einer vorangegangenen Darminfektion gefunden.

Darminfekte sind daher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Vorbeugung spielt eine wichtige Rolle: „Kartoffelsalat und andere mit Mayonnaise zubereitete Salate, nicht vollständig gegartes Huhn oder Speisen mit rohen Eiern stellen eine große Infektionsgefahr dar“, so Dr. Corinna Kolac, Ernährungswissenschaftlerin vom Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. „Besonders gefährlich sind Speisen, die lange auf ihren Abnehmer warten und bei der Lagerung schlecht oder gar nicht gekühlt wurden“, so die Expertin weiter. Auch mangelnde Hygiene bei der Speisenzubereitung kann die Lebensmittel verunreinigen. „Bei Feiern und Festen angebotene warme oder der Sonneneinstrahlung ausgesetzte Salate mit Mayonnaise, Ei oder Milchprodukten sollten Sie auf jeden Fall meiden“, empfiehlt Kolac.

Wer sich dennoch einmal mit einer Darminfektion plagen muss, sollte unbedingt auf eine ausreichende Wasserzufuhr achten, um die durch Durchfall oder Erbrechen ausgelösten Wasserverluste auszugleichen. Ist der Erreger nachgewiesen, kann eine Antibiotikabehandlung helfen. Ob Betroffene eine genetische Veranlagung für Gelenkentzündungen haben, lässt sich anhand eines Bluttests herausfinden. Bei empfindlichen Menschen lässt sich der Marker HLA-B27 im Blut nachweisen.


Forum Schmerz mit Gütesiegel HONcode zertifiziert

(sra) Die medizinischen Informationen im Internet-Angebot des Forum Schmerz entsprechen strengsten Anforderungen an Neutralität und Transparenz. Das bestätigte jetzt die „Health On the Net-Foundation" (HON).

Das Forum Schmerz darf damit als erstes deutsches Schmerzportal im Internet und als einer von wenigen Informationsanbietern in Deutschland das HONcode-Logo führen. Weltweit sind derzeit rund 5.000 Anbieter von HON zertifiziert, 80 Prozent davon in den USA. Mit der Verleihung des international anerkannten Siegels sind die Bestrebungen der Schmerzsektion im Deutschen Grünen Kreuz e. V. honoriert worden, ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Gesundheitsportal zu sein. Gerade in Zeiten, in denen die Zahl von Informationsanbie-tern im Internet im Bereich Medizin und Gesundheit nahezu explodiert, ist das HONcode-Logo für den Nutzer ein wichtiger Hinweis auf die Qualität der Inhalte.

Was ist die Health On the Net-Foundation?

Die Health On the Net-Foundation ist eine Stiftung mit Sitz in Genf. Sie wurde 1995 gegrün-det, um den effektiven und verlässlichen Gebrauch neuer Technologien in der Telemedizin weltweit zu fördern. Ihr Ziel ist es, Qualität und Verlässlichkeit von Gesundheitsinformationen im Internet zu überprüfen und sicher zu stellen.


Wetterfühlig: Die kalte Jahreszeit und ihr Einfluss auf Kopfschmerzen

(sra) Das Wetter hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Davon ist etwa jeder fünfte Deutsche überzeugt. Besonders die über 60-jährigen bezeichnen sich als wetterfühlig, so eine aktuelle deutsch-kanadische Studie. Starker Wind und Kälte werden am häufigsten für die Beschwerden verantwortlich gemacht, zu denen in erster Linie Kopfschmerzen mit einem Anteil von 60 Prozent gehören.

Der Laie ist sich sicher, und die Wissenschaft wundert sich über dieses Ergebnis einer Be-fragung an rund 1.000 Deutschen und 1.500 Kanadiern. Denn durch Kälte oder Wind bedingte Kopfschmerzen lassen sich in dieser Größenordnung nur schwer erklären. Welche Erklärungsmodelle gibt es nun?

Kälte + KopfschmerzGut untersucht ist beispielsweise der „Eiskrem-Kopfschmerz“. Wer zügig eiskalte Getränke oder Eiskrem zu sich nimmt, kühlt die Mundschleimhaut ab. Die in der Schleimhaut und darunter liegenden Blutgefäße „verkrampfen“ durch die plötzliche Kälte. „Dies führt kurzfristig zu heftigen Kopfschmerzen im Stirnbereich oder an den Schläfen“, erläutert Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Migränepatienten sind davon häufiger betroffen als diejenigen, die bevorzugt mit Spannungskopfschmerzen zu tun haben, ergänzt der Schmerzexperte. „Im Extremfall kann der Kältereiz sogar eine Migräneattacke auslösen“, so Krause.

„Kalter Wind ruft die Beschwerden durch eine Verkrampfung der Kopfmuskulatur hervor“, erklärt Dr. Martin Gessler, Neurologe aus München. Eine Mütze oder andere Kopfbedeckungen können das Schlimmste verhindern, rät der Experte. Kopfschmerzen werden aber nicht nur direkt durch Kälte oder kalten Wind ausgelöst, sondern auch indirekt – durch die Folgen einer Erkältung. Husten-Kopfschmerz ist unter Medizinern ein bekanntes Phänomen. „Durch Husten und Niesen, aber auch durch Lachen und das Heben schwerer Gegenstände kann es bei empfindlichen Menschen zu starken, aber meist nur kurz andauernden Kopfschmerzen kommen“, weiß Gessler.

Menschen, die auf Kälte mit Kopfschmerzen reagieren, tun gut daran, starke Temperatur-schwankungen zu meiden. Meist sind die Kälte bedingten Beschwerden nur von kurzer Dauer. Halten sie aber dennoch länger an, sind rezeptfreie Schmerzmittel aus der Apotheke das Mittel der Wahl. Denn es gilt eine Verschlimmerung so früh wie möglich zu stoppen, damit sich der Schmerz nicht aufschaukelt und dann schwerer zu bekämpfen ist. Einer neuen Studie zufolge sind Kombinationspräparate mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein am wirksamsten. Die Dreierkombination beschleunigt den Wirkeintritt und lindert den Schmerz besser als andere Schmerzmittel, so das Ergebnis der Studie.

Weitere Informationen enthält die Broschüre „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“, die mit einem adressierten und mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefor-dert werden kann bei: Deutsches Grünes Kreuz, Stichwort: Kopfschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg. Ausführliche Informationen und Downloads gibt es auch im Internet unter www.forum-schmerz.de.

Quelle:
S. von Mackensen et al.: Prevalence of weather sensitivity in Germany and Canada. Int. J. Biomete-orol. 49 (2005), S. 156-166.


Schwerbehindertenausweis für chronische Schmerzpatienten

(sra) Menschen mit chronischen Schmerzen sind enormen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Die andauernden Qualen schränken die Lebensqualität so stark ein, dass ein normales Alltagsleben kaum möglich ist. Eine Anerkennung dieser Behinderungen findet oft nicht statt. Dabei hätten viele Betroffene mit Hilfe eines Schwerbehindertenausweises einen Anspruch auf zusätzliche Leistungen, die den Alltag erleichtern.

Wer einen Schwerbehindertenausweis möchte, muss einen Antrag beim Amt für Familie und Soziales stellen. Das Amt entscheidet nach Rücksprache mit dem Arzt über die Höhe der Behinderung. Die Sozialämter helfen beim Ausfüllen der Anträge.

Ein Schwerbehindertenausweis steht dem Antragsteller bei einer Behinderung von mehr als 50 Prozent zu. Der Inhaber hat damit Anspruch auf folgende Vergünstigungen:

  • fünf Tage Sonderurlaub pro Jahr
  • Kündigungsschutz
  • Steuerfreibetrag von mindestens 570 Euro
  • Eintrittsermäßigung für viele öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder oder Museen.

Bei einem höheren Grad der Behinderung sind weitere Hilfen, zum Beispiel beim Wohngeld oder der Medikamentenzuzahlung, möglich.

Weitere Ansprüche mit dem Merkzeichen “G"

Zusätzliche Vergünstigungen haben Patienten, denen das Merkzeichen “G" im Ausweis zuerkannt wurde. Der Buchstabe “G" bezieht sich auf eine Gehbehinderung und heißt im amtsdeutsch “Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich eingeschränkt”. Betroffene können dann in allen Orten des Bundesgebietes Busse und Bahnen des Nahverkehrsverbundes kostenlos benutzen. Auch die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn im Umkreis von 50 Kilometer vom Wohnort sind gratis. Voraussetzung ist allerdings der Kauf einer Jahreswertmarke für 60 Euro, die beim Versorgungsamt erhältlich ist. Autobesitzer können statt dieser Vergünstigungen eine Ermäßigung der Kraftfahrzeugsteuer um 50 Prozent beantragen.

Wer Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis hat, ist immer vom Einzelfall abhängig. Nähere Informationen hierzu gibt es beim Amt für Familie und Soziales vor Ort.


Service Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207, 35002 Marburg

  • „Starke Schmerzen bewältigen“
  • „Aktiv gegen Rückenschmerzen“
  • „Schmerztherapie bei Osteoporose“
  • „Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung“
  • „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“
  • „Kopfschmerztagebuch für Erwachsene“ (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
  • „Kopfschmerztagebuch für Kinder“ (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • „Migräne – Vorbeugung und Behandlung“
  • „Hörbuch Kopfschmerz“(Information – Selbsthilfe – Entspannung)
    Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).


Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von Schmerztherapeuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10