Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 1 - 2006
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29.4.2017 : 13:24

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sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 1 - 2006

Fibromyalgie – Kranksein ohne Krankheit?
Eine Störung im Gehirn wird als Ursache diskutiert

(sra) Druckschmerz an bestimmten Sehnenansatzpunkten, Verdauungsstörungen sowie Herzrhythmus- und Schlafstörungen – mit diesen Symptomen kommen vorwiegend Frauen zwischen 35 und 50 Jahren in die Arztpraxis. Im privaten Umfeld werden sie häufig mild belächelt. Doch hinter den zunächst unspezifischen Beschwerden steckt eine ernst zu nehmende Erkrankung, die Fibromyalgie. Sie ist mit etwa zweieinhalb Millionen Betroffenen die häufigste weichteilrheumatische Erkrankung.

Wie die Fibromyalgie entsteht ist noch weitgehend unklar. Auch die Diagnose ist nicht ganz einfach: Bei der Fibromyalgie gibt es typische Punkte, die auf Druck schmerzhaft reagieren. Solche Punkte liegen etwa beidseits des Brustbeins und des Kreuzbeins. Es soll nun Hinweise geben, die zeigen, dass die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem (ZNS) bei Fibromyalgie-Patienten gestört ist.

Beim gesunden Menschen sorgt ein geregeltes Zusammenspiel zwischen den zum ZNS aufsteigenden erregenden und vom ZNS absteigenden hemmenden Einflüssen für eine normale Schmerzempfindung. Bei der Fibromyalgie, so vermuten Experten, kommt es zu einer Kommunikationsstörung zwischen bestimmten Hirnarealen. Die absteigende Schmerzhemmung bleibt aus. Die Patienten werden somit überempfindlich für Schmerzen. Und das nicht nur bei schmerzhaften Reizen, sondern auch bei sanfteren, wie z. B. Berührung.

Die Behandlung der Fibromyalgie ist daher außergewöhnlich schwierig. „Es gibt bei dieser Erkrankung keine Standardbehandlung“, erläutert Dr. med. Jan-Peter Jansen, wissenschaftlicher Beirat des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Die optimale Behandlung muss für jeden Patienten individuell kombiniert werden.

„Die größte Bedeutung in der medikamentösen Behandlung hat der Einsatz von Antidepres-siva“, so Jansen. Sie werden bei etwa jedem dritten Patienten erfolgreich eingesetzt. Zentrale, Muskel entspannende Medikamente sind wenig wirksam. Auch leichte Schmerzmittel, die nichtsteroidalen Antirheumatika, helfen nicht dauerhaft. Der Einsatz von Opioiden wird immer noch diskutiert. „Eine große Rolle spielen daher physikalische und psychotherapeutische Verfahren“, meint der Berliner Schmerzexperte. Die Fibromyalgie ist wohl eine Erkrankung, an deren Diagnose und Behandlung sich noch einige Wissenschaftler die „Zähne ausbeißen“ werden.


Alkoholmissbrauch: Suchttherapie kommt vor Schmerztherapie

(sra) Ungefähr 20 Prozent alle Polyneuropathien werden durch Alkoholmissbrauch verur-sacht. Häufige Symptome sind beispielsweise Taubheitsgefühle und "Ameisenkribbeln" vor allem in den Beinen, Empfindungsstörungen, Muskelschwäche und Krämpfe. Die Abbauprodukte des Alkohols schädigen die Nervenzellen und die Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Auch der bei Alkoholikern oft zu beobachtende tapsige, unsichere Gang ist darauf zu-rückzuführen. Besonders tragisch: Kurzfristig kann der weitere Alkoholkonsum die Schmerzen scheinbar lindern. Auf lange Sicht führt der fortgesetzte Konsum jedoch zu stärkeren Schmerzen.

Alkoholmissbrauch„Jede Therapie alkoholbedingter Schmerzen kann nur mit der Therapie der Sucht beginnen“, fordert deshalb Wolfgang Sohn, Allgemeinarzt und Psychotherapeut aus Schwalmtal. Dabei ist die stationäre Psychotherapie gerade bei starken Schmerzen sinnvoller als die ambulante, da diese Patienten sehr viel mehr Betreuung und Aufmerksamkeit benötigen. Abhängig davon, wie schwerwiegend die Schädigungen sind, benötigen die Nervenzellen einen längeren Zeitraum um sich zu regenerieren.

Sohn rät deshalb Hausärzten, Betroffene bei verdächtigen Schmerzen gezielt auf ihren Alkoholkonsum anzusprechen.


Der 15. März ist Tag der Rückengesundheit

(sra) Rund 1.000 Aktionspartner bieten am 15. März 2006 zum fünften Tag der Rückengesundheit unter dem Motto “Helfen und heilen – Medizin gegen Rückenschmerzen” vielfältige Aktionen zum Mitmachen, zur Beratung und Information an. “Unser Ziel ist es, die Hilfe zur Selbsthilfe zu stärken und über Möglichkeiten der Therapie zu informieren”, sagt Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK), das den Rückentag in Zusammenarbeit mit der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) organisiert.

Der 15. März ist Tag der RückengesundheitRückenschmerzen aktiv vorbeugen

“Der erfolgreichste Weg Rückenschmerzen zu verhindern ist, aktiv zu sein”, rät Helga Freyer, Krankengymnastin aus Wittelsberg. “Mehr Bewegung in den Alltag zu bringen ist gar nicht so schwer. Man muss es nur tun”, so Freyer. Als Strategie empfiehlt die Physiotherapeutin den täglichen “Sitzmarathon” daraufhin zu überprüfen, wann Bewegung aus Bequemlichkeit vermieden wird. Wer lange nicht aktiv war, sollte sportliche Aktivitäten zunächst unter fachlicher Anleitung beginnen. Auch das eigene Umfeld sollte rückenfreundlich gestaltet werden. Bett, Arbeitsplatz, Sofa oder Autositz können zur Vorbeugung beitragen, wenn sie den Anforderungen an rückengerechte Produkte genügen. Das Gütesiegel der AGR bietet dabei eine wichtige Orientierungshilfe. Sowohl für die fachliche Beratung durch geschulte und zertifizierte Fachhändler als auch beim Kauf.

Hilfe zur Selbsthilfe

Kurzzeitig auftretende Rückenbeschwerden können von den Betroffenen meist selbst gelindert werden. “Wärmeanwendungen zum Beispiel fördern die Durchblutung und entspannen schmerzhaft verkrampfte Muskulatur”, sagt Apotheker Dr. Peter Stein aus Köln. Bessern sich die Rückenschmerzen jedoch nach ein paar Tagen nicht, werden sie sogar schlimmer oder kommt Fieber hinzu, sollte der Arztbesuch nicht hinausgezögert werden. “Wer zu lange wartet und die Warnzeichen ignoriert, riskiert gesundheitliche Schäden”, gibt Dr. Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin zu bedenken. Solche Warnzeichen sind zum Beispiel Lähmungserscheinungen an Blase, Mastdarm oder Beinen. Dann muss nach Ansicht vieler Orthopäden operiert werden.

Krankengymnastik steht vor Operation

“Trotz moderner Operationstechniken sollte ein Eingriff wohl überlegt sein”, sagt Dr. Matthias Psczolla, ärztlicher Direktor der Loreley-Kliniken St. Goar. Vorher sollten alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft werden, fordert der Orthopäde. Im Vordergrund steht dabei die Krankengymnastik. Welche physiotherapeutischen Techniken zum Einsatz kommen, richtet sich nach den Symptomen und der genauen Diagnose.

Schmerztherapie lindert die Beschwerden

“Wer Rückenschmerzen hat, bewegt sich nicht gern”, stellt Dr. Dietmar Krause vom DGK fest. Vorraussetzung für aktive Bewegung ist eine effektive Schmerztherapie. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bilden dafür eine gute Grundlage. Danach sollten leichte Beschwerden mit nicht-steroidalen Antirheumatika behandelt werden. Stärkste Rückenschmerzen benötigen opioidhaltige Schmerzmittel, die möglichst lange wirken und nach einem festen Zeitplan gegeben werden. Mit drei Tagen haben opioidhaltige Schmerzpflaster, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Fentanyl, die längste Wirkdauer.

Gemeinsam gegen Rückenschmerzen

Die Adressen der Aktionspartner sind nach Postleitzahlen geordnet unter www.forum-schmerz.de zu finden oder unter der Rufnummer 06421/293-125 zu erfragen. Weitere Informationen zum Thema enthält die Broschüre “Aktiv gegen Rückenschmerzen”, die mit einem adressierten und mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefordert werden kann beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Rückenschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Wenig Rauchen, viel Trinken – hilft das gegen Kopfschmerz?
Über die Rolle der Blutplättchen

(sra) Gegen Kopfschmerzen gibt es allerlei Hausmittel. Einige haben durchaus ihre Berechti-gung, obwohl sie mysteriös wirken oder zum schmunzeln anregen. Eher pauschal und unverbindlich wirken dagegen die Anti-Kopfschmerz-Tipps „Trinken Sie mehr und regelmäßig!“ oder „Lassen Sie das Rauchen sein!“. Doch einer Studie aus Münster zufolge steckt tatsächlich etwas hinter diesen einfachen Formeln.

Wenig Rauchen, viel Trinken – hilft das gegen Kopfschmerz?Rauchen führt zu einer „Verdickung des Blutes“, so die Wissenschaftler, denn bei Rauchern wurde zwei Stunden nach dem Zigarettengenuss eine verstärkte Aneinanderlagerung der Blutplättchen beobachtet. Diese Verklumpung konnte beispielsweise durch Acetylsalicylsäure (ASS) verhindert werden.

Doch was hat das dicke Blut nun mit Kopfschmerzen zu tun? In einer Kieler Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Blutplättchen in einem beschwerdefreien Zeitraum von Migränepatienten ohne Aura in einem viel stärkeren Maß aktiviert sind als bei Kontrollgruppen. Die Aktivierung der Blutplättchen ist eine Vorstufe der Aneinanderlagerung. Das Blut der Patienten neigt also stärker zur „Verklumpung“ als das Blut gesunder Kontrollgruppen. Da Migräne unter anderem als ein Ergebnis entzündlicher Mechanismen betrachtet wird, scheinen Plättchenaktivierung und Aneinanderlagerung eine wichtige Rolle für die Entstehung von Migräne zu spielen. Je dicker das Blut, desto wahrscheinlicher ein Migräneanfall, so könnte die einfache Gleichung lauten.

Möglicherweise ist dieser Mechanismus nicht nur bei Migränepatienten Auslöser einer Attacke, sondern auch bei Patienten mit Spannungskopfschmerzen. Knapp drei Prozent aller Spannungskopfschmerzgeplagten geben nämlich an, dass Rauchen bei ihnen Kopfschmerzen auslösen kann. Ein Rauchstopp soll auch andere Schmerzarten lindern können.

Ebenso wirksam wie ein Rauchstopp soll auch das Trinken gegen Kopfschmerzen sein. Der Mechanismus ist gänzlich unbekannt. Britische Wissenschaftler vermuten, dass Wassermangel im ganzen Körper zu einer Austrocknung führt, die auch das Gehirn betrifft. Dadurch kann die Funktionsfähigkeit mancher Nervenzellen beeinträchtigt sein. Spannungskopfschmerzen oder Migräne werden ausgelöst.

Die wassermangelbedingten Kopfschmerzen sollen gar nicht selten sein. Jeder dritte Migränepatient glaubt der britischen Studie zufolge, dass Wassermangel der Auslöser für die Beschwerden sein kann. Wasserzufuhr ist bei einem Flüssigkeitsdefizit die Therapie der Wahl, meinen die Forscher. Bei zwei von drei Patienten lassen die Beschwerden innerhalb von einer Stunde nach, wenn sie einen halben Liter Wasser trinken, so das Studienergebnis.

Über die Ursachen und alternativen Behandlungsformen von Kopfschmerzen zerbrechen sich Experten schon lange den Kopf. Nicht alles ist erforscht und bewiesen. Deshalb heißt es immer wieder: Ausprobieren!


Tipps für den rückenfreundlichen Alltag

(sra) Bereits in der dritten Auflage erscheint jetzt das Buch „Was für den Rücken gut ist“. Damit der Rücken nicht schmerzt, müssen Arbeitsplatz, Wohnung und Freizeit rückenfreundlich gestaltet werden. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei. Übersichtlich dargestellt, können Sie so ergonomische Anforderungen an, Schulranzen, Schreibtische, Betten, Autositze, Fahrräder, Kücheneinrichtungen und viele andere Gegenstände des täglichen Lebens vor dem Kauf selbst überprüfen. Außerdem werden für verschiedene Lebensphasen, vom Baby bis zum Erwachsenen, typische Belastungen des Rückens beschrieben. Kleine Übungsprogramme, die sich problemlos in den Alltag einbauen lassen, sollen helfen, Rückenschmerzen vorzubeugen. Im handlichen Format des KILIAN mini wird dieses Buch schnell zum ständigen Begleiter in allen Fragen des rückenfreundlichen Umfeldes und bietet eine unverzichtbare Entscheidungshilfe beim Einkauf.

Rückenscherz vermeidenDietmar Krause, Helga Freyer-Krause, Was für den Rücken gut ist, VERLAG im KILIAN, 2006, ISBN 3-932091-92-2, € 5,-, 156 Seiten

Hinweis an die Redaktionen: bestellen Sie Ihr Rezensionsexemplar beim Forum Schmerz!


Bundesweite Schmerz-Hotline zum Thema Rückenschmerzen

(sra) Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2006 bietet das Forum Schmerz von 16 bis 18 Uhr eine kostenlose Telefonhotline unter der Rufnummer 0800 / 0112 115 an. Am Telefon beraten Dr. Ulrike Krauspe (Weimar), Dr. Jan Bek (Berlin) und Dr. Dietmar Krause (Marburg) zu den Möglichkeiten einer erfolgreichen Schmerztherapie bei Rückenleiden, wo Betroffene Hilfe bekommen oder was sie selbst zur Vorbeugung tun können.
Rückenschmerzen sind längst zu einer Volkskrankheit geworden. Mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet ständig oder gelegentlich an Schmerzen im Rücken. Und fast jeder hatte schon einmal das Gefühl, dass ihm die Wirbelsäule durchbricht oder dass er sich „verhoben“ hat. „Viele Betroffene leiden sogar dauerhaft unter ihren Beschwerden“, sagt Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg. Dabei ließen sich die Beschwerden in den meisten Fällen auf ein erträgliches Maß reduzieren.


Service Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207, 35002 Marburg

· “Starke Schmerzen bewältigen”
· “Aktiv gegen Rückenschmerzen”
· “Schmerztherapie bei Osteoporose”
· “Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung”
· “Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe”
· “Migräne – Vorbeugung und Behandlung”
· “Kopfschmerztagebuch für Erwachsene” (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
· “Kopfschmerztagebuch für Kinder” (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
· “Hörbuch Kopfschmerz”(Information – Selbsthilfe – Entspannung)
Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).

Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchmerztherapeuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter www.forum-schmerz.de


Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter:
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerz-experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail:
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10