Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 2 - 2006
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26.6.2017 : 19:29

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sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 2 - 2006

Im Zweifel keine Triptane

(sra) Migräne oder Spannungskopfschmerzen? Diese Frage stellen sich viele Patienten, die entweder unter beiden Kopfschmerzformen leiden oder die sich in der Selbstdiagnose nicht so sicher fühlen. Zu Recht, denn bereits vor einigen Jahren zeigte eine US-amerikanische Studie, dass der Befund „Migräne“ bei über 57 Prozent der überprüften ärztlichen Diagnosen fehlerhaft war. „Die hohe Fehlerquote ist erklärbar. Einige Symptome, wie zum Beispiel Licht- oder Lärmempfindlichkeit, können bei beiden Kopfschmerzformen auftauchen. Außerdem kann der Übergang zwischen Spannungskopfschmerzen und Migräne fließend sein: Was als dumpfer und drückender Kopfschmerz im Hinterkopf begann, ist vielleicht zwei Stunden später eine pochende, halbseitige Migräne“, erklärt Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg.

Im Zweifel keine TriptaneWichtig wird die Unterscheidung der beiden Kopfschmerzformen, wenn es um die richtige Behandlung geht. Standardtherapie zur Behandlung einer akuten Migräneattacke sind Medikamente aus der Wirkstoffgruppe der Triptane. Sie werden von den Fachgesellschaften empfohlen, wenn die Attacke mittelschwer bis schwer ist. Ist der Anfall weniger stark, hilft auch ein freiverkäufliches Kombinationspräparat mit den Wirkstoffen Paracetamol, ASS und Koffein. Studienergebnisse haben jetzt sogar gezeigt, dass die Dreier-Kombination dem Wirkstoff Sumatriptan in Schnelligkeit und Wirkung überlegen ist. Darüber hinaus wirkt die Kombination sowohl gegen den typischen Migräneschmerz als auch gegen Spannungskopfschmerzen, während Triptane nur zur Behandlung der Migräne eingesetzt werden können und bei normalen Kopfschmerzen nicht wirken.

Außerdem sollte der Patient wissen, ob er Triptane grundsätzlich einnehmen darf. Liegt zum Beispiel eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vor, sind Triptane kontraindiziert. Die sichere Wahl ist also im Zweifelsfall ein Kombinationspräparat. Es wirkt schnell und zuverlässig, und ist darüber hinaus auch gut verträglich.

Experten machen allerdings immer wieder darauf aufmerksam, dass die Behandlung chronischer Kopfschmerzen oder starker und häufiger Migräneattacken in die Hände eines Kopfschmerzspezialisten gehört. Wer öfter als zehn Mal pro Monat oder länger als drei Tage nacheinander zu Schmerzmitteln egal welcher Art greift, riskiert einen Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch.

Weitere Informationen enthält die Broschüre „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“, die mit einem adressierten und mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos beim Deutschen Grünen Kreuz e. V., Stichwort: Kopfschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg, angefordert werden kann. Die Broschüre steht auch als pdf-Datei unter der Internetadresse www.forum-schmerz.de zur Verfügung.

Hinweis an die Redaktionen: Quellenangaben können über Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailschmerz(à)dgk.de angefordert werden.


Schmerzen bei chronischer Polyarthritis

(sra) Die chronische Polyarthritis ist eine entzündlich-rheumatische Erkrankung der Gelenke. Meist beginnt der erste Schub zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr. In Deutschland leiden rund 800.000 Menschen darunter. Ursache ist das eigene Immunsystem: Es identifiziert körpereigenes Gewebe als fremd. Zunächst entzünden sich die Gelenke und das umliegende Gewebe. Dann wird die Knorpelsubstanz angegriffen und zerstört. Im dritten Stadium verformen sich die Gelenke. Letztendlich verknöchern sie und werden zunehmend steif. Dass dieser Prozess mit starken Schmerzen verbunden ist, liegt auf der Hand.

Schmerzen bei chronischer PolyarthritisDie Behandlung der Schmerzen erfolgt in der Regel nach dem Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation WHO, das diese bereits vor über 20 Jahren zur Behandlung starker Krebsschmerzen entwickelt hat. Die Therapie beginnt zunächst mit leichten Schmerzmitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Hierzu zählen Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen. Reicht die Wirkung dieser Mittel nicht aus oder überwiegen die Nebenwirkungen, wie Magenschmerzen, werden diese Arzneimittel mit schwachen Opioiden wie Tilidin oder Codein kombiniert oder durch sie ersetzt. Reicht die Wirkung dieser Mittel auch nicht aus, so werden in der dritten Stufe starke Opioide wie Fentanyl oder andere Morphinabkömmlinge verabreicht.

Doch häufig kommt es gar nicht zu diesem letzten Schritt, obwohl viele Patienten mit chronischer Polyarthritis schmerztherapeutisch unterversorgt sind. „Eine große Zahl von Rheumapatienten hält die Schmerzen unnötigerweise aus“, bestätigt auch Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Grund hierfür sind unberechtigte Ängste bei der Anwendung starker Schmerzmittel.

„Gründe für die Zurückhaltung der Patienten sind die Sorge vor Abhängigkeit und Nebenwirkungen“, sagt Krause. Dabei ist das Problem der Abhängigkeit seit Jahren gelöst. „Wenn es sich um ein Opioid handelt, das seinen Wirkstoff gleichmäßig und kontinuierlich abgibt, wie beispielsweise bei Schmerzpflastern der Fall, ist die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit sehr gering“, bestätigt der Marburger Schmerzexperte. Es wird dadurch kein Hochgefühl, kein „Kick“, ausgelöst. Beim Absetzen des Medikaments ist allerdings darauf zu achten, dass die Dosis langsam wieder vermindert wird.

„Was die Nebenwirkungen betrifft, sind Opioide für die Langzeitbehandlung besser geeignet als andere Schmerzmittel“, erklärt Krause weiter. Sie können über einen langen Zeitraum eingenommen werden, ohne dass sie wirkungslos werden oder, wie andere Schmerzmittel, Organschäden verursachen. Zu den typischen Nebenwirkungen von Opioiden zählen Übelkeit, Verstopfung oder Müdigkeit. Die Beschwerden klingen aber meist nach etwa zwei Wochen ab und lassen sich durch andere Medikamente leicht behandeln. Bei Schmerzpflastern, beispielsweise mit dem Wirkstoff Fentanyl, sind diese Nebenwirkungen viel seltener als bei Tabletten, weil mit dem Pflaster der Magen-Darm-Trakt umgangen wird.
Hat der Patient die Schmerzen erst einmal im Griff, ist er viel eher in der Lage die gelenkerhaltenden, krankengymnastischen Übungen und Ergotherapie durchzuführen. Krause rät daher, die Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie auszunutzen.


Leiden depressive Menschen häufiger an Schmerzen?
Studie untersucht Zusammenhang zwischen Schmerzen und Depression

(sra) Menschen mit chronischen Schmerzen sind enormen seelischen Belastungen ausgesetzt. Die andauernden Qualen schränken die Lebensqualität ein. Ein normales Alltagsleben ist oft nicht möglich. Ein Zustand, der für Außenstehende meist nicht zu begreifen ist. Die Schmerzpatienten isolieren sich daher häufig von ihrem sozialen Umfeld. Einsamkeit und Depressionen können die Folge sein. Daran zweifelt niemand mehr. Doch ist es immer so, dass Depressionen die Folge von Schmerzen sind? Können Schmerzen auch die Folge von Depressionen sein?

In einer US-amerikanischen Untersuchung sollte diese Frage: „Was war zuerst? Huhn oder Ei – Schmerz oder Depression?“ nun geklärt werden. 70 Frauen mit starken Depressionen und 36 nicht Depressive mit einem Durchschnittsalter von etwa 35 Jahren nahmen an der Studie teil. Etwa die Hälfte aller depressiven Frauen litt an leichten Schmerzen. Viel mehr als bisher angenommen. Die Schmerzstärke nahm zu, je häufiger und leidvoller die Patientinnen an Depressionen litten. Um die Schmerzen objektiv nachweisen zu können, untersuchten die Wissenschaftler das Blut der Patientinnen. Bei Schmerzen sind beispielsweise die beiden Neuropeptide Substanz P (SP) und Calcitonin-Gene-Related-Peptid (CGRP) erhöht. Bei depressiven Frauen waren diese beiden Schmerzmarker permanent erhöht.

Als Auslöser für die Schmerzen diskutieren die US-amerikanischen Forscher unter anderem die durch die Depressionen verursachte Schlaflosigkeit der Patientinnen. Schlafprobleme sind bekannt dafür, das Schmerzempfinden zu beeinflussen. Aber auch Ängste, negative Stressfaktoren und Unzufriedenheit mit sich selbst spielen eine große Rolle für das Auftreten von Schmerzen. Die Wissenschaftler schließen nicht aus, dass Schmerzen eine Folge von starken Depressionen sein können. Sie fordern daher, depressive Patienten gezielter zu befragen und gegebenenfalls auch eine individuelle Schmerztherapie einzuleiten.

Hartmann J.M. et al.: Qualitiy of life and pain in premenopausal women with major depressive disor-der: The POWER Study. Health and Quality of Life Outcome, 4 (2): doi: 10.1186/477 7525-4-2,2006


Buchtipp: Kopfschmerz-Management in der Praxis

(sra) Ganz neu ist jetzt im Thieme Verlag das Buch „Kopfschmerz-Management in der Praxis“ erschienen. In einzelnen Aufsätzen informieren führende Experten Deutschlands über den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung von Kopfschmerzen. Zur Sprache kommen die häufigsten Formen von primären und sekundären Kopfschmerzen, ein Extrakapitel ist dem Thema Gesichtsschmerz gewidmet. Übersichtliche Tabellen erleichtern die schnelle Orientierung. Darüber hinaus werden grundsätzliche Fragen wie Anamnese, Klassifikation und apparative Diagnostik behandelt. Sehr hilfreich für den niedergelassenen Arzt ist ein Kapitel über Organisation und Abrechnung.

Alle Aufsätze sind klar gegliedert, informieren anwendungsorientiert und praxisnah. Das Buch wendet sich vor allem an Ärzte und Therapeuten in der Praxis. Es ist eine hervorragende Orientierungshilfe und Begleiter des Therapeuten zum Wohle des Patienten.

Matthias Keidel (Hrsg.), Kopfschmerz-Management in der Praxis, Georg Thieme Verlag KG, 2006, ISBN 3-13-134261-7, € 49,95


Testosteron – eine Schmerzbremse?
Studien belegen geringere Schmerzempfindung durch das Geschlechtshormon

(sra) Häufig glauben Frauen, Schmerzen besser aushalten zu können als Männer. Sie begründen diese Behauptung mit dem Geburtsschmerz, für den Männer nicht geschaffen wären. Ob Frauen Schmerzen wirklich besser aushalten können, ist wissenschaftlich nicht belegt. Doch scheinbar empfinden Männer erst gar nicht so viel Schmerzen wie Frauen, wie eine belgisch-amerikanische Studie nun zeigte.

Das Forscherteam aus Princeton (USA) hat Spatzenmännchen mit dem Geschlechtshormon Testosteron behandelt. Dadurch sollte sich das Schmerzempfinden ändern. Gemessen wurde das Schmerzempfinden mit Hilfe eines Wasserbades: Die Forscher tauchten ein Bein der Tiere in ein Glas mit warmen Wasser. Spatzen empfinden gewöhnlich eine Temperatur bis 51 Grad Celsius als angenehm. Geht die Temperatur darüber hinaus, ziehen sie ihr Bein aus dem Wasser. Spatzen, die Testosteron bekommen hatten, konnten ihr Bein drei Mal so lang im 52 Grad Celsius warmen Wasser belassen als Spatzen ohne zusätzliches Hormon. Wurde Spatzen ein Medikament verabreicht, das die Wirkung des körpereigenen Testosterons blockiert, zogen sie ihr Bein bereits bei 48 Grad Celsius zurück.

Die Forscher meinen, dass Testosteron Reaktionen im Körper auslöst, die zur Produktion schmerzstillender Proteine, der Enkephaline, führen. Ob das Tiermodell auf Menschen übertragbar ist, bleibt fraglich. Die Forscher gehen dennoch davon aus, dass Testosteron auch beim Menschen eine Wirkung auf das Schmerzempfinden hat.

Testosteron ist ein wichtiger Faktor bei der Kontrolle des aggressiven Verhaltens männlicher Wirbeltiere, so die Wissenschaftler weiter. Es erhöht die Häufigkeit und Stärke des aggressiven Verhaltens bei Kämpfen. Damit die durch Kämpfe verursachten Verletzungen keine Bremse für das aggressive Verhalten darstellen, scheint es biologisch sinnvoll, dass Testosteron eine Rolle bei der verminderten Wahrnehmung von Schmerzen spielt.

Quelle:
M. Hau et al.: Testosterone reduces responsiveness to nociceptive stimuli in a wild bird. Horm. Behav. 46 (2004), S. 165-170.


Hinweis an die Redaktionen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser Ausgabe des Pressedienstes Schmerz-Report-Aktuell (sra) starten wir eine Serie zum Thema Schmerzen. Schritt für Schritt möchten wir eine gründliche Einführung in dieses umfangreiche Gebiet geben. Geplant sind aufeinander aufbauende Texte, die sich jeweils mit einem Aspekt des Themas beschäftigen. Wir hoffen, dass wir Sie auf diese Art und Weise bei der Aufklärung Ihrer Leser unterstützen.

Teil 1:
Akut oder chronisch – was ist der Unterschied?

(sra) In einem Interview mit dem Sportjournalisten Arno Luik sagte Martina Navratilova im Jahre 1991: „... die Schmerzen, die ich jetzt habe, sind gute Schmerzen.“ Sie bezog sich damit auf eine Knieoperation, die kurz zuvor bei ihr durchgeführt wurde. Die Schmerzen waren eine natürliche Begleiterscheinung des Heilungsprozesses. Außerdem signalisierten sie der Tennisspielerin deutlich, wie weit sie mit ihrem Training gehen durfte. Jeder kennt diese Art des akuten Schmerzes: Die schmerzhafte Schwellung, nachdem man sich den Kopf gestoßen hat oder die schmerzende Brandblase nach dem Griff auf die heiße Herdplatte. Durch das Signal Schmerz leitet der Körper eine Reaktion ein: Schnell wird die Hand zurückgezogen, bevor Schlimmeres passiert. Zu behandeln sind diese Schmerzen meist einfach. Ein kühlendes Gel auf die Brandwunde oder die Schwellung, oder ein freiverkäufliches Schmerzmittel aus der Apotheke sind häufig schon ausreichend. Manchmal sind die Warnungen des Körpers aber ernster zunehmen. Wenn beispielsweise der Rücken schmerzt, kann die Ursache eine Fehlhaltung, zuwenig oder falsche Bewegung sein. Dann mahnt uns der akute Schmerz, eine deutliche Veränderung des Lebensstils einzuleiten. Wird in dieser Situation nichts unternommen, nähern wir uns dem chronischen Schmerz. Dieser Schmerz hält beständig an und entwickelt sich mit der Zeit zu einem eigenständigen Krankheitsbild. Die Ursache ist entweder unbekannt oder bereits ausgeheilt, eine Signalfunktion hat dieser Schmerz also nicht mehr. Nächste Folge: Chronischer Schmerz und Schmerzgedächtnis


Service Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207, 35002 Marburg

  • “Starke Schmerzen bewältigen”
  • "Aktiv gegen Rückenschmerzen” (zur Zeit vergriffen)
  • “Schmerztherapie bei Osteoporose”
  • “Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung”
  • “Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe”
  • “Migräne – Vorbeugung und Behandlung”
  • “Kopfschmerztagebuch für Erwachsene” (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
  • “Kopfschmerztagebuch für Kinder” (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • “Hörbuch Kopfschmerz”(Information – Selbsthilfe – Entspannung)
  • Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).


Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von Schmerztherapeuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerz-experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10