Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 3 - 2006
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23.6.2017 : 19:23

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sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 3 - 2006

Drückeberger, Faulpelz, Taugenichts:
Bei Männern ist Migräne noch weniger akzeptiert

(sra) „Migräne sind Kopfschmerzen, auch wenn man gar keine hat“ – mit dieser These erklärte schon Erich Kästner in seinem Buch „Pünktchen und Anton“ alle Migränepatienten zu Simulanten. Bei Frauen, die tatsächlich häufiger an Migräne leiden als Männer, werden die teils qualvollen Schmerzen immer öfter als echte Beschwerden akzeptiert. Doch Männer haben es richtig schwer. Im Berufsleben gelten sie oft als Drückeberger.

Etwa zehn Millionen Menschen sind in Deutschland von Migräne betroffen. Obwohl meist Frauen an den halbseitigen, pulsierenden Schmerzen leiden, sind mehr als ein Drittel der Patienten Männer. Die Symptome der Migräne sind für die Betroffenen, aber auch für die Angehörigen eine enorme Belastung. Während einer Migräneattacke ist an einen normalen Tagesablauf oft nicht zu denken. Für viele Männer ist die Migräne besonders am Arbeitsplatz ein großes Problem. Wissen die Kollegen erst Bescheid, brauchen die Betroffenen auf den Spott nicht zu warten. Migränepatienten gelten als psychisch labil, nicht belastbar und karriereuntauglich.

Viele Männer verheimlichen daher ihre Beschwerden so gut es geht und schieben andere Erkrankungen vor. Oft gestehen sie sich ihre Erkrankung selbst nicht ein und kümmern sich nur in seltenen Fällen um eine Behandlung. „Dieses Problem ist bei Männern ja generell gegeben“, betont Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Männer gehen häufig zu spät oder gar nicht zum Arzt. „Bei Migränepatienten kann dieses Verhalten Folgen haben“, meint der Marburger Schmerzexperte. Häufige Migräneattacken können ein Risikofaktor für eine Chronifizierung der Beschwerden sein.

„Sowohl für die Akuttherapie als auch für die Vorbeugung lässt sich heute eine individuelle Behandlung maßschneidern“, erklärt Krause weiter. Bei leichten Migräneattacken spricht aus Sicht der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) nichts gegen die Einnahme rezeptfreier Schmerzmittel. Bei häufigen und lang andauernden Migräneattacken ist jedoch eine medikamentöse Vorbeugung sinnvoll. Dadurch werden Häufigkeit, Schwere und Dauer der Attacken verringert. Seit einem Jahr steht mit dem Wirkstoff Topiramat dafür eine Therapiemöglichkeit zur Verfügung. „Das Wichtigste ist, den Weg zum Arzt nicht zu scheuen“, so Schmerzexperte Krause. Mit einer persönlichen Therapie im Gepäck lässt sich auch für Migräne-Männer der Alltag besser meistern.


24 Stunden Schmerzlinderung
Neue Technologie verbessert die Wirkdauer eines bewährten Schmerzmittels

(sra) Patienten mit starken chronischen Schmerzen benötigen dauerhaft eine spezielle Schmerztherapie. Häufig werden Opioide eingesetzt. „Opioide sind die stärksten zur Verfügung stehenden Schmerzmittel“, erläutert Wolfgang Sohn, Schmerztherapeut aus Schwalmtal. Außerdem sind sie den körpereigenen Opioiden, den Endorphinen, chemisch sehr ähnlich und zeigen daher auch bei Langzeitanwendung ein gutes Verträglichkeitsprofil.

Bis vor einigen Jahren stellten jedoch Opioide Ärzte und Patienten vor ein großes Problem: „Diese Medikamente werden vom Körper schnell abgebaut und wirken daher nur für wenige Stunden“, erklärt Sohn. Sie mussten daher im vier Stunden Rhythmus, also auch nachts, eingenommen werden und störten die für Schmerzpatienten so wichtige Nachtruhe.

Neue Technologie verbessert die Wirkdauer eines bewährten SchmerzmittelsMit der Einführung einer Retard-Tablette wurden erste Fortschritte erzielt: Bei Retardpräparaten ist der Wirkstoff an eine Substanz gebunden, die sich im Magen und Darm langsam auflöst. „Das Schmerzmittel wird kontinuierlich freigesetzt“, so der Schmerzexperte. Retardierte Opioide müssen immer noch mehrfach täglich, meist aber nicht in der Nacht eingenommen werden.

Ein großer Meilenstein in der Schmerztherapie war die Entwicklung der Schmerzpflaster vor wenigen Jahren. „Die Opioide werden bei den Pflastern durch die Haut in das Blut transportiert und umgehen den Magen-Darmtrakt“, erläutert Sohn weiter. Diese Technologie vermindert die Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung. Auch die Anwendung im dreitägigen Intervall, ist für viele Patienten ein großer Vorteil. Leider aber nicht für alle, denn nicht jeder Patient kann Pflaster anwenden.

Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen. „Obwohl die Wirkstoffe kaum zu verbessern sind, können mit neuen Techniken immer wieder Optimierungen für die Patienten erzielt werden“, meint der Schmerzexperte. Seit 01.08.2006 wird ein osmotisch aktives System mit einem hochwirksamen Schmerzmittel angeboten. Bei dieser Technik wird der Vorgang der natürlichen Flüssigkeitsverteilung, der Osmose, genutzt.

Die Kapsel besteht aus zwei Komponenten: eine Quellschicht und dem Wirkstoff. Beide sind von einer festen Außenschale umgeben, die wasserdurchlässig ist. Im Magen-Darmkanal dringt nun Wasser durch die Außenschale ein. Die Quellschicht bindet das Wasser wie ein Schwamm und dehnt sich dadurch aus. Durch diese Ausdehnung wird der Wirkstoff nach und nach durch eine lasergebohrte Öffnung aus seiner Hülle hinausgedrückt.

Die Wirkstoffkonzentration im Blut bleibt dabei über den Tag gleichmäßig verteilt1 und wirkt über 24 Stunden schmerzstillend.2 „Hier werden erstmals die Vorteile der oralen mit denen der transdermalen Behandlung kombiniert“, bestätigt Sohn. Neue Technologien wie diese bereichern das Therapieangebot und erleichtern den Patienten den Umgang mit den Schmerzen.

Quellen:
1) Drover DR et al.: Input characteristics and bioavailabiltity after administration of immediate and a new extended-release formulation of hydromorphone in healthy volunteers. Anaesthesiology 2002; 97 (4):827-836
2) Palangio M et al.: Dose conversion and titration with a novel, once-daily, OROSâ osmotic technolo-gy, extended-release hydromorphone formulation in the treatment of chronic malignant or nonma-lignant pain. J Pain Symptom Manage 2002; 23(5):355-68


Kindergartenkinder: Schmerzstärke lässt sich kaum messen

(sra) Schon die kleinsten Kinder können starke Schmerzen erleiden. Da sich die Wahl der Arzneimittel und der Dosis immer an der Schmerzstärke orientieren sollte, ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung die Ermittlung der Schmerzintensität. Bei Erwachsenen geschieht dies mit Hilfe einer visuellen Analogskala (VAS). Kinder sind damit jedoch überfordert.

Die VAS ist nichts anderes als ein Lineal, mit dessen Hilfe Patienten ihre aktuelle Schmerz-empfindung zwischen den Werten „kein Schmerz“ und „stärkster Schmerz“ einschätzen sollen. Auf der Rückseite des Lineals kann die vom Patienten eingeschätzte Schmerzstärke in eine Zahlenskala von 0 (schmerzfrei) bis 10 (stärkste vorstellbare Schmerzen) abgelesen werden. Während die VAS für Erwachsene ein entscheidendes Hilfsmittel darstellt, ist diese Form der Schmerzbeschreibung für Kinder viel zu abstrakt.

Kindergartenkinder: Schmerzstärke lässt sich kaum messenDeshalb wird fünf- bis neunjährigen Schulkindern die Analogskala in veränderter Form angeboten: Statt der Einschätzung von „kein Schmerz“ bis „stärkster Schmerz“ sind auf der Patienten-Seite des Lineals Gesichter abgebildet, die je nach Schmerzstärke „neutral“ bis „schmerzverzerrt“ aussehen. Mit Hilfe der Mimik soll den Kindern die Zuordnung ihrer eigenen Beschwerden erleichtert werden. Dass die Skala für diese Altersgruppe tauglich ist, wurde in Untersuchungen bewiesen: Dabei erhielten die Kinder Bilder von anderen Kindern in verschiedenen Schmerzsituationen zur Beurteilung. Darunter waren Abbildungen von Kindern beim Spielen (kein Schmerz) und solche, auf denen sich beispielsweise ein Kind die Hand an der heißen Herdplatte verbrannt hatte. Die Fünf- bis Neunjährigen mussten dann beurteilen, wie stark die Schmerzen der Kinder auf den Bildern sind.

Doch lässt sich diese Skala bereits bei jüngeren Kindern zuverlässig einsetzen? In einer aktuellen kanadischen Studie mit Kindergartenkindern zwischen drei und sechs Jahren konnte gezeigt werden, dass diese Altersgruppe mit der „Schmerz-Gesicht-Analogskala“ deutlich überfordert war. Die Dreijährigen Kinder schätzten 60 Prozent aller Schmerzsituationen falsch ein. Bei den Sechsjährigen waren noch etwa 40 Prozent der Zuordnungen falsch. In-nerhalb der Altersgruppen war es unerheblich, wie weit die Kinder sprachlich oder geistig entwickelt waren.

Für die kleinsten Schmerzpatienten bleibt daher festzuhalten: Es gibt bislang keine erfolgreiche Methode zur genaueren Bestimmung der Schmerzstärke. Die Behandlung von Kindergartenkindern erfordert daher viel Fingerspitzengefühl von Eltern, Ärzten und Pflegepersonal.

Quelle:
E.A. Stanford et al. : The role of developmental factors in predicting young children’s use of a self-report scale for pain. Pain 120 (2006) 16-23


Ausgetrickst: Spiegelbild überlistet bei Phantomschmerzen das Gehirn

(sra) Drei Viertel aller Patienten leiden nach Amputationen von Gliedmaßen an Phantomschmerzen. Die Verletzung der Nerven bei der Amputation führt zu ständigen Schmerzreizen. Diese andauernden Reize verselbständigen sich, hinterlassen im zentralen Nervensystem Gedächtnisspuren und werden chronisch. Die Beschwerden an dem nicht mehr vorhandenen Körperteil reichen von Missempfindungen bis hin zu starken Schmerzen. Bislang wurden zur Behandlung lediglich Schmerzmittel und lokale Betäubungsmittel eingesetzt. Die so genannte Spiegelbild-Behandlung soll nun das therapeutische Angebot bereichern und helfen, die Schmerzen zu mindern.

Bei dieser Behandlung setzt sich der Patient so vor einen Spiegel, dass es den Anschein hat, das amputierte Körperteil, Arm oder Bein, sei noch vorhanden. Für das Schmerzempfin-den ist diese Vorspiegelung falscher Tatsachen wichtig: Im Gehirn gibt es eine Art Abbild des ganzen Körpers, in dem alle Empfindungen aus den jeweiligen Körperregionen verarbeitet werden. Fehlen diese Eingangssignale aufgrund der Amputation, ersetzen bestimmte Zentren im Gehirn diese Informationen durch Schmerzsignale. Mit Hilfe des Spiegelbildes, wird dem Gehirn vorgegaukelt, dass das amputierte Körperteil noch da sei. Das Eingangssignal wird zum Teil ersetzt. Eine Kompensation durch Schmerzsignale ist also nicht mehr notwendig – so zumindest die Theorie deutscher Wissenschaftler.

Ausgetrickst: Spiegelbild überlistet bei Phantomschmerzen das GehirnBislang erhielten nur wenige Patienten die Spiegelbild-Behandlung, allerdings mit Erfolg. Die Therapie funktioniert aber nicht beim ersten Mal, sondern erfordert etwas Geduld. Dennoch ist der Ansatz interessant und lässt auf eine Erweiterung der Therapiemöglichkeiten hoffen. Umfangreichere Untersuchungen sollen nun die Wirksamkeit klären.


Schmerzen im Internet: Ein Wust von Informationen

(sra) Mit schätzungsweise 7,5 Millionen Betroffenen gehören Schmerzerkrankungen zu den häufigsten Beschwerden, die in der deutschen Bevölkerung. Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopf- und Nervenschmerzen sowie Schmerzen durch Tumorerkrankungen sind besonders stark vertreten. Wer diese Vielzahl an Beschwerdebildern betrachtet, ahnt schon, wie breit gefächert das Internetangebot zu diesem Thema ist. Wie können sich Betroffene in dem Textdschungel zurechtfinden?

Zunächst ist es wichtig zu entscheiden, ob der Schmerz im Vordergrund steht oder ob auch Informationen zu der Schmerz verursachenden Erkrankung gesucht werden. Internetseiten über bestimmte Erkrankungen wie Tumorleiden, greifen das Thema Tumorschmerz meist mit auf. Dann muss individuell entschieden werden, ob die Information ausreichend ist.
Steht jedoch der Schmerz im Vordergrund, sind spezielle Schmerzseiten die Alternative. Der erste Schritt bei der Suche hilfreicher Informationen im Netz ist meist die Anfrage an eine Suchmaschine. Wer hier das Wort „Schmerz“ eintippt, erhält auf der ersten Seite oft schon brauchbare Links. Sehr wissenschaftlich aufbereitet und formuliert sind die Seiten des Online-Lexikons wikipedia. Informationen von Pharmafirmen sind meist gut recherchiert. Sie ent-halten wichtige Hinweise zur Anwendung von Schmerzmitteln. Wer es sich nicht zutraut, auf diesen Seiten die werblichen von den nützlichen Botschaften zu unterscheiden, sollte diese Seiten unberührt lassen. Apotheken und andere kommerzielle Anbieter haben zwar meist fundierte Texte zum Thema Schmerz anzubieten, die Informationen sind aber oft knapp gehalten und bieten keinen umfassenden Überblick.

Wer umfangreiche Informationen, praktische Tipps und die Möglichkeit zur Nachfrage sucht, ist bei Vereinen und Organisationen meist besser dran. Doch Vorsicht: Die Seite der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e. V. (DGSS) ist beispielsweise für Ärzte gedacht und deshalb nicht immer leicht verständlich. Für Patienten geeignet sind die Seiten des
Bundesverbands Deutsche Schmerzhilfe e. V. (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.schmerzhilfe.de),
der Deutschen Schmerzliga e.V. (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.schmerzliga.de) und des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterwww.forum-schmerz.de).

Vorsicht ist geboten, wenn der Betreiber einer Seite mit Wunderheilungen und überzogenen Versprechungen lockt. Jede seriöse Seite informiert außerdem darüber, wer die Seite inhaltlich betreut und wie sie sich finanziert. Kontaktadresse und ein Ansprechpartner sollten immer genannt sein.

Jeder Ratsuchende hat bestimmte Vorstellungen über Textlänge und Schwierigkeitsgrad. Jede Seite ist anders aufgebaut und unterschiedlich angenehm zu navigieren. Oft ist es reine Geschmackssache. Die genannten Adressen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sind aber sicher ein guter Start.


Hinweis an die Redaktionen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, dass Sie den ersten Teil unserer Serie zum Thema Schmerz so gut ange-nommen haben. In dieser Ausgabe folgt nun der zweite Teil. Natürlich können Sie auch jetzt noch auf Teil eins zurückgreifen. Sie finden unsere Pressedienste im Internet unter www.forum-schmerz.de in der Rubrik „Journalisten“ oder Sie schicken uns eine kurze Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailschmerz(à)kilian.de und wir senden Ihnen den Text dann zu.

Teil 2:

Chronischer Schmerz und Schmerzgedächtnis

(sra) Grundsätzlich kann jeder Schmerz chronisch werden. Allerdings gibt es Erkrankungen, bei denen die Gefahr weitaus höher ist als bei anderen. Bei älteren Menschen, die an einer Gürtelrose erkranken, müssen die Schmerzen beispielsweise sehr frühzeitig mitbehandelt werden. Auch Tumorerkrankungen verursachen häufig chronische Schmerzen. Für Fachleute ist ein Schmerz immer dann chronisch, wenn er über die erwartete Heilungszeit einer Erkrankung oder Verletzung hinaus andauert. Es ist aber auch möglich, dass die Ursache für den Schmerz unbekannt ist. Relativ sicher ist inzwischen die Erkenntnis, dass andauernde Schmerzsignale die Nervenzellen verändern und damit ein „Schmerzgedächtnis“ ausbilden. Selbst leichte Reize wie Berührung, Wärme oder Dehnung werden dann als Schmerz empfunden. Um diesen Prozess aufzuhalten, müssen Schmerzimpulse frühzeitig durch eine geeignete Therapie unterdrückt werden. Nächste Folge: Schmerzen und ihre Behandlung: Die Geschichte der Schmerztherapie


Service Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207, 35002 Marburg

  • “Starke Schmerzen bewältigen”
  • "Aktiv gegen Rückenschmerzen” (zur Zeit vergriffen)
  • “Schmerztherapie bei Osteoporose”
  • “Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung”
  • “Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe”
  • “Migräne – Vorbeugung und Behandlung”
  • “Kopfschmerztagebuch für Erwachsene” (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • “Kopfschmerztagebuch für Kinder” (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • “Hörbuch Kopfschmerz”(Information – Selbsthilfe – Entspannung)
    Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).


Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

Infos im Internet

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, Adressen von Schmerztherapeuten und viele Downloads, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerz-experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
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Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
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Schuhmarkt 4
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Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
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