Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 4 - 2006
Informationen zu:
Chronische Schmerzen, Hallux Valgus, Spreizfuß, chronische Rückenschmerzen, Migräne, Schmerz- und Migränemittel, Betablocker, Kalziumantagonisten, Topiramat, Broschüren,
Sie sind hier: Home / Journalisten / Pressedienste / sra, Jg. 5, 4-2006
20.8.2017 : 2:23

Auf dieser Seite:


Handbuch der Impfpraxis

Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr

         Anzeige
 

Neue Beiträge im Forum



Anzeige

sra schmerz report aktuell, Jg. 5, 4 - 2006

Berufstätig trotz chronischer Schmerzen
Tipps für den Alltag

Berufstätigkeit, das ist für viele Menschen nicht nur ein notwendiges Übel zur Sicherung der eigenen Existenz. Einer Arbeit nachzugehen bedeutet auch, mitten im Leben zu stehen, Selbstbestätigung durch Erfolg, ein geregelter Tagesablauf und Freude durch soziale Kontakte.

Eine Schmerzerkrankung kann diese sichere Existenz plötzlich auflösen. Rheuma, Arthrose oder Krebserkrankungen können auch jüngere Menschen treffen und den vertrauten Alltag jäh unterbrechen. Eine Krankheit, die mit dauerhaften, starken Schmerzen verbunden ist, wirkt deshalb oft existenzbedrohend.

Berufstätig trotz chronischer SchmerzenViele Erkrankungen sind heute jedoch soweit behandelbar, dass eine Rückkehr ins Berufsleben möglich ist. „Das ist nicht nur aus materiellen Gründen wichtig“, erklärt Dr. Wolfgang Sohn, Schmerztherapeut aus Schwalmtal. „Auch die Psyche und das Schmerzempfinden können vom Arbeitsalltag profitieren“. So konnten Forscher an der Universität Leipzig zeigen, dass berufstätige Menschen weniger über Schmerzen klagen, als Bevölkerungsgruppen, die keiner Arbeit nachgingen1.

„Dennoch ist der Berufsalltag für Menschen, die unter einer Schmerzerkrankung leiden auch eine Herausforderung, der sie nicht unvorbereitet gegenübertreten sollten“, meint Sohn.

Folgende Punkte sollten Patienten auf jeden Fall beachten, damit der Wiedereinstieg in den Beruf erfolgreich ist:

  • Chronische Schmerzen erfordern eine kontinuierliche Behandlung durch den Arzt. Stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Termine wahrgenommen werden können. Häufig ist zur Behandlung die dauerhafte Einnahme von hochwirksamen Schmerzmitteln erforderlich. Besonders gut zu handhaben sind dann Medikamente, die nur einmal täglich eingenommen werden müssen. Inzwischen gibt es eine Tablette, die den schmerzlindernden Wirkstoff gleichmäßig über 24 Stunden freisetzt. Fragen Sie auch Ihren Arzt.
  • Gelegentlich sind Sie vermutlich auf Unterstützung angewiesen. Es ist nicht immer einfach, um Hilfe zu bitten. Und auch Hilfe anzunehmen, will gelernt sein. Deshalb ist es ratsam, den Arbeitgeber und die Kollegen vorher zu informieren, so dass sich alle auf die Situation einstellen können.
  • Der Arbeitsplatz sollte Ihren Bedürfnissen entsprechend eingerichtet werden. Falls Sie an Erkrankungen des Bewegungsapparates leiden, achten Sie besonders auf ergonomische Büromöbel und Arbeitsmittel.
  • Für Menschen mit Behinderungen gibt es verschiedene betriebliche Fördermöglichkeiten durch die Arbeits- und Integrationsämter sowie durch die Reha-Träger und Berufsgenossenschaften. Kostenzuschüsse für die behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes gewährt das Integrationsamt. Auf der Seite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.integrationsaemter.de finden Sie viele nützliche Informationen zu diesem Thema.
    • Unter der Internetadresse Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.rehadat.de finden Sie viele Beispiele für eine gelungene Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz. REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf.


1) J. Schumacher, E. Brähler: Prävalenz von Schmerzen in der deutschen Bevölkerung. Ergebnisse repräsentativer Erhebungen mit dem Gießener Beschwerdebogen. Schmerz 13 (1999): 375-384.


Der Hallux Valgus

Schon Aschenputtels Schwestern litten unter unpassenden Schuhen, und auch viele Frauen in westlichen Ländern zwängen ihre Füße in spitze Schuhe mit hohen Absätzen. Nach jahrelangem Tragen kann es zu schmerzhaften Veränderungen am Vorfuß kommen.

Ein Zehenschiefstand oder Hallux Valgus ist eine der häufigsten Fußerkrankungen, die überwiegend Frauen betrifft. Im Volksmund ist der Hallux Valgus auch als Überbein oder Frostballen bekannt. Er kann starke Schmerzen beim Gehen verursachen. Ein Hauptgrund für die Zehenfehlstellung ist ein Spreizfuß, der durch erbliche Veranlagung, aber auch durch das Tragen falschen Schuhwerks entsteht. Schuhe mit hohem Absatz belasten den Ballen falsch, demzufolge verändert sich die Knochenstellung im Fuß. Die Mittelfußknochen, die normalerweise bogenförmig angeordnet sind, sinken ab. So entstehen größere Abstände zwischen den Knochen. Die Großzehe muss den anderen Zehen ausweichen. Dadurch kann ein Hallux Valgus zustande kommen.

Durch Einengung der Zehen kann es zu einer Fehlstellung kommenEinen ähnlichen Effekt haben spitze und zu kurze Schuhe. Durch Einengung der Zehen kann es zu einer Fehlstellung kommen. Wenn die Zehen nicht genug Platz zum Bewegen haben, wird der große Zeh in Richtung Fußmitte gedrückt und der Mittelfußknochen weicht nach außen. Die Veränderung der Muskelzugrichtung und Sehnenverkürzungen begünstigen zusätzlich die falsche Stellung des großen Zehs. Durch mechanische Einwirkung der Schuhe entsteht so eine Knochenfehlstellung, die ohne operativen Eingriff in der Regel nicht wieder zu beheben ist.

Schmerzen treten insbesondere dann auf, wenn der enge Schuh permanent drückt und dadurch Hautreizungen und Entzündungen der unter der Haut liegenden Schleimbeutel verursachen. Im Laufe der Zeit besteht sogar die Gefahr, dass diese Entzündungen chronisch werden. Außerdem sind druckschmerzhafte Stellen am Ballen möglich, die das Abrollen des Fußes einschränken.

Der Hallux Valgus ist eine typisch westliche Zivilisationskrankheit. In anderen Ländern, in denen vorwiegend offene oder gar keine Schuhe getragen werden, kommt sie weitaus seltener vor. „Vorbeugend sollte man darauf achten, die Füße nicht einzuengen, bestenfalls barfuss laufen. Hohe Absätze sind möglichst zu vermeiden. Weiterhin ist es sinnvoll, vorbeugende Zehengymnastikübungen zu machen, bei denen vor allem der große Zeh abgespreizt wird“, rät der Hausarzt und Schmerztherapeut Dr. Jan Peter Jansen aus Berlin.

Im Frühstadium der Krankheit ist eine Operation noch nicht notwendig. Neben orthopädi-schen Einlagen zur Stabilisierung des Fußes, empfehlen Mediziner das barfuss Laufen und das Tragen von offenen oder geweiteten Schuhen. Treten aufgrund mechanischer Reize Hautrötungen auf, sollte man zu entzündungshemmenden Umschlägen greifen. Eine dauerhafte Korrektur der Fehlstellung ist aber nur durch eine Operation zu erreichen. Sie wird dann nötig, wenn der Hallux Valgus starke anhaltende Beschwerden verursacht. Bei dem Eingriff wird der Großzeh wieder gerade gerichtet. Ob eine Operation empfehlenswert ist, kann der behandelnde Arzt durch Röntgenbilder des Fußes feststellen. Eine Korrektur aus rein kosmetischen Gründen lehnen Ärzte weitgehend ab, da auch eine Operation am Fuß mit Risiken verbunden ist.


Rückenschmerzen: Das schmeckt mir nicht

Menschen mit chronischen Rückenschmerzen haben ein höheres Geschmacksempfinden als schmerzfreie Menschen. Dies legt das Ergebnis einer aktuellen amerikanischen Untersuchung nahe.

Danach ist bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen die Reizschwelle für die Geschmackswahrnehmung niedriger. Die Probanden reagierten schon auf geringe Aromamengen und bewerteten die Intensität der Geschmacksrichtungen empfindlicher als die Studienteilnehmer ohne Rückenschmerzen. Süß, sauer, bitter und salzig schmeckten die Betroffenen genauer heraus. Die größten Unterschiede zwischen den beiden untersuchten Gruppen gab es bei Süßem, Saurem und Salzigem.

Die veränderte Wahrnehmung ist wahrscheinlich auf eine erhöhte Aktivität im vorderen Hirnteil aufgrund jahrelanger chronischer Rückenschmerzen zurückzuführen. Dieser Teil des Gehirns ist sowohl für den Schmerz, als auch für den Geschmack zuständig, was den Zusammenhang erklärt. Ob dies auch für andere Formen von chronischem Schmerz gilt, muss noch untersucht werden.

Quelle: Dana M. Small, A. Vania Apkarian: Increased taste intensity perception exhibited by patients with chronic back pain. Pain 120 (2006): 124-130.


Häufige Migräne: Experten setzen auf Vorbeugung

Nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) leiden in Deutschland etwa 14 Prozent aller Frauen und acht Prozent der Männer an Migräne. Sind die Attacken häufig oder sehr stark, besteht die Gefahr, dass die Beschwerden chronifizieren. Außerdem ist der übermäßige Gebrauch akuter Schmerzmittel problematisch. Vorbeugung von Migräne kann deshalb wichtig sein.

kopfschmerzen, migraene Der Migräneschmerz entsteht vermutlich durch eine Überaktivität von Nervenzellverbänden des Hirnstamms, die als körpereigener Migränegenerator fungieren. In der Folge kommt es förmlich zu einer Explosion biochemischer Prozesse. Botenstoffe, so genannte Neurotrans-mitter werden übermäßig freigesetzt. „Das lässt die Blutgefäße im Gehirn anschwellen“, erläutert Dr. Martin Gessler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie aus München. Die Gefäße werden durchlässiger, und Gewebeflüssigkeit tritt aus. „Dies verursacht eine Entzündung der Nerven, die als pochender Schmerz empfunden wird“, so der Experte weiter.

Zur Behandlung der Schmerzen gibt es heute eine Reihe von Medikamenten, die in den meisten Fällen wirksam sind. „Wer diese Mittel aber zu häufig einnimmt, riskiert einen Kopf-schmerz durch Medikamentenübergebrauch“, erläutert Gessler. Leidet ein Patient mindes-tens drei Mal im Monat an Migräne, oder dauern die Anfälle länger als 72 Stunden, rät der Experte, an eine Vorbeugung zu denken. „Das gilt auch für Betroffene, die einen hohen Leidensdruck haben und deren Lebensqualität stark eingeschränkt ist“, so Gessler weiter. Werden Schmerz- und Migränemittel an mehr als zehn Tagen pro Monat eingenommen, oder werden die Nebenwirkungen der Akuttherapie nicht toleriert, ist das auch ein Grund für eine vorbeugende Behandlung.

Bisher wurde eine Vorbeugung mit Betablockern oder Kalziumantagonisten durchgeführt. Seit Sommer 2005 ist zur Vorbeugung auch eine Therapie mit dem Wirkstoff Topiramat möglich. „Wissenschaftliche Daten haben den Effekt des Wirkstoffes gezeigt“, bestätigt der Münchner Neurologe. Bei jedem zweiten Patienten reduzierten sich die Migräneattacken um die Hälfte, jeder vierte Patient hatte sogar 75 Prozent weniger Attacken.

Viele Menschen sind ihr ganzes Leben von Migräne betroffen. Es ist daher sinnvoll, den Umgang mit der Erkrankung zu lernen. Es gibt einige Maßnahmen, die generell einen positiven Einfluss auf Migräne haben. So ist beispielsweise regelmäßiger Ausdauersport zu empfehlen. Auch Stressbewältigungsverfahren und Entspannungsmethoden helfen vielen Betroffenen. „Um Migräneauslöser zu erkennen ist das Führen eines Kopfschmerzkalenders sehr hilfreich“, betont Gessler. Viele Patienten erfahren auch Unterstützung durch eine Selbsthilfegruppe. Manchmal ist aber auch die Behandlung durch einen Schmerztherapeuten oder Neurologen erforderlich.

Adressen dieser Ärzte können Betroffene beispielsweise im Internet beim Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (www.forum-schmerz.de) finden.


Internet: Das Forum-Schmerz erweitert sein Angebot

Eine der meistbesuchten Internetseiten zum Thema Schmerz, www.forum-schmerz.de, ist seit Dezember 2006 um zwei neue Rubriken reicher und hat andere Bereiche erweitert sowie aktualisiert. Unter dem Menüpunkt „Schmerz in Zahlen“ gewinnen Interessierte einen schnellen Überblick zu Zahlen, Daten und Fakten rund um das Thema Schmerz in Deutschland. Neben der Häufigkeit der verschiedenen Schmerzarten, werden auf der Seite auch die geschlechtsspezifische Verteilung von Schmerz und die Schmerzentwicklung im Alter berücksichtigt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Vorkommen von chronischem Schmerz. Immerhin sind schätzungsweise 20 Millionen Deutsche von chronischen Schmerzen betroffen, davon sind 6-8 Millionen Menschen durch wiederkehrende oder anhaltende Schmerzen in ihrem alltäglichen Leben stark beeinträchtigt. Weiterführende Links geben Betroffenen und Interessierten die Möglichkeit, mehr über die unterschiedlichen Krankheitsbilder zu erfahren. Auch das häufig nachgefragte Krankheitsbild Arthrose wird jetzt umfassend dargestellt. Informationen zu Ursachen, Diagnose, Therapie und Selbsthilfe geben Ratsuchenden einen Überblick zu den aktuellen Behandlungsstrategien. Das Thema Krebsschmerzen wurde darüber hinaus stark erweitert und zum Beispiel durch den häufig unterschätzten Aspekt der Durchbruchschmerzen ergänzt.

Die Webseite www.forum-schmerz.de gehört zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen 2007.


Broschüren neu aufgelegt

Zwei Broschüren des Forum Schmerz sind jetzt neu erschienen. Eine Überarbeitung der Broschüren „Starke Schmerzen bewältigen“ und „Aktiv gegen Rückenschmerzen“ wurde notwendig, weil es zu beiden Themen Entwicklungen gibt, die für Betroffene möglicherweise neue Perspektiven öffnen. Ein zusätzliches Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Durchbruchschmerzen. Außerdem ist das Therapiespektrum chronischer Schmerzen durch eine neue Technologie größer geworden, die es ermöglicht, mit nur einer Tablette täglich Schmerzen zu lindern.

In der Broschüre „Aktiv gegen Rückenschmerzen“ wurde der Themenkomplex Muskelverspannungen und deren Behandlung aufgenommen. Neue Untersuchungen legen nahe, dass Rückenschmerzen häufig von Verspannungen der Muskulatur verursacht werden. Dies macht eine spezifische Therapie notwendig.

Beide Broschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten DIN A 5 Rückumschlages bestellt werden bei: Deutsches Grünes Kreuz e. V., Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg. Unter www.forum-schmerz.de können sie herunter geladen werden.


Migräne: Kitteltascheninfos für Ärzte

In der Bücherreihe „Fakten“ des Thieme Verlages ist in diesem Herbst das Buch „Migräne“ von Dr. Stefan Evers erschienen. Es richtet sich insbesondere an Ärzte, die kurze, prägnante Informationen zur Migräne suchen. Übersichtlich informiert das Werk im Kitteltaschenformat über Ursachen, Diagnose und Therapie von Migräne, gibt Anregungen zur nichtmedikamentösen Migränetherapie und stellt wichtige Anlaufadressen sowohl für Ärzte als auch für Betroffene zusammen. Erfreulich ist, dass sich ein Kapitel der Migräne in besonderen Situationen, wie Schwangerschaft und Stillzeit widmet. Stichworte und Tabellen vereinfachen das Nachschlagen und Filtern von wichtigen Informationen. Das Buch kommt somit der knapp bemessenen Zeit der Ärzte entgegen.

Stefan Evers: Fakten. Migräne
Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York, 2006
ISBN 978-3-13-143631-3
Preis: 9,95 €


Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

  • Starke Schmerzen bewältigen
  • Aktiv gegen Rückenschmerzen
  • Schmerztherapie bei Osteoporose
  • Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
  • Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
  • Migräne – Vorbeugen und Behandeln
  • Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
  • Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)


Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € fran-kierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de

Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 3-932091-92-2, 5,00 €


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac
Simone Paprotka

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10