Forum-Schmerz - sra schmerz report aktuell, Jg. 6, 1 - 2007
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24.3.2017 : 5:10

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sra schmerz report aktuell, Jg. 6, 1 - 2007

Rückenschule ganz anders:
Mit dem Pferd zu einer gesunden Körperhaltung

(sra) Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Dieses verträumte Postkarten-Klischee enthält viel Wahrheit. Es verrät aber längst nicht alles über diesen Sport: „Reiten macht nicht nur glücklich, sondern übt sehr viele positive Effekte auf den Körper aus“, sagt Dr. Dietmar Krause, Sportpädagoge vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg.

Das Reiten dient beispielsweise der Gesunderhaltung des Rückens. In der normalen Sitzhaltung auf dem Pferd nehmen die Hüftgelenke und das Becken eine Position ein, die die Band-scheiben entlastet. Gleichzeitig wird aber die Rückenmuskulatur bewegt und aufgebaut. Der Halteapparat wird insgesamt bei geringer Belastung gestärkt. „Rückenschmerzen wird dadurch optimal vorgebeugt“, meint Krause.

Durch die Kräftigung der Muskulatur verbessert sich auch deren Ausdauerfähigkeit. Die Kör-perhaltung wird insgesamt aufrechter und gesünder. Außerdem werden beim Reiten sowohl die Koordinations- als auch die Balancierfähigkeit verbessert.

Mit dem Pferd zu einer gesunden KörperhaltungReiten ist ein Ausdauersport. „Deshalb profitieren auch Herz und Kreislauf von der Bewe-gung an der frischen Luft“, so Krause weiter. Wie bei keinem anderen Sport spielt beim Rei-ten auch das Tier eine entscheidende Rolle. Reiten ist nur mit einem zuverlässigen Partner möglich. Die Beziehung zu dem Tier erhöht den Spaßfaktor und ist für viele Reiter entspannend und aufregend zugleich. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit werden in der Hippotherapie genutzt (griechisch Hippos = das Pferd).

Nun ist nicht jeder in der glücklichen Lage, einem Pferd eine Heimat zu bieten. „Das ist auch nicht notwendig“, weiß der Marburger Sportpädagoge. Reiter und Physiotherapeuten haben längst die Chancen dieses Sports erkannt. Die Hippotherapie wird seit einigen Jahren vereinzelt angeboten. Dieses Angebot sollte erweitert und flächendeckend offeriert werden, so der Marburger Experte.

Als Initiative des Deutschen Sportbundes (DSOB) werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Übungsleiter ausgebildet. Entweder handelt es sich um Reitlehrer mit der Zusatzqualifikation „Reiten als Gesundheitssport“ oder um Physiothera-peuten, die reiten können und die Zusatzqualifikation erworben haben.

Reiten als Gesundheitssport kann das Ziel haben, die Gesundheit zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Es werden aber auch Kurse mit dem Schwerpunkt der Erhaltung der Gesundheit trotz alters- oder krankheitsbedingter Beschwerden wie Rheuma, Arthrose oder Stoffwechselerkrankungen angeboten. Eine weitere Kursalternative ist ein präventiver Rückenkurs, der prophylaktisch oder therapeutisch ausgelegt sein kann.

„In der Regel handelt es sich um sechswöchige Reit- und Sportkurse, für die die Teilnehmer keinerlei Vorkenntnisse benötigen“, erläutert Krause. Die Kurse sind für jede Altersgruppe geeignet. Die Inhalte werden auf die jeweiligen Teilnehmer zugeschnitten.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.forum-schmerz.de oder unter
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.hippo-therapie-berlin.de


Der Mausarm
Nur gezielte Bewegungsumstellung hilft

(sra) Er beginnt oft mit einem Schwächegefühl oder einem Ziehen und Kribbeln in Arm oder Hand – der Mausarm, in der Fachsprache als Repetitive Strain Injury (RSI) bezeichnet. Vor allem Menschen, die häufig am Computer arbeiten, sind davon betroffen. Auslöser sind immer gleiche Bewegungen, die regelmäßig und meist über Jahre hinweg ausgeführt werden.

Der Mausarm: Nur gezielte Bewegungsumstellung hilftBesonders belastend ist dabei der Mausklick, der täglich vielmals und schnell hintereinander durchgeführt wird. Es entsteht eine Überlastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken, die minimale Verletzungen hervorruft. Normalerweise erholt sich der Körper von solchen Läsionen. Doch braucht er häufig länger als die eine Nacht, die zwischen zwei Arbeitstagen liegt, um sich zu regenerieren. Die unausgeheilten Verletzungen können größere Schäden verursachen und Symptome wie Schmerzen oder Kraftlosigkeit hervorrufen.

Zu Beginn der Krankheit treten die Symptome nur nach starker Arbeitsbelastung auf und bessern sich über Nacht. Schreitet das RSI-Syndrom fort, können Schmerzen bereits nach kurzer Zeit während der dauerhaft ausgeführten Arbeit auftreten. Sie verschwinden nach mehrwöchiger Belastungspause, setzen aber meist schon nach Minuten oder wenigen Stunden erneuter beruflicher Tätigkeit mit gleichem Bewegungsmuster wieder ein. Die Schmerzen drohen zu chronifizieren, auch wenn die Verletzungen längst geheilt sind. Durch die jahrelange gleichförmige Bewegung an Tastatur und Maus und damit einhergehenden Schmerzen, erstellt das Gehirn eine Verknüpfung. Es lernt, eine bestimmte Bewegung mit Schmerz zu assoziieren. In der Folge treten Schmerzen auf, auch wenn keine Verletzung besteht. Damit eine Chronifizierung verhindert werden kann, ist langfristig die Umstellung von Arbeitsgewohnheiten und Arbeitsplatz notwendig. Das erfordert vor allem Konsequenz und Geduld.

Wichtig ist es, Kurzpausen einzulegen und die Sitzposition öfter zu verändern. So können automatisierte Bewegungsmuster vor dem PC durchbrochen werden. Der Arbeitsplatz sollte umgestaltet werden: Nicht alles muss vom Sitzplatz aus erreichbar sein, so gewährleisten Betroffene ausgleichende Bewegung. Telefonate können im Stehen verrichtet werden. Eine starre Haltung und Stress beanspruchen Muskeln und Gelenke. Dies gilt es zu vermeiden.

Auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes sollte grundsätzlich überprüft werden. Sinnvolle Veränderungen sind beispielsweise eine geteilte Tastatur und Armauflagen. Die Arbeit mit der Maus sollte eingeschränkt werden. Statt dessen können auch Tastenkombinationen (short cuts) genutzt werden. Die Tastatur sollte möglichst so stehen, dass die Handgelenke nicht abgeknickt werden. Hilfreiche Tipps zur ergonomischen Einrichtung des Arbeitsplatzes gibt das Buch „Was für den Rücken gut ist. Der Ratgeber für jeden Tag” von Dietmar Krause und Helga Freyer-Krause.

Buchtipp:
Freyer-Krause, Helga; Krause, Dietmar: „Was für den Rücken gut ist. Der Ratgeber für jeden Tag”, Kilian Verlag, Marburg 2006. ISBN 978-3-932091-92-6, € 5,-


Kopfschmerzen bei Kindern:
Neues Schulungsprogramm MIPAS zukünftig bundesweit

(sra) Neueren Studien zufolge leiden in Deutschland etwa 20 Prozent aller Menschen an wiederkehrenden Kopfschmerzen. Meist handelt es sich um Migräne oder Kopfschmerzen vom Spannungstyp. „Besonders bedenklich sind die in den vergangenen Jahrzehnten stetig zunehmenden Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen“, so Dr. Jan-Peter Jansen, Schmerzspezialist aus Berlin. Bis zum Alter von 15 Jahren berichten fast 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen von wiederkehrenden Beschwerden.

„In den Familien werden Kopfschmerzen häufig bagatellisiert“, bedauert Jansen. Das liegt auch daran, dass die Kinder meist unverändert leistungsfähig und unauffällig sind. Befragungen von erwachsenen Migränepatienten zeigen aber, dass diese bereits in der frühen Kindheit und Jugend häufig Kopfschmerzen hatten, jedoch erst im späteren Alter erstmals einen Arzt aufgesucht haben. „Durch präventive Maßnahmen könnte dem hohen Grad der Chronifizierung begegnet werden“, schätzt der Berliner Schmerzexperte die Lage ein.

Kopfschmerzen und vor allem die Migräneerkrankung sind meist ein lebenslanger Leidensweg, der frühzeitig erkannt und behandelt eine gute Chance auf deutliche Besserung hat. Die vorrangigen Aufgaben liegen daher in der Vorbeugung sowie in der zügigen und effektiven Behandlung.

Um diesen Auftrag zu erfüllen, wurde am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel ein Schulungsprogramm für die gesamte Familie entwickelt: MIPAS-Family (MigränePAtienten-Seminar). Hierbei handelt es sich um Gruppenschulungsprogramme, mit deren Hilfe die ganze Familie lernen soll, was Kopfschmerzen eigentlich sind und unter welcher Kopfschmerzform das jeweilig betroffene Kind leidet. In den Schulungseinheiten wird über die Ursachen von Kopfschmerzen gesprochen. Eltern und Kinder lernen, was bei Kopfschmerzen im Körper abläuft. Außerdem sind die Behandlungsformen (Medikamente, Alternativen, Selbsthilfe) ein wichtiges Thema.

Das MIPAS-Family-Programm besteht aus 16 Lerneinheiten für Kinder und Jugendliche und 8 Lerneinheiten für Eltern. Die Übungen werden im Kindertraining spielerisch (z. B. das Nervt-Mich-Nicht-Training, das Dicke-Haut-Training) umgesetzt. Im Elterntraining lernen die Eltern die Übernahme einer Co-Trainer- bzw. Mediatorenrolle, um die gelernten Übungen auch zu Hause umzusetzen.

Das MIPAS Programm wird ab sofort zunächst in fünf Städten (Bergen, Berlin, Gütersloh, Kiel und Stuttgart) angeboten. Ziel ist eine bundesweit flächendeckende Schulung der Familien. Mit Hilfe des MIPAS-Programms kann hoffentlich das Leid der chronischen Kopfschmerzpatienten weiter vermindert werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.mipas-zirkel.de.


Das Nussknacker-Phänomen:
Rückenschmerz, Migräne und anderen Schmerzen auf der Spur

(sra) Chronische Rückenschmerzen, therapieresistente Kopfschmerzen und noch so manche andere gesundheitliche Störung, für die es bislang keine eindeutige medizinische Erklärung gab, haben möglicherweise eine gemeinsame Ursache: Das Nussknacker-Phänomen. Was hier so weihnachtlich verspielt klingt, bereitet vielen Menschen Schmerzen und Leid. Ort des Geschehens ist die Niere. Grund für diese vielfältigen Beschwerden, die durch ein Organ beeinflusst werden, ist wohl ein anatomischer Schwachpunkt im Bauplan des Menschen. Die Behandlung ist dagegen vergleichsweise einfach.

Das Nussknacker-PhänomenDie Entdeckung des Nussknacker-Phänomens geht auf neue Diagnosetechniken, die Pixel-Flux-Messung zurück. Mit Hilfe dieser Technik wird der Durchfluss des Nierengewebes sichtbar gemacht. In einer Leipziger Studie mit 16 Patienten, die entweder an Kopfschmerzen oder Migräne, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen beziehungsweise Gebärmutter- oder Prostatabeschwerden litten, wurde nun festgestellt, dass alle Patienten an einer verminderten Durchblutung der linken Nierenrinde litten.

Ursache für diesen verminderten Durchfluss ist die anatomische Lage der linken Nierenvene. Sie wird bei manchen Menschen rechts und links von der Aorta und einer übergeordneten Arterie förmlich in die Zange genommen und dadurch wie die Nuss in einem Nussknacker zusammengedrückt. Dieses Nussknacker-Phänomen ist noch nicht vollständig geklärt. Es scheint aber so, als würde durch die Verengung die linke Niere schlechter durchblutet. Die linke Nierenvene versucht, den Blutfluss wie bei Bypässen durch benachbarte Venen zu verstärken. Oft reicht das aber nicht aus. Die Venenwände dehnen sich und neigen zu Entzündungen. Es entstehen Krampfadern. Die geweiteten Blutgefäße sind schmerzhaft.

Dieses Geschehen beeinflusst nicht nur die Nierenvenen an sich, sondern wirkt sich auch auf andere Organe aus, so die Theorie. Dazu gehören auch das Rückgrat, der Schädel und das Gehirn, die Gebärmutter, die Prostata, der linke Eierstock und Hoden sowie die Harnblase.

Die Behandlung verfolgt die Ziele Entzündungshemmung, Verbesserung der Fließeigen-schaften des Bluts und Schmerzstillung. Diese Ziele sind – so die Wissenschaftler - mit einfachen Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure (ASS) in einer Dosis zwischen 15 und 200 Milligramm Wirkstoff pro Tag zu erreichen. In der Studie musste das Arzneimittel allerdings zwischen 14 Tagen und einem guten halben Jahr eingenommen werden. Durch ASS lässt sich die Nierendurchblutung erfolgreich verbessern. Ob mit so einfachen Mitteln so viele harte Nüsse wie chronische Rückenschmerzen und behandlungsresistente Kopfschmerzen dauerhaft behandelt werden können, wird die Zukunft zeigen.


Migränevorbeugung
Was erwarten die Patienten?

(sra) Der Wissenschaftler forscht, der Arzt verordnet und der Patient wundert sich nur noch: Bei Migräne gehen die Meinungen über die richtige Behandlung weit auseinander. Besonders die Vorbeugung deckt sich bei manchen Patienten nicht mit den Erwartungen. Deshalb werden die durchaus wirksamen Therapien so schlecht angenommen, meinen Kopfschmerzspezialisten. Was Patienten wichtig ist, was sie von einer Migränebehandlung erwarten, hat nun eine amerikanische Studie zu klären versucht.

Migräne wird heutzutage nicht mehr als episodisch wiederkehrender Zustand verstanden. Migräne ist eine chronische Erkrankung, die in der Jugend beginnen und fast ein Leben lang bestehen bleiben kann. Epidemiologen, die sich unter anderem mit der Häufigkeit einer Erkrankung und ihren Folgen beschäftigen, schätzen, dass etwa die Hälfte aller amerikanischen Migränepatienten von einer Vorbeugung profitieren könnte. In den USA erhält aber nur jeder zehnte Patient eine entsprechende Therapie. In Frankreich soll es etwa jeder Vierte sein.

Der Grund für die mangelnde Versorgung der Migränepatienten ist einerseits die geringe Verordnung der Medikamente durch die Ärzte. Manche Ärzte nehmen die Erkrankung und vor allen Dingen die Alltagseinschränkungen durch Migräne noch nicht ernst genug. Aber auch die Patienten lehnen die Prävention oft ab. Sie möchten nicht täglich eine Tablette einnehmen, besonders wenn sie gerade keine Beschwerden haben, schätzen die Forscher.

In der aktuellen US-amerikanischen Studie wurden nun 150 Migränepatienten befragt, welche Merkmale einer Migränevorbeugung ihnen wichtig und welche weniger wichtig sind. Erstaunlicherweise standen für die Patienten nicht die Medikamente im Vordergrund, sondern der Behandler. So wünschten sich die meisten Befragten eine Beteiligung an der Entscheidung, welches vorbeugende Medikament sie einnehmen sollen. Das bedeutet auch, dass die Befragten eine umfangreichere Aufklärung über die Wirkung und Nebenwirkungen der in Frage kommenden Arzneimittel forderten.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Patienten ist die Wirksamkeit der Medikamente. Die Ef-fektivität eines Medikaments soll in der medizinischen Fachliteratur belegt sein. Dabei war es für die meisten Patienten unerheblich, ob sie täglich ein oder mehrere Wirkstoffe zur Vermeidung von Migräne einnehmen müssen, wenn dadurch die beste Wirksamkeit erzielt würde.

Besonders für Frauen ist der Einfluss der Präparate auf das Körpergewicht von Bedeutung. Mittel, die das Gewicht steigern oder mindern, werden weniger akzeptiert. Die sedierende Wirkung einiger Präparate ist von manchen Patienten erwünscht, hat aber weniger Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen ein Präparat. Weniger wichtig für die Entscheidung zur Prävention war für die Patienten auch die tägliche Einnahme eines Medikamentes, die Herkunft des Wirkstoffs (pflanzlich oder synthetisch) und das Nebenwirkungsprofil. Bei guter Wirksamkeit würden die meisten Patienten Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ein Mittel, das schlecht wirkt, dafür aber kaum Nebenwirkungen aufweist, ist für Migräniker uninteressant.

Die mangelnde Migräneprophylaxe scheint also weniger ein Problem der Arzneimittel zu sein. Viel mehr spielt die Aufklärung und Beratung in der Arztpraxis eine große Rolle.

Quelle:
T.D. Rozen: Migraine Prevention: What Patients Want From Medication and Their Physicians (A Headache Speciality Clinic Perspective). Headache 46 (2006), S.750-753.


Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

· Starke Schmerzen bewältigen
· Aktiv gegen Rückenschmerzen
· Schmerztherapie bei Osteoporose
· Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
· Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
· Migräne – Vorbeugen und Behandeln
· Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
· Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de

Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 3-932091-92-2, 5,00 €


V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac
Simone Paprotka

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10