Schmerz-Report aktuell September 2007
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12.12.2017 : 11:29

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Schmerz-Report-aktuell sra, Jg. 6, 3-2007
Kopf-Schmerz-Frei

Europäischer Kopfschmerz- und Migränetag
Apothekenberatungswoche informiert Verbraucher

(sra) Mit einem europaweiten Aktionstag am 12. September 2007 macht die European Headache Alliance (EHA) auf die Belastungen und ungerechtfertigten Diskriminierungen von Patienten mit Migräne aufmerksam. Viele Patienten sind augenscheinlich der Ansicht, dass ihre Migräne nicht als schwerwiegende Erkrankung anerkannt wird und fühlen sich ausgegrenzt, erläutert Audry Craven, Vorsitzende der EHA.

Allein in Deutschland leiden etwa zehn Millionen Menschen an Migräne. Nicht einmal die Hälfte aller Betroffenen geht zum Arzt. Eine repräsentative Befragung von 12.000 Personen ergab außerdem, dass jeder zweite Deutsche zumindest gelegentlich an Spannungskopfschmerzen leidet. Die meisten Geplagten (88,1 %) greifen dann auch zur Tablette. Fast drei Viertel der Medikamente kommen rezeptfrei aus der Apotheke. Positives Ergebnis der Umfrage: Deutsche Verbraucher verhalten sich verantwortungsbewusst im Umgang mit Schmerzmitteln. Die empfohlene Maximaldosis wurde meist deutlich unterschritten.

Apotheken beraten über richtige Selbstbehandlung

„Die Schwierigkeit besteht darin, aus der Fülle verfügbarer Medikamente das richtige Mittel auszuwählen“, sagt Dr. Dietmar Krause, Leiter der Schmerzsektion beim veranstaltenden Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK). „Betroffene sollten sich deshalb in der Apotheke vor der Selbstbehandlung über die Wirkung, Sicherheit und Einnahmevorschriften informieren“, rät Krause. Vom 10. bis 15. September 2007 beraten rund 3.000 Apotheken in Deutschland zur richtigen Selbstbehandlung bei Kopfschmerzen. Betroffene erfahren dort, welche Schmerzmittel helfen, bekommen Tipps zur Anwendung und können nach vorbeugenden Maßnahmen fragen. Immerhin lassen sich mehr als 30 der 220 bekannten Kopfschmerzarten mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke behandeln.

Wer nimmt teil?

Welche Apotheke an der Beratungswoche teilnimmt und Informationsbroschüren bereit hält, erfahren Interessierte unter Telefon 0 64 21 / 29 31 25 oder unter www.forum-schmerz.de im Internet.

Europa klärt gemeinsam auf

In der EHA haben sich zahlreiche Selbsthilfeverbände und Organisationen zusammengeschlossen, die sich für die Aufklärung der Bevökerung über Kopfschmerzen und Migräne engagieren. Beteiligt sind beispielsweise Vereinigungen aus England, Spanien, Niederlande, Finnland, Schweden, Irland, Italien, Luxemburg und der Schweiz. In Deutschland hat das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., als Mitglied der EHA, die Koordination der Aktivitäten übernommen.


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Wenn nichts mehr schmerzt: Analgesie und Hypoalgesie

(sra) Chronische Schmerzpatienten wünschen sich oft nichts weiter als einen Tag ohne Beschwerden. „Für sie ist es ein andauerndes Leid, das häufig mit Krisen und wenig Lebensfreude verbunden ist“, schildert Dr. Wolfgang Sohn, Schmerztherapeut und Fachbeirat des Deutschen Grünen Kreuzes e. V . in Marburg, das Problem. Doch wer es recht bedenkt: Ohne Schmerzen wäre das Leben auch nichts. Diese leidvolle Erfahrung machen zwar nur wenige. Aber es trifft sie sehr hart.

Menschen, die mit angeborener Schmerzunempfindlichkeit auf die Welt kommen, haben schon im Vorschulalter eine vernarbte Haut. „Ständige Verletzungen entstehen, weil sie nichts mehr spüren – keinen Schlag, keine Verbrennungen, keine Schnittwunde“, erklärt der Kempener Schmerzexperte. Beim Toben kennen die Kinder keine Grenzen. Knochenbrüche sind an der Tagesordnung, Verstümmelungen keine Seltenheit. „Noch gefährlicher sind von außen nicht erkennbare Verletzungen oder beispielsweise eine Blinddarmentzündung“, betont Sohn. Es gibt keine Warnsignale. Hier kann jede Hilfe zu spät kommen.

Neben der angeborenen Schmerzunempfindlichkeit, auch kongenitale Analgesie genannt, gibt es auch erworbene Formen. „Neuropathien, also Erkrankungen des Nervensystems, oder eine Infektion mit dem Lepra-Bakterium – in Entwicklungsländern keine Seltenheit – können ebenso die Schmerzempfindung stark beeinflussen“, weiß der Fachmann. Die Nerven sterben ab oder leiten die Reizinformation nur unzureichend weiter. „Auch hier besteht dann die Gefahr, Verletzungen nicht mehr zu spüren“, so Sohn weiter.

Im Gegensatz zur Analgesie, also dem völligen Fehlen von Schmerzempfindungen, gibt es aber auch den Zustand der Hypoalgesie. „Bei der Hypoalgesie handelt es sich um ein vorübergehendes Phänomen“, betont der Schmerzexperte. Die Schmerzempfindung ist lediglich gemindert. Ursache dafür sind körperliche Belastungen, wie beispielsweise eine intensive sportliche Betätigung oder eine Geburt.
„Durch die Belastung werden vermutlich zentrale schmerzhemmende Mechanismen aktiviert“, erläutert Sohn. Die Reizung bestimmter Nerven in der Muskulatur löst eine ganze Reihe von körperlichen Reaktionen aus, darunter auch die Freisetzung von Hormonen. Obwohl der genaue Ablauf noch nicht geklärt ist, haben Studien gezeigt, dass nach körperlicher Anstrengung die Schmerzschwelle an Fingern und Zähnen heraufgesetzt war. „Die Hypoalgesie scheint im Gegensatz zur Analgesie aber eine den Körper schützende Funktion auszuüben“, meint Sohn.

Eine Behandlungsmöglichkeit bei Analgesie gibt es nicht. Die Hypoalgesie ist nicht behandlungsbedürftig. Etwa eine Stunde nach der körperlichen Belastung verschwinden die Sym-ptome von allein. „Möglicherweise gehen aus der Erforschung der Hypoalgesie aber interessante Ansätze für die Behandlung von Schmerzpatienten hervor“, hofft der Schmerzfachmann. Die Aktivierung der körpereigenen Schmerzbremsen ist ein wichtiger Co-Faktor bei der Therapie chronischer Schmerzen.

Quelle:C. Droste: Körperliche Belastung, endogene Opiate und Schmerz. Der Schmerz 5: 138-147, 1991.

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Selten aber schmerzhaft: das Fabry-Syndrom

Bei der Erbkrankheit versagen klassische Schmerztherapien

(sra) Schmerzen in Händen und Füßen, vermindertes Schwitzen, Hautveränderungen, Augen- und Hornhauttrübungen, Nieren-, Herz- und Magen-Darm-Störungen – das Beschwer-debild der Patienten mit Morbus Fabry ist umfangreich. Deshalb dauert es oft über 20 Jahre, bis die Diagnose gestellt wird. Obwohl die Schmerzen im Vordergrund stehen, sprechen viele Patienten nicht ausreichend auf gängige Schmerzmittel an. Was verbirgt sich hinter dieser ungewöhnlichen Erkrankung?

Das Fabry Syndrom ist eine Erbkrankheit, die ihren Namen von dem Dortmunder Dermatologen Johannes Fabry erhielt. Fabry beschrieb Ende des vorletzten Jahrhunderts erstmals die Symptome und Ursache der Krankheit: Die Patienten leiden an einem Mangel des Enzyms alpha-Galaktosidase. Deshalb können Glykosphingolipide (GL-3), das sind fettähnliche Stoffe, nicht abgebaut und ausgeschieden werden. Sie lagern sich im Körper an, besonders auf der Innenseite der Blutgefäße, und verursachen die vielfältigen Symptome.

Da sich das Enzym auf den x-Chromosomen befindet, leiden Männer stärker an den Folgen des Enzymmangels. Männer verfügen nur über ein x-Chromosom. Ist dies defekt, ist der Enzymmangel sehr ausgeprägt. Frauen verfügen über ein zweites, meist funktionstüchtiges x-Chromosom, welches den Mangel ausgleicht. Obwohl der Morbus Fabry Frauen häufiger betrifft, sind die Beschwerden daher nicht so stark ausgeprägt. Allerdings erschwert dies auch die Diagnose. Expertenschätzungen zufolge gibt es einige Betroffene, die nichts von ihrer Erkrankung wissen und mit den leichteren Beschwerden leben.

Schon immer standen die Schmerzen im Vordergrund der Behandlung des Morbus Fabry. Doch selten waren übliche Schmerzmittel die adäquate Lösung. Oft bleiben sie unwirksam. Neben der Blockade der Nerven mit örtlichen Betäubungsmitteln stand viele Jahre die Vermeidung der Schmerzen im Vordergrund. Als Schmerzauslöser gelten besonders Stress, Hitze, Sonnenlicht, größere Temperaturschwankungen oder körperliche Anstrengung.

Seit sechs Jahren setzen Mediziner auf die Enzymersatztherapie. Das fehlende Enzym wird den Patienten mittels Infusion zugeführt. Obwohl es sich dabei um eine Dauertherapie handelt, die nicht sehr komfortabel ist, haben die Patienten noch Glück. Von den über 40 Enzymmangel-Krankheiten lassen sich bislang nur drei durch eine Enzymersatztherapie behandeln. Dass der Enzymersatz auch die Schmerzen lindert, hat eine aktuelle Düsseldorfer Studie gezeigt. Bleibt noch zu hoffen, dass in Sachen Diagnose Fortschritte erzielt werden, damit die Therapie schneller beginnen kann.

Quelle: B. Hoffmann et al.: Nature and prevalence of pain in Fabry disease and its response to en-zyme replacement therapy – a retrospective analysis from the Fabry Outcome Survey. Clin. J. Pain 23: 535-542, 2007.

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Unangenehme Düfte lösen Schmerzen aus

(sra) Migränepatienten kennen das: Bestimmte Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln wie Tyramin im Käse oder Phenylethylamin in Schokolade können eine Attacke auslösen. Diese Lebensmittel meiden, mindert die Häufigkeit und Schwere der Beschwerden. Dass der Geruch oder der Geschmack von Nahrungsmitteln aber anderen Schmerzpatienten schaden kann, ist eine noch relativ neue Erkenntnis.

Wissenschaftler aus den Niederlanden fanden heraus, dass sich die Schmerzbahnen wohl mit den Geruchsnervenbahnen kreuzen können. Patienten mit neuropathischen Schmerzsyndromen reagierten in der niederländischen Studie stark auf unangenehme Gerüche. Ihre Schmerzen verstärkten sich oder es wurde eine Attacke ausgelöst. Die Beschwerden beruhten nicht auf Einbildung: Mit einer funktionalen Magnetresonanzuntersuchung wurde die Aktivierung verschiedener Hirnareale für das Schmerzempfinden belegt.

Quelle:
C. Villemur et al.: Unpleasant odors increase pain processing in a patient with neuropathic pain: psy-chophysical and fMRI investigation. Pain 120: 213-220, 2006.

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Wadenkrämpfe – Vorbeugung und Hilfe

Dehnung der Muskulatur

(sra) Wie ein Messerstich fährt der Schmerz in die Wade – ein Krampf. Jeder dritte Deutsche beklagt sich über gelegentliche Wadenkrämpfe. Oft sind Sportler, Frauen oder Senioren betroffen. Sie werden nachts aus dem Schlaf gerissen oder beim Sport erwischt.


Bei einem Krampf zieht sich ein Muskel schmerzhaft zusammen, ohne sich direkt wieder zu entspannen. Häufige Ursachen für Krämpfe sind Magnesiummangel, Durchblutungsstörungen in den Beinen oder eine Überanstrengung bei Arbeit oder Sport. „Um einem Wadenkrampf vorzubeugen, sollten gefährdete Menschen auf eine magnesiumreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse achten“, rät Dr. Jan-Peter Jansen, praktischer Hausarzt und Schmerztherapeut vom Schmerzzentrum Berlin. Zudem kann es hilfreich sein, sich nachts ein Kissen unter die Knie zu legen, um die Durchblutung zu fördern.

Sobald ein Krampf auftritt, muss die Muskulatur gedehnt werden. Das wird erreicht, indem die Zehen zum Schienbein gezogen werden. Tritt der Krampf im Liegen auf, hilft es aufzustehen, umherzugehen und dabei mit dem Fuß fest aufzutreten. Sollte ein Helfer in der Nähe sein, kann dieser bei angehobenem Bein gegen die Fußunterseite drücken. So kann der Muskel ebenfalls gedehnt und damit entspannt werden. Kommt es zu häufigeren und langanhaltenden Krämpfen, ist ein Arztbesuch unumgänglich. Betroffene können dort die Ursache abklären lassen, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen.

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Gelenk- und Muskelschmerzen bei Kindern häufig

Tobende Kinder

(sra) Beinahe jedes dritte Kind, so schätzen Kinderärzte, hat im Klein- oder Schulkindalter gelegentlich mit Gelenk- oder Muskelschmerzen zu tun. Die Ursachen der Beschwerden sind unklar. Es finden sich oft keinerlei Veränderungen an den Knochen und Gelenken. Labortests bleiben unauffällig.

Meist treten die Schmerzen abends oder nachts auf, besonders wenn der Tag mit viel Bewegung ausgefüllt war. Die Kinder können den Schmerzherd meist nicht genau beschreiben. Überwiegend sind die langen Röhrenknochen, seltener die Gelenke betroffen. Der Schmerz tritt auch keineswegs immer an derselben Stelle auf, sondert wandert. Die Beschwerden halten meist nur kurz, bis zu einer Stunde, an. Leichtes Massieren, homöopathische Mittel wie Calcium phosphoricum (D12) oder Manganum metallicum (D12) sowie Paracetamol bei stärkeren Schmerzen sind hilfreich.

Obwohl die Schmerzen in der Regel harmlos sind, sollten Muskel- und Gelenkbeschwerden bei Kindern nicht bagatellisiert werden. Halten sie länger an, können sich ernsthaftere Erkrankungen wie beispielsweise kindliches Rheuma dahinter verbergen. Da Kinder Schmerzstärke und -ort häufig nicht sicher angeben können, ist die Diagnostik und Behandlung oft schwierig und erfordert Erfahrung. Adressen von Kinderorthopäden, die sich in der Vereinigung für Kinderorthopädie organisiert haben, finden Sie im Internet unter www.kinderorthopaedie.org. Hilfreiche Informationen zum Thema gibt es auch bei der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ) oder bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie.

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Mit Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen

Untersuchung der Ohren
Untersuchung der Ohren

(sra) Viele Menschen haben schon mal die schmerzhafte Erfahrung machen müssen: Ohrenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig. Sie treten jedoch gerade im Herbst häufig zusammen mit Erkältungen auf. Dann befinden sich im Nasen- und Rachenraum besonders viele Bakterien und Viren. Diese gelangen durch die Ohrtrompete (eustachische Röhre) vom Nasen-Rachen-Raum ins Innenohr und lösen dort eine Mittelohrentzündung aus.

Ohrenschmerzen sind nicht nur sehr schmerzhaft, sondern führen häufig zu einer Hörminde-rung, Schwindel, Fieber oder Ohrgeräuschen. Meist sind Kinder von einer Mittelohrentzündung betroffen, da die Ohrtrompete kürzer ist als die von Erwachsenen. Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs ist bei Erwachsenen ebenfalls oft mit Ohrenschmerzen verbunden. Sie kann durch Verletzung mit Wattestäbchen oder durch eindringendes Badewasser ent-stehen. Aber nicht alle Arten von Ohrenschmerzen stehen in direktem Zusammenhang mit Beschwerden der Ohren. Zum Beispiel Erkrankungen der Zähne, des Kiefergelenkes oder des Mund- und Nasenbereiches können ebenfalls zu Ohrenschmerzen führen.

Die Beschwerden treten oft abends oder nachts auf. Hier können Betroffene versuchen, mit Hilfe von Zwiebelsäckchen die Schmerzen zu lindern. Die Zwiebeln werden klein gewürfelt und in ein sauberes Baumwolltuch eingewickelt. Wichtig ist, dass möglichst nur eine Stoffschicht zwischen Zwiebel und Ohr ist und die Päckchen klein sind. Diese lassen sich einfach unter ein Stirnband oder eine Mütze klemmen. Das Päckchen kann warm und kalt aufgelegt werden. Je nachdem, wie es dem Kranken angenehmer ist. Sollten die Schmerzen am nächsten Tag noch nicht besser geworden sein, ist es ratsam einen Arzt aufsuchen.

Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn
·    die Schmerzen länger dauern und stärker werden,
·    Fieber hinzukommt,
·    eine Hörminderung eintritt,
·    Ohrgeräusche und Schwindel auftreten,
·    Selbstbehandlung keine Besserung bringt.

Eine rechtzeitige Behandlung kann helfen, bleibende Schäden zu vermeiden.

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Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

·    Starke Schmerzen bewältigen
·    Aktiv gegen Rückenschmerzen
·    Schmerztherapie bei Osteoporose
·    Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
·    Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
·    Migräne – Vorbeugen und Behandeln
·    Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
·    Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € fran-kierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.


Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.


Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. unter www.forum-schmerz.de
Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de


Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerz-experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.


Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de


Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170


Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 3-932091-92-2, 5,00 €

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