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7. Tag der Rückengesundheit, Paracetamol, Koffein, Kopfschmerzen, Arthrose, Elektrostimulation, Rückenschmerzen, Arthrose, TENS, Schmerzgedächtnis
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14.12.2017 : 3:45

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Schmerz-Report-aktuell sra, Jg. 7, 1-2008

7. Tag der Rückengesundheit am 15. März 2008
Motto: Den Rücken neu entdecken

(sra) Über 1.500 Aktionspartner unterstützen am 15. März 2008 den bundesweiten Tag der Rückengesundheit. Unter dem Motto „Den Rücken neu entdecken“ ruft das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) die Bevölkerung jetzt schon zum siebten Mal auf, die eigenen Möglichkeiten für einen gesunden Rücken zu erkennen und zu nutzen. Die Partner des Gesundheitstages – Apotheken, Ärzte, Gesundheitsämter, Krankengymnasten, Rückenschulen, Sanitätshäuser, Vereine und Betriebe – helfen dabei mit gezielter Beratung und vielfältigen Aktionen zum Mitmachen.

Die neue Rückenschule
„Der erfolgreichste Weg, Rückenschmerzen zu verhindern oder schnell wieder loszuwerden, ist, aktiv zu sein“, rät auch Carsten Löwenkamp von der Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR). In den Kursen der neuen Rückenschule lernen die Teilnehmer, ungünstige Bewegungsmuster aufgrund eigener Erfahrungen und erworbener Erkenntnisse selbst zu korrigieren. Außerdem werden verhaltenstherapeutische Ansätze vermittelt, wie die Betroffenen besser mit ihren Schmerzen umgehen können. Auch Methoden zum Stressabbau gehören dazu, um Muskelverspannungen vorzubeugen.

Muskelentspannende Mittel können helfen
„Bei akuten Beschwerden ist es unter Umständen sinnvoll, neben einem Schmerzmittel auch ein muskelentspannendes Mittel  anzuwenden“, sagt Dr. Martin Gessler, Neurologe und Schmerztherapeut in München. Bei der Therapiewahl sollten Betroffene mit ihrem Arzt darauf achten, dass dieses gut verträglich ist, nicht müde macht und kein Suchtpotenzial hat, rät der Schmerzexperte. Die häufig verordneten Benzodiazepine sollten aus diesem Grund nicht zum Einsatz kommen. Besser geeignet sei zum Beispiel der Wirkstoff Methocarbamol. Diese Substanz hemme schon im Rückenmark gezielt die Weiterleitung der Schmerzimpulse und mache nicht müde. Gleichzeitig werden Leistungsvermögen und Allgemeinbefinden nicht beeinflusst.

Heilsamen Strom nutzen
Sind die Schmerzen bereits chronisch und alle konservativen Therapien ausgeschöpft, kann die Rückenmarkstimulation eine Alternative sein. Das Prinzip dieser Form der Elektrotherapie heißt „Gegenirritation“: Dem eigentlichen Schmerzreiz wird mit Hilfe eines Schmerz-schrittmachers ein elektrischer Impuls als Berührungsreiz entgegengesetzt. Der Schmerz wird dadurch nicht mehr vollständig weitergeleitet und somit verringert. Ein angenehmes Kribbeln im Schmerzgebiet verhindert nun die Schmerzwahrnehmung. Damit kann der Bedarf an Schmerzmitteln bei chronischen Beschwerden verringert und die Lebensqualität gesteigert werden.

Gemeinsam gegen Rückenschmerzen
Welche Partner mitmachen, erfahren Interessierte unter www.forum-schmerz.de oder unter Tel. 0 64 21/29 31 25. Weitere Informationen über Rückenschmerzen wie Gymnastikübungen oder Broschüren gibt es auch kostenlos im Internet unter
www.forum-schmerz.de/rueckentag.html


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Gut kombiniert: Paracetamol und Koffein gegen Kopfschmerzen

(sra) Wer häufig mit leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen zu tun und die in Frage kommenden nicht-medikamentösen Behandlungsformen ausgeschöpft hat, ist meist auf der Suche nach einem verträglichen Schmerzmittel, das schnell wirksam ist. Viele Menschen denken dann zunächst an den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Allerdings wird dieser nicht von allen vertragen.

Migräne„Ein Beispiel hierfür sind magenempfindliche Personen“, weiß Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. zu berichten. Die Betroffenen reagieren sensibel auf ASS, denn der Wirkstoff kann die Magenschleimhaut reizen. „Einige Menschen neigen bei der Anwendung von ASS sogar zu leichten Magenblutungen“, so der Experte weiter. Auch Allergiker können oft keine ASS-haltigen Medikamente einnehmen. Die Substanz gehört zu den Arzneimitteln, die eine Nesselsucht (Urtikaria) auslösen können. Für Asthmatiker und Heuschnupfen-Geplagte ist ASS auch nicht immer verträglich.

Eine weitere Gruppe von Patienten, die ASS nicht nehmen sollten, sind Herz-Kreislauf-Erkrankte, die gerinnungshemmende Medikamente erhalten. Denn ASS greift in die Blutgerinnung ein und verstärkt daher die Wirkung anderer Gerinnungshemmer wie beispielsweise Marcumar. Diese Patientengruppen haben alternativ häufig auf den Wirkstoff Paracetamol zurückgegriffen, der von Experten ebenfalls für die Behandlung von Kopfschmerzen empfohlen wird. Viele Patienten beklagen jedoch, dass die Wirkung relativ spät eintritt und der Effekt nicht ausreichend stark ist.

Dieses Problem scheint nun gelöst zu sein. Seit kurzem gibt es eine neue Kombination aus Paracetamol und Koffein. Koffein hat eine schmerzlindernde Wirkung und verstärkt den Effekt des Paracetamols um etwa 40 Prozent. Dadurch kann das Paracetamol in der Kombination relativ niedrig dosiert werden. Das ist besser verträglich und wirkt trotzdem sicher und schnell. Bei dieser ASS-freien Version sind Bedenken empfindlicher Patienten unbegründet. Die Kombination kann bereits bei den ersten Anzeichen von Kopfschmerzen eingenommen werden. Paracetamol und Koffein – diese Kombination ist für viele Kopfschmerzpatienten möglicherweise ein optimaler Weg zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit.



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Eine Erkrankung, unterschiedliche Schmerzen?
Studie bewertet verschiedene Schmerztypen bei Arthrose

(sra) Bei der Arthrose handelt es sich um eine Gelenkerkrankung, die durch Über- oder Fehlbelastung entsteht. Meist ist ein kleiner Knorpelschaden Auslöser der immer weiter fort-schreitenden Veränderungen am Gelenk. Am häufigsten betroffen sind die Knie, Hüfte und Handgelenke. Nun verursacht die Arthrose unterschiedliche Beschwerden bei den Betroffenen. Der eine klagt über unerträgliche Schmerzen, die sein ganzes Leben bestimmen. Andere kommen ganz gut mit der Belastung klar. Kanadische Wissenschaftler haben versucht, die unterschiedliche Schmerzerfahrung von Arthrosepatienten zu verstehen.

Von den 143 Männern und Frauen im Alter von 47 bis 92 Jahren, die an der Studie teilnahmen, wurden Fragebögen ausgefüllt. Darin beschrieben sie die Art ihrer Schmerzen und bewerteten sie. Die Auswertung ergab, dass Arthrosepatienten es meist mit zwei unterschiedli-chen Schmerztypen zu tun haben. Ein Schmerz ist dumpf, tritt aber ununterbrochen über den ganzen Tag auf. Dieser Schmerz wird mit zunehmendem Krankheitsverlauf  immer stärker. Hinzu kommt aber auch ein punktueller spitzer Schmerz, der nur kurz anhält, dafür aber völlig überraschend auftritt.

Genau diese kurzen aber heftigen Schmerzepisoden sind es, die Arthrosepatienten sehr belasten, so das Ergebnis der Untersuchung. Mobilität, Stimmung und Schlaf leiden sehr unter den kurzzeitigen Beschwerden. Weil das Auftreten des Schmerzes nicht vorherzusagen ist, hat er den größten Einfluss auf die Lebensqualität. Bei der schmerztherapeutischen Behandlung von Arthrose sind daher nicht nur langfristig wirksame Medikamente für den Dauerschmerz gefragt. Es muss vor allen Dingen an den kurzfristig wirksamen Mitteln gefeilt werden.

Quelle:
GA Hawker et al.: Understanding the pain experience in hip and knee osteoarthritis – an OARSI/OMERACT initiative. Osteoarthritis Cartilage (2008) in Druck

Mehr Informationen zum Thema Arthrose, Schmerzspitzen und Durchbruchschmerzen finden Sie auf den Internetseiten des Forum Schmerz, www.forum-schmerz.de. In der Rubrik Patientenservice gibt es einen Schmerzkalender, den Sie sich kostenlos als pdf-Datei herunterladen können.




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Elektrostimulation: Frauen reagieren empfindlicher als Männer
Auf der Suche nach Erklärungen und Konsequenzen

(sra) Die Elektrostimulation der Skelettmuskulatur und der Nerven erfreut sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Während bei der transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS) mit Hilfe eines Gerätes elektrische Impulse erzeugt und durch die Haut auf das Nervensystem übertragen werden, geht es bei der Elektrostimulation der Skelettmuskulatur eher um ein Muskelaufbautraining, ohne sich dabei selbst aktiv zu bewegen. Beide Anwendungen sind bei bestimmten Erkrankungen medizinisch sinnvoll und erfolgreich. Doch wird nun diskutiert, ob Männer und Frauen nicht gänzlich andere Anforderungen an die Geräte stellen. Schließlich haben Frauen ein dickeres Unterhautfettgewebe, durch das die elektrischen Impulse geleitet werden müssen.

In einer Studie aus der Schweiz wurde dieser Frage nachgegangen. 20 Männer und ebenso viele Frauen erhielten eine Elektrostimulation am Oberschenkel. Die Wahrnehmung des Reizes, der Schwellenwert für die Muskelkontraktion und den Schmerz wurden gemessen. Frauen reagierten in allen Punkten wesentlich empfindlicher auf den Elektroreiz als Männer. Die Wissenschaftler vermuten die Ursache dafür in einer unterschiedlichen Neurophysiologie bei den Geschlechtern. Genauere Untersuchungen sind nun gefragt. Für die Behandlung sollte es aber jetzt schon Konsequenzen geben, so die Forscher. Zur Sicherheit der Frauen sollten bei der Elektrostimulation der Muskulatur andere Programme entworfen werden. 

Quelle:
NA Maffiuletti et al.: Differences in electrical stimulation thresholds between men and women. Ann. Neurol. (2008) in Druck

Hintergrundinformationen
Transkutane Elektrische NervenStimulation (TENS)

Das Prinzip der TENS heißt „Gegenirritation“: Dem eigentlichen Schmerzreiz wird ein elektrischer Impuls als Berührungsreiz entgegengesetzt. Dazu werden die Elektroden in der Nähe der schmerzenden Stellen auf der Haut fixiert. Die Impulse sind nicht schmerzhaft, sondern werden als angenehmes Kribbeln wahrgenommen. Das Ziel der Therapie ist, schmerzleitende Nervenbahnen so zu beeinflussen, dass der Schmerz nicht mehr vollständig weitergeleitet und somit verringert wird. Weiterhin aktiviert die Therapie die körpereigene Schmerzkontrolle und fördert die Ausschüttung körpereigener Opioide. Damit kann der Bedarf an Schmerzmitteln verringert und die Lebensqualität gesteigert werden. Die TENS wirkt ebenfalls durchblutungsfördernd und entspannt die Muskulatur. Mit Strom erreicht man bei verschleißbedingten Wirbelsäulenerkrankungen vor allem tiefer gelegene Schichten der Rumpfmuskulatur. Die Mindestdauer einer Behandlung beträgt 30 Minuten. Vorteile der Therapie sind die geringen Nebenwirkungen und die Möglichkeit der Heimanwendung durch den Patienten.


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Qualität der Patienteninformationen des Forums Schmerz bestätigt
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin bewertet Online-Auftritt

(sra) Seit 10 Jahren gibt die Schmerzsektion im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) Broschüren zu unterschiedlichen Schmerzerkrankungen heraus. Die schriftlichen Informationen für Patienten und Angehörige sind auch im Internet unter www.forum-schmerz.de frei verfügbar. Jetzt wurden die Infos zu Themen wie Rückenschmerzen, Migräne, Krebsschmerzen, Nervenschmerzen oder Osteoporoseschmerzen vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) unabhängig bewertet. Dabei erhielten die unterschiedlichen Themenangebote des Forums Schmerz im DGK jeweils 4 von 5 möglichen Punkten, weisen damit eine gute Qualität auf und sind als Hintergrundinformation für Ratsuchende geeignet. „Auf diese Bewertung sind wir sehr stolz. Einerseits, weil sie unsere Bemühungen um ausgewogene und qualitätsgesicherte Informationen für Patienten bestätigt, andererseits, haben wir in vielen Themengebieten besser abgeschnitten als andere Fachorganisationen“, sagt Dr. Dietmar Krause, Leiter der Schmerzsektion im DGK.

Die ÄZQ ist eine gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung. Sie stellt auf ihrer Internetseite www.patienteninformation.de nicht nur handverlesene Adressen zusammen, sondern prüft auch den Inhalt der Webseiten mit Hilfe spezieller Qualitätskriterien, dem sogenannten DISCERN-Instrument.


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Schmerzen verändern das Gehirn

(sra) Ob Kopf, Rücken oder Knie – wenn es schmerzt, hat das immer etwas mit dem Gehirn zu tun. Denn dort werden die Informationen der Nerven verarbeitet und das Schmerzempfinden generiert. Wer nur gelegentlich Beschwerden hat, braucht sich keine Gedanken zu machen. Doch was passiert eigentlich im Gehirn jener Menschen, bei denen andauernd Schmerzimpulse verarbeitet werden müssen?

Dieser Frage gehen aktuelle Studien nach. In den USA stellten Wissenschaftler fest, dass das Gehirn bei älteren Erwachsenen mit chronischen Rückenschmerzen an Volumen verliert. Untersucht wurden acht Erwachsene mit chronischen Rückenschmerzen sowie acht schmerzfreie Gleichaltrige. Das Gehirn wurde mittels Magnetresonanzverfahren untersucht. Das Corpus callosum, also der Balken zwischen den beiden Gehirnhälften, war bei den Schmerzpatienten besonders in Mitleidenschaft gezogen und zeigte strukturelle Veränderungen. Auch die weiße und graue Substanz waren betroffen. Diese Veränderungen sollen Einfluss auf die Aufmerksamkeit und die mentale Flexibilität haben, so die Forscher. Ob die moderne Schmerztherapie diese Einflüsse verhindern kann, ist nicht klar. Dazu müssten größere Studien angelegt werden.

Aber nicht nur bei chronischen Rückenschmerzen scheint es Veränderungen am Gehirn zu geben. In Australien waren Neuropathien Gegenstand der Untersuchung. Neuropathien sind Erkrankungen des peripheren, also außerhalb des Gehirns liegenden Nervensystems. Oft sind Diabetiker von Neuropathien betroffen. An der Studie nahmen 12 Diabetiker mit schmerzhafter Neuropathie, 14 Diabetiker ohne schmerzhafte Neuropathie und 18 gesunde Kontrollpersonen teil. Nach einer Magnetresonanzanalyse zeigten sich bei den Diabetikern Veränderungen des Stoffwechsels im Gehirn. Bei Diabetikern, die über Schmerzen klagten, war die Aktivierung der Gehirnnerven gestört.

Schmerzen scheinen also für das Gehirn nicht ohne Folgen zu bleiben. So erklären sich auch seelische Veränderungen der Patienten, Antriebslosigkeit, schlechte Laune bis hin zu Depressionen. Die genaue Kenntnis der Prozesse, die zu den Veränderungen führen, könnte zukünftig neue Chancen für die Behandlung eröffnen. Bis dahin ist es aber sicher noch ein weiter Weg.

Quellen:
N Buckalew et al.: Chronic pain is associated with brain volume loss in older adults: preliminary evi-dence. Pain Med. 9 (2008), S. 240-248.
L Sorensen et al.: Differences in metabolites in pain processing brain regions in patients with diabetes and painful neuropathy. Diabetes Care (2008) in Druck.


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Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

·    Starke Schmerzen bewältigen
·    Aktiv gegen Rückenschmerzen
·    Schmerztherapie bei Osteoporose
·    Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
·    Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
·    Migräne – Vorbeugen und Behandeln
·    Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
·    Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de
Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 978-3-932091-92-6, 5,00 €

Hör-Buchtipp
Klaus Afflerbach
Rückenfreundlich durch den Tag
Informationen – Übungen – Entspannung
VERLAG im KILIAN, Marburg, 2008
ISBN: 978-3-932091-97-1
Preis: 9,90 EUR
CD, Spieldauer: 60 Minuten




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V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10


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