Schmerz-Report-aktuell Juni 2008
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18.8.2017 : 14:43

Handbuch der Impfpraxis

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Schmerz-Report-aktuell sra, Jg. 7, 2-2008

Mit Pferdesalbe zu olympischem Gold
Dopingfreie Pflege der Muskeln, Sehnen und Gelenke

(sra) Am 8. August 2008 fällt der Startschuss: Die Olympischen Spiele in Peking werden er-öffnet. Tausende hocken wieder vor dem Fernseher. Höchstleistungen werden erwartet. Die Athleten müssen topfit sein: Dehnbare Sehnen, Power-Muskeln und Mega-Ausdauer sind gefragt. „Hartes Training und viele kleine Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken begleiten den Weg zu Olympia“, weiß Andreas Niedrig, Weltklassesportler und Triathlet. Sein Tipp: Pferdesalbe – ein pflanzliches Gel, das Sportler auch im Wettkampf benutzen können.

Entwickelt und patentiert wurde das Originalprodukt 1984 von dem hessischen Apotheker Dr. Ulf Jacoby. Ursprünglich war es dazu gedacht, die beanspruchten Fesseln und Sehnen von Sportpferden nach dem Training oder Wettkampf zu pflegen. Doch Reiter probierten das Gel an sich selbst aus und entdeckten die wohltuende Wirkung für strapazierte Muskeln und Gelenke. Sie empfahlen das Gel weiter. Und so fand die Pferdesalbe des Apothekers vom Reitsportfachhandel in die Apotheke.

Was als Geheimtipp startete geht nun mit den Sportlern auf Goldkurs. Niedrig, der 3,8 Kilometer (km) schwimmt, 180 km radelt und anschließend noch einen Marathon von 42,195 km läuft, ist der bekannteste Profi-Fan der Pferdesalbe. Der Ironman entdeckte das Gel während einer langen Verletzungspause. Der Topathlet lief monatelang mit starken Schmerzen auf Krücken. Eine Achillessehnenreizung war die Ursache. Die Sehne musste wieder neu aufgebaut werden. Zwei lange Jahre lang litt Niedrig an unerträglichen Schmerzen.

Ein Freund empfahl ihm die original Pferdesalbe aus der Apotheke. Das Gel entspannte den Fuß. „Besonders schätze ich den 2-Phasen-Effekt“, lobt Niedrig das Naturprodukt. Zunächst kühlt das Gel wohltuend. Dann kommt es aber zu einer angenehmen Erwärmung der Haut. Pferdesalbe hält natürlich fit und unterstützt die für Sportler so wichtige Regeneration. Der Top-Triathlet benutzt die Pferdesalbe heute nicht nur vor der sportlichen Belastung, sondern auch nach einem harten Training, um seine Muskeln und Gelenke zu pflegen.

Außer Pferdesalbe hat der Topathlet aber noch weitere Tipps für Freizeitaktive: Für Sportler, die gerne noch etwas fitter werden wollen oder gut Durchtrainierte mit Motivationsproblemen hat Niedrig Trainingspläne entworfen, die im Internet unter www.pferdesalbe.com herunter- geladen werden können.

Bei den olympischen Spielen 2008 in Peking greift Niedrig nicht mit ein. Denn als olympische Distanz gilt die kurze Strecke. Niedrig bevorzugt aber die lange Distanz, den echten Ironman. Doch bei der nächsten Weltmeisterschaft Ende August 2008 in Almere, Niederlande, geht er wieder für Deutschland an den Start – und die Pferdesalbe ist dabei.


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Direkt vor Ort: Schmerzmittelinfusion per Pumpe

Direkt vor Ort: Schmerzmittelinfusion per Pumpe
Gezielte Schmerzlinderung mit weniger Nebenwirkungen

(sra) „So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“ – dieser Leitsatz bestimmt seit Jahren die Schmerztherapie. Oft ist die Dosierung der Schmerzmittel eine Gradwanderung und das optimale Verhältnis zwischen Wirkung und Nebenwirkung schwer zu finden. Für viele Patienten ist die intrathekale Arzneimittelinfusion daher oft die perfekte Lösung.

Die Art der Arzneimittelverabreichung ist das Besondere an dieser Therapie: Unter die Bauchhaut wird eine kleine Pumpe implantiert. In dieser Pumpe befindet sich ein Schmerzmittelvorrat. Das Schmerzmittel wird über einen dünnen, flexiblen Schlauch direkt an das Rückenmark abgegeben. Im Rückenmark werden die Schmerzinformationen aus weiter ent-fernten Körperteilen umgeschaltet und ins Gehirn weitergeleitet. Im Gehirn findet dann die Bewertung der Schmerzsignale statt. Da das Schmerzmittel genau dort abgegeben wird, wo die Schmerzumschaltung erfolgt, ist es besonders wirksam. Der schmerzstillende Effekt wird bereits mit geringen Arzneimitteldosen erzielt. Außerdem muss das Mittel nicht über den ganzen Körper anfluten, belastet also andere Organe nicht. Nebenwirkungen können mit der intrathekalen Arzneimittelinfusion auf ein Minimum reduziert werden.

„Das System ist sehr effektiv“, berichtet auch Dr. Jan-Peter Jansen, Ärztlicher Leiter des Schmerzzentrums Berlin. In internationalen Studien wurde gezeigt, dass 80 Prozent der Patienten sehr gut mit der Therapie zurechtkamen. Das Schmerzmittel muss je nach Dosierung und Häufigkeit der Abgabe etwa alle vier bis zwölf Wochen nachgefüllt werden. „Das kann der Arzt ganz einfach in der Praxis erledigen“, erklärt der Beirat im Forum Schmerz. Mit einer Kanüle wird das Arzneimittel über eine Membran in die Pumpe gespritzt.

Die Lebensdauer des Systems ist sehr lang. „Die Batterie der Pumpe hält fünf bis sieben Jahre“, schätzt der Berliner Schmerzexperte. Bevor das Arzneimittelreservoir leer ist, aber auch wenn die Batterie erschöpft ist, erklingt frühzeitig ein Warnsignal. „Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit für den Patienten, das Schmerzmittel selbst in einem gewissen Rahmen nachzudosieren“, urteilt Jansen. Dadurch bleibt die Therapie flexibel. Die Patienten erhalten dafür eine kleine Fernbedienung, mit deren Hilfe sie die Pumpe nachregulieren können.

„Bei uns im Schmerzzentrum haben wir überwiegend positive Erfahrungen mit der Therapie gemacht. Die meisten Patienten sind mit der intrathekalen Arzneimittelinfusion zufrieden und etwa 60 bis 80 Prozent benötigen weniger Schmerzmittel“, weiß Jansen. Das Gerät wird auch nicht als störend empfunden. Baden und Duschen sind möglich. Kurze Reisen, selbst Flüge, stellen kein Problem dar. Vorsicht ist nur bei besonders hohen Luftdrücken und Temperaturen geboten, die auf der Pumpe lasten. „Tauchen mit einem Atemgerät sollten die Patienten allerdings lieber vermeiden“, so Jansen. Ob die intrathekale Arzneimittelinfusion in Frage kommt, muss der behandelnde Arzt individuell entscheiden.

Mehr Infos über die Pumpentherapie finden Schmerzpatienten im Internet unter www.forum-schmerz.de


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Mit dem Auto in den Urlaub    
Richtige Sitzeinstellung und Pausen verhindern Rückenschmerzen

(sra) Das Auto ist immer noch der Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel, wenn es in den Urlaub geht. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es bietet viel Stauraum und große Flexibilität am Urlaubsort. Doch nur die wenigsten Menschen kommen entspannt dort an.

Häufige gesundheitliche Probleme auf der Autoreise sind Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Stresssymptome. Auslöser dafür sind Bewegungsmangel, einseitige, monotone Sitzbelastungen, hohe Anforderungen an die Konzentration und oftmals Flüssigkeitsmangel.

Damit der Urlaub bereits mit einer entspannten Reise beginnt, sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Planen Sie bei der Reise gleich Ausweichstrecken mit ein.
  • Markieren Sie Rastplätze und machen Sie alle zwei Stunden eine Trink- und   Bewegungspause.
  • Fahren Sie nicht, wenn es gerade am heißesten ist.


Durch gute Vorbereitung lassen sich auch die Sitzbelastungen verringern. Stellen Sie vor Fahrtbeginn den Autositz richtig ein. Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Sitzabstand zu den Pedalen so einstellen, dass die Beine leicht angewinkelt sind.
  • Neigung der Rückenlehne so einstellen, dass der Winkel zwischen Sitzfläche und Lehne etwa 110 Grad beträgt.
  • Das Lenkrad muss mit leicht angewinkelten Armen erreichbar sein. Die Schultern sollen jederzeit Kontakt zur Rückenlehne behalten.
  • Sitzneigung so einstellen, dass die Oberschenkel locker aufliegen.
  • Die Vorderkante der Sitzfläche sollte zwei bis drei Fingerbreit vor der Kniekehle enden.
  • Falls der Sitz über keine Beckenstütze verfügt, das Becken möglicherweise durch ein Kissen im Rücken abstützen.
  • Die Kopfstütze so einstellen, dass sich die Oberkante in Kopfhöhe befindet.


Weitere Tipps zum rückengerechten Sitzen im Auto finden Sie in dem Buch „Was für den Rücken gut ist“ aus dem VERLAG im KILIAN (ISBN: 978-3-932091-92-6) zum Preis von 5,00 Euro.


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Petermännchen und Co.: Berührung mit giftigen Rückenstacheln meiden

(sra) So mancher Taucher oder Fischer hatte unliebsame Begegnungen mit giftigen Fischen. Aber auch Badende sollten beim Sprung in unbekannte Gewässer vorsichtig sein.

Die harmlos klingenden Petermännchen sind die giftigsten Fische unserer Breiten. Sie sind im gesamten Mittelmeerraum und der europäischen Atlantikküste verbreitet. Giftig sind die Strahlen der ersten Rückenflosse und der lange, nach hinten gerichtete Stachel auf den Kiemendeckeln. Gefährlich für Badende ist, dass sich die 15 bis 50 cm langen Räuber in den Sand eingraben und auf Beute warten und deshalb häufig spät entdeckt werden.

Der Stich führt augenblicklich zu starken lokalen Schmerzen, die sich in kurzer Zeit auf die umliegenden Körperbereiche ausbreiten und bis zu 24 Stunden anhalten können. Meist schwillt die Einstichstelle rasch an und es können sich Ödeme bilden, die mehrerer Tage bestehen bleiben. Die Vergiftung ist glücklicherweise nicht lebensgefährlich. Allerdings sollten die Wunde desinfiziert und Stachelreste entfernt werden. Experten des Chemischen Instituts der Tierärztlichen Hochschule Hannover raten als Erste-Hilfe-Maßnahme dazu, den betroffenen Körperteil in heißem Wasser zu baden, weil es sich bei dem Gift um ein wärmelabiles Protein noch unbekannter Struktur handelt. Bei stärkeren Beschwerden oder schlecht heilenden Wunden ist jedoch ein Arzt aufzusuchen.

Ähnlich wie Petermännchen verfügen auch Weberfische, Skorpionfische, Drachenköpfe sowie Zebrafische und Steinfische über giftige Rückenstacheln. Diese liegen normalerweise glatt an. Bei ihrer Aktivierung werden sie aufgestellt, wodurch das Gift austreten kann. Die schlimmsten Vergiftungen werden durch Steinfische verursacht. Hierbei verlaufen rund 60 Prozent der Unfälle innerhalb von 8 Stunden tödlich. Deshalb sollten giftige Fische beim Tauchen und Schwimmen nicht bedrängt werden.


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Vom guten und vom schlechten Stress
Welchen Einfluss hat Stress auf das Schmerzempfinden?

(sra) Akuter Stress kann das Schmerzerleben für kurze Zeit positiv beeinflussen und den Schmerz unterdrücken. Durch den Stress werden Botenstoffe gebildet, die das körpereigene Betäubungssystem im Gehirn aktivieren. Dies setzt Endorphine frei, die wiederum das Schmerzempfinden teilweise blockieren und die Schmerzverarbeitung für eine gewisse Zeit hemmen. Dauerstress dagegen erschöpft dieses Abwehrsystem und lässt den Schmerz ins Bewusstsein drängen. „Die ganze Aufmerksamkeit der Betroffenen richtet sich auf den Schmerz. Das kann soweit führen, dass in Belastungssituationen allein die Angst vor möglichen Schmerzen eine innere Anspannung verursacht, die als unerträglicher Schmerz empfunden wird“, erklärt Dr. med. Wolfgang Sohn, Schmerztherapeut und Facharzt für Psychotherapie aus Schwalmtal. Hinzu kommen oft noch Reaktionen des Körpers auf den Stress wie Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Magenprobleme. Unter derartigen Bedingungen können Schmerzen chronisch werden. „Es ist also von enormer Bedeutung, dass zwischen Stressphasen genügend Erholungszeiten liegen“, rät Sohn.

Wir geben Ihnen fünf Tipps für ihr eigenes Anti-Stress-Programm:

1. Mit einem Schmerzkalender (Beispiel unter www.forum-schmerz.de) können Sie Stresssituationen, die bei Ihnen Schmerzen verstärken, erkennen und vermeiden.

2. Verleugnen Sie den Stress nicht, sondern gestehen Sie sich vorhandene Zwänge ein. Seien Sie bereit, etwas an der Situation zu ändern.

3. Lernen Sie Grenzen zu ziehen und „Nein“ zu sagen.

4. Finden Sie ihr persönliches Tempo. Ein Tagesplan mit erfüllbaren Aufgaben und Erfolgserlebnissen hilft Ihnen dabei.

5. Körperliche Aktivität hilft Stresshormone abzubauen. Vergessen Sie aber nicht, Ihrem Körper auch Ruhe und Entspannung zu gönnen.

Übungen zur Entspannung und Förderung der körperlichen Fitness finden Sie unter www.forum-schmerz.de als kostenlose Downloads.


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c: Mosokul - fotolia

Viele Schmerzpatienten leiden an ruhelosen Beinen

(sra) Ungefähr ein Drittel der Schmerzpatienten leidet nach Angaben von Professor Göran Hajak, Universität Regensburg, an einem Restless-Legs-Syndrom. Typische Symptome sind Kribbeln, Ziehen und Brennen in den Beinen, besonders kurz nach dem Hinlegen, am Tage oder in der Nacht. Das Zucken der Beine kann aber auch im Sitzen oder Stehen tagsüber auftreten. Besonders häufig finden sich die Beschwerden bei Patienten mit Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen oder Arthritis. Dies kann bei den Betroffenen zu massiven Schlafstörungen führen, so der Regensburger Schlafforscher. Ein gesunder Schlaf ist jedoch wichtig für die Erholung und Regeneration der Patienten. „Wer nicht ausgeruht und körperlich schwach ist, wird Schmerzen viel stärker empfinden als Personen, die aktiv sind und sich ablenken können“, sagt Dr. Jan-Peter Jansen, Ärztlicher Leiter des Schmerzzentrums Berlin. Die Patienten alleine mit Schmerz- oder Schlafmitteln zu behandeln, reiche nicht aus. Es müsse deshalb bei Schmerzpatienten mit Schlafstörungen auch nach ruhelosen Beinen ge-fragt und diese neurologische Erkrankung mitbehandelt werden.
Infos zur Therapie von Schmerzen unter www.forum-schmerz.de im Internet.


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Vorankündigung
5. Apotheken-Beratungswoche „Kopf-Schmerz-Frei durch Herbst und Winter“

(sra) Vom 5. bis 12. September 2008 beraten rund 2.000 Apotheken in Deutschland zur richtigen Selbstbehandlung bei Kopfschmerzen. Betroffene erfahren dort, welche Schmerzmittel helfen, bekommen Tipps zur Anwendung und können nach vorbeugenden Maßnahmen fragen. Die bundesweite Aktionswoche bildet den Auftakt für eine Informationskampagne des Deutschen Grünen Kreuzes e. V. (DGK) zu wetterbedingten Einflüssen auf Kopfschmerzen. Während des Winterhalbjahres klären die beteiligten Apotheken und das DGK regelmäßig über die unterschiedlichen Wetter-Kopfschmerzarten, ihre Behandlung und Möglichkeiten der Selbsthilfe auf. Die Aktionswoche beginnt am 5.9. mit dem Deutschen Kopfschmerztag und endet am 12.9. mit dem Europäischen Kopfschmerz- und Migränetag, wenn sich Aktionen in mehr als zehn Ländern Europas anschließen. Mitträger und Unterstützer der vom DGK initiierten Beratungswoche sind die European Headache Alliance (EHA), MigräneLiga Deutschland und die Zeitschrift „Ratgeber aus Ihrer Apotheke“.
Welche Apotheken mitmachen erfahren Sie unter www.forum-schmerz.de im Internet oder Telefon 0 64 21 / 29 31 25.

Hinweis für Redaktionen:
Eine ausführliche Pressemappe (mit Sperrvermerk) können Sie ab Mitte Juni beim Forum Schmerz anfordern. Eine gemeinsame Pressekonferenz von DGK und EHA findet Mitte August statt. Bitte vormerken.


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Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

·    Starke Schmerzen bewältigen
·    Aktiv gegen Rückenschmerzen
·    Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
·    Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
·    Migräne – Vorbeugen und Behandeln
·    Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
·    Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de
Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 978-3-932091-92-6, 5,00 €

Hör-Buchtipp
Klaus Afflerbach
Rückenfreundlich durch den Tag
Informationen – Übungen – Entspannung
VERLAG im KILIAN, Marburg, 2008
ISBN: 978-3-932091-97-1
Preis: 9,90 EUR
CD, Spieldauer: 60 Minuten




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V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. Martin Gessler (München)
Dr. Jan-Peter Jansen (Berlin)
Dr. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10


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