Schmerz-Report aktuell Dezember 2008: Aktuelle Informationen aus der Schmerztherapie
Informationen zu:
Verbrennungen, Schmerzen, Brandsalben, Multiple Sklerose, MS, Bewegungsapparat, Opioide, Kopfschmerzen, Winterschwimmen, Kältebehandlung, Noradrenalin, Gefäßverengung, Kälte, Migräne, Brustkrebs, Hormone
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26.6.2017 : 19:30

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sra, Jg. 7, 4-2008

Bei Verbrennungen: Kühlen lindert die Schmerzen
Keine Brandsalben auftragen

(sra) In Deutschland werden jedes Jahr rund 7.000 Kinder wegen Verbrennungen stationär behandelt. Kleinkinder verbrühen sich meist an heißen Flüssigkeiten, während die Größeren sich durch Flammen verletzen. Die Erste Hilfe bei Verbrennungen jeglicher Art ist zunächst gleich: Kühlen ist das Gebot der Stunde. Doch gerade bei Kindern wird oft zu lange oder zu intensiv gekühlt. „Auch darin liegen Gefahren“, weiß Klaus Afflerbach, Experte für Haushaltsunfälle vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg.

Das Kühlen von thermischen Verletzungen soll Schmerzen lindern, der Histaminausschüttung entgegenwirken und damit Schwellungen vermeiden. Am besten ist es, die geschädigte Haut mindestens 20 Minuten unter einen Wasserhahn mit etwa 15 bis 20 Grad Celsius kaltem Wasser zu halten.

Bei Brandsalben gibt es Hitzestau

„Eiswasser und Kühlbeutel kühlen meist viel zu stark“, meint Afflerbach. Durch starkes Kühlen ziehen sich die Blutgefäße zusammen. „Es kann dadurch zu zusätzlicher Gewebszerstörung kommen“, erläutert der Marburger Fachmann. Das stört die Wundheilung. Hausmittel wie Butter, Puder, Fett und Zahnpasta, aber auch Brandsalben sollten nicht auf die Wunden aufgetragen werden. Dadurch wird die Hitze festgehalten oder sie müssen unter Schmerzen wieder entfernt werden. Außerdem: Niemals Brandblasen öffnen.

Kinder haben eine dünnere Haut als Erwachsene. Verbrennungen führen deshalb zu sehr tiefen Verletzungen, obwohl die sichtbare Fläche nicht sehr groß sein muss. Gleichartige Verletzungen bei Kindern sind daher meist schwerer als bei Erwachsenen.

Nach dem Kühlen beginnt meist das eigentliche Problem der Behandlung. Wie tief ist die Verletzung? Wie groß ist das Infektionsrisiko? Welche Schmerzmittel werden benötigt? Gerade bei Kindern ist der Grad der Verletzung häufig schwer einzuschätzen, weil sie oft – bedingt durch den Schreck – nicht angemessen reagieren. Wenn Sie unsicher sind, gehen Sie zum Arzt.

Generell sollten Verbrennungen oder Verbrühungen zweiten Grades, also Rötungen der Haut mit Blasenbildung, die größer als eine Handfläche des Kindes sind, vom Arzt behandelt werden. Je jünger das Kind, um so dringender ist der Arztbesuch.


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Multiple Sklerose: Zusätzliche Erkrankungen erschweren Diagnose
Beschwerden werden durch Erkrankungen des Bewegungsapparates beeinflusst

(sra) Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des Nervensystems. In Deutschland sind schätzungsweise 100.000 Frauen und Männer davon betroffen. Inzwischen gibt es eine wirksame Therapie. Sie ist umso erfolgreicher, je eher die Erkrankung entdeckt wird.

Und genau da liegt das Problem: Die MS stellt selbst erfahrene Neurologen oft vor ein Problem. Es gibt keinen eindeutigen Test auf Multiple Sklerose. Die Krankheit muss anhand der Symptome eingekreist werden. Zusätzliche Beschwerden (z. B. an Muskeln, Knochen, Herz-Kreislauf) sowie Übergewicht und Rauchen verzögern die Diagnose, wie nun eine US-amerikanische Studie bestätigte.     

An der Untersuchung in den USA nahmen knapp 9.000 Patienten teil. Sie wurden alle nach dem Zeitpunkt der Diagnose, der Schwere der Erkrankung und zusätzlichen Beschwerden, die nichts mit der Erkrankung zu tun haben, befragt. Außerdem wurden Risikofaktoren für die Gesundheit wie Übergewicht und Rauchen aufgezeichnet.

Sowohl Übergewicht und Rauchen als auch weitere körperliche und psychische Erkrankungen verzögerten die Diagnose der Multiplen Sklerose. Besonders Erkrankungen des Bewegungsapparates und psychische Erkrankungen verstärkten die Beschwerden der MS zum Zeitpunkt der Diagnose. Während Übergewicht und Rauchen vom Patienten zu beeinflussen sind, können körperliche und psychische Erkrankungen kaum vermieden werden. Umso mehr kommt es für die Patienten darauf an, dem Arzt sämtliche Beschwerden mitzuteilen.
 
Bei der MS kommt es an unterschiedlichen Stellen des zentralen Nervensystems, beispielsweise im Gehirn oder im Rückenmark, zu Entzündungen. Dadurch kann die Reizweiterleitung der Nerven gestört sein. Die Symptome sind sehr vielfältig und hängen davon ab, an welchen Stellen des Gehirns oder des Rückenmarks Entzündungen vorgelegen haben. Viele Patienten berichten anfangs von einem Gefühl, als würden Ameisen über ihre Beine laufen. Andere klagen über Sehstörungen, Kraftminderung in den Extremitäten oder Gleichgewichtsstörungen. Im Verlauf der Erkrankung kommen häufig andere Beschwerden wie Müdigkeitserscheinungen hinzu.

Klassisch ist ein Verlauf in Schüben. Es können sehr lange Phasen ohne Krankheitszeichen vergehen. Ziel der Behandlung ist es, die Schübe beispielsweise mittels Interferon so weit wie möglich hinauszuzögern. Während eines Schubs ist oft eine Behandlung mit Kortison notwendig. Die Behandlung der Schmerzen ist oft eine Dauertherapie. Bei sehr starken Schmerzen sind deshalb Opioide sinnvoll. Die MS ist nicht heilbar. Dennoch können die Beschwerden gelindert werden.

Quelle:
Marrie R.A. et al.: Comorbidity delays diagnosis and increases disability at diagnosis in MS. Neurology (2008) Epub (http://www.neurology.org/cgi/content/short/01.wnl.0000333252.78173.5fv1)


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Kalter Wind verursacht Kopfschmerzen
Jeder Zweite leidet an wetterbedingten Beschwerden

(sra) Bei jedem zweiten Deutschen werden Kopfschmerzen vom Wetter beeinflusst. Eine aktuelle Online-Umfrage des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. bei 517 Personen ergab, dass 55,3 Prozent einen Wettereinfluss bestätigen, 38,7 Prozent keinen Einfluss spüren und 6 Prozent es nicht wissen.

Verantwortlich für häufige Kopfschmerzen im Winter ist der oft nasskalte Wind bei niedrigen Temperaturen. „Kalter Wind ruft die Beschwerden durch eine Verkrampfung der Kopfmuskulatur hervor“, erklärt Dr. Martin Gessler, Neurologe aus München. Eine Mütze oder andere Kopfbedeckungen können das Schlimmste verhindern, rät der Schmerzexperte. Kopfschmerzen werden aber nicht nur direkt durch Kälte oder kalten Wind ausgelöst, sondern auch indirekt als Folge einer Erkältung. Husten-Kopfschmerz ist unter Medizinern ein bekanntes Phänomen.

Menschen, die auf Kälte empfindlich reagieren und leicht Kopfschmerzen bekommen, sollten starke Temperaturschwankungen meiden. Meist sind die Beschwerden nur von kurzer Dauer. Halten sie länger an oder werden sie stärker, sind rezeptfreie Schmerzmittel aus der Apotheke zu empfehlen. „Es ist wichtig, dass sich der Schmerz nicht aufschaukelt, sondern dass die Schmerzkaskade rechtzeitig und effektiv unterbrochen wird“, so Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forums Schmerz in Marburg.

Weitere Informationen enthält die Broschüre „Kopfschmerzen - Anleitung zur Selbsthilfe“, die mit einem adressierten und mit 1,45 Euro frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefordert werden kann bei: Deutsches Grünes Kreuz, Stichwort: Kopfschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg. Ausführliche Informationen und kostenlose Downloads gibt es auch im Internet unter www.forum-schmerz.de.


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Foto: © fotolia

Winterschwimmen lindert Schmerzen
Kälte fördert die Ausschüttung von Noradrenalin

(sra) Wenn sich die Wassertemperatur dem Gefrierpunkt nähert, kommen Winterschwimmer langsam auf ihre Kosten. Ein Bad in dem eiskalten Nass ist für die Fans nicht nur eine Lebenseinstellung, sondern soll auch die Gesundheit fördern.

Kälte hat einen Schmerz lindernden und Entzündung hemmenden Effekt – so viel ist bekannt. Diesem Effekt wollten nun finnische Wissenschaftler auf den Grund gehen. Sie untersuchten, ob das regelmäßige Winterschwimmen oder der Aufenthalt in einer Kryokammer mit einer Lufttemperatur von minus 110 Grad Celsius einen Einfluss auf die Hormonausschüttung von gesunden, jungen Frauen hat.

An der Studie nahmen 20 Frauen teil. Zehn Frauen gingen innerhalb von zwölf Wochen jeweils drei Mal pro Woche für 20 Sekunden in das null bis zwei Grad Celsius kalte Wasser. Die übrigen zehn Frauen hielten sich in dieser Zeit für zwei Minuten in der Kryokammer auf. Die Blutwerte wurden sowohl an Tagen ohne Kältebehandlung, als auch an Tagen mit Kältebehandlung ermittelt, und zwar vor der Kälteexposition, sowie 5 Minuten und 35 Minuten danach.

In beiden Gruppen fiel auf, dass der Neurotransmitter Noradrenalin durch den Kälteeinfluss über die gesamte Versuchsdauer im Blut erhöht war. Die finnischen Wissenschaftler glauben, dass Noradrenalin eine Rolle bei der Schmerzlinderung spielen könnte. Hierzu sind
aber noch weitere Studien notwendig. Sowohl das Winterschwimmen als auch der Aufenthalt im Kälteraum können Schmerzen lindern.

Quelle:
J. Leppäluoto et al.: Effects of long-term whole-body cold exposures on plasma concentrations of ACTH, beta-endorphin, cortisol, catecholamines and cytokines in healthy females. Scand. J. lin. Lab. Invest. 68: 145-153, 2008


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Kälte schmerzt Frauen mehr als Männer
Frauen reagieren auf Kältereize stärker mit einer Gefäßverengung

(sra) Dass Frauen Schmerzen anders empfinden oder verarbeiten als Männer, wird von Wissenschaftlern schon lange vermutet. Wie und in welchem Ausmaß sich Schmerzen bei Frauen und Männern unterscheiden, ist aber nicht klar. Die unterschiedliche Reaktion auf Temperaturreize könnte aber einen geschlechtsspezifischen Einfluss auf die Behandlung von Schmerzpatienten haben.

Eine US-amerikanische Studie trägt nun mit einer Untersuchung an Ratten wieder zum Verständnis der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei: Die Reaktion auf Kältereize wurde bei männlichen und weiblichen Tieren getrennt beobachtet. Weibliche Tiere ertrugen Wärmeperioden, denen sie ausgesetzt wurden, besser als Kälteperioden. Männliche Ratten kamen mit Kälteperioden besser klar. Bei den weiblichen Ratten wurde während der Versuche eine verminderte Hauttemperatur gemessen. Ursache ist eine Verengung der kleinen Blutgefäße in der Haut. Diese Gefäßverengung macht die weiblichen Tiere empfindlicher für Kältereize.

Das Ergebnis der Studie soll auf den Menschen übertragbar sein, so die Leiter der Studie. Sie erhoffen sich durch Untersuchungen dieser Art mehr Einblick in die Ursachen der geschlechtsspezifischen Reizverarbeitung von chronischen Schmerzpatienten.

Quelle:
C. J. Vierck et al.: Sex differences in thermal pain sensitivity and sympathetic reactivity for two strains of rat. J Pain 9: 739-749, 2008.


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Ältere Frauen mit Migräne haben seltener Brustkrebs
Weibliche Hormone steuern beide Erkrankungen

(sra) Wer an Migräne leidet, braucht in der Regel keine weiteren Beschwerden zum Unglücklichsein. Starke Kopfschmerzen, oft gepaart mit Übelkeit und Erbrechen, belasten den Alltag und vermindern die Leistungsfähigkeit. Die weiblichen Hormone scheinen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Migräne zu spielen. Aber auch Brustkrebs wird von Östrogenen und Gestagenen beeinflusst, wie eine aktuelle US-amerikanische Studie zeigte.  

Frauen sind nach der Pubertät und vor der Menopause deutlich häufiger von Migräne betroffen als Männer. Der Anstieg und der Abfall der Hormonspiegel wirken sich auf das Wohlbefinden der Patientinnen aus. Hohe Östrogenspiegel schützen wohl vor den Kopfschmerzen, während sinkende Spiegel die Beschwerden auslösen.

Nicht selten leiden Frauen aber auch nach den Wechseljahren noch an Migräne. Sie haben aber einen Vorteil: Sie erkranken seltener an Brustkrebs, so die Untersuchung aus den USA. Für die Studie wurden Daten von 2000 Frauen mit und 1500 Frauen ohne Brustkrebs ausgewertet. Das Risiko von Frauen nach den Wechseljahren und mit Migräne, an Brustkrebs zu erkranken, ist demnach um 30 Prozent erniedrigt. Dabei soll es keine Rolle spielen, ob die Frauen Medikamente gegen die Kopfschmerzattacken einnehmen oder nicht.

Die genauen Mechanismen, die hinter dieser Entdeckung stecken, sind noch nicht bekannt. Auf jeden Fall spielen wohl bestimmte Rezeptoren für Östrogene und Progesterone eine Rolle, die sich in der Zellwand der Brustzellen befinden. Es werden aber weitere Studien benötigt, um Klarheit zu bekommen.

Quelle:
Mathes R.W. et al.: Migraine in Postmenopausal Women and the Risk of Invasive Breast Cancer. Cancer Epidem. Biomarkers Prevent. 17: 3116-3122, 2008)


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Service-Informationen „Forum Schmerz“

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

·    Starke Schmerzen bewältigen
·    Aktiv gegen Rückenschmerzen
·    Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung
·    Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
·    Migräne – Vorbeugen und Behandeln
·    Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
·    Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de
Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 978-3-932091-92-6, 5,00 €

Hör-Buchtipp
Klaus Afflerbach
Rückenfreundlich durch den Tag
Informationen – Übungen – Entspannung
VERLAG im KILIAN, Marburg, 2008
ISBN: 978-3-932091-97-1
Preis: 9,90 EUR
CD, Spieldauer: 60 Minuten


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V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Dr. Corinna Kolac

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. med. Martin Gessler (München)
Dr. med. Jan-Peter Jansen (Berlin)
PD Dr. med. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. med. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10


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