Schmerz-Report aktuell März 2009
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Schmerz-Report-aktuell sra, Jg. 8, 1-2009

Gegen Rückenschmerzen am besten Körper und Seele fit machen
8. Tag der Rückengesundheit steht unter dem Motto „Haltung bewahren!“


(sra) Ursache für Rückenschmerzen sind nicht nur Fehlhaltungen, einseitige Belastungen und Muskelverspannungen. Der Rücken ist auch ein Tummelplatz der Seele. Stress und Depressionen können deshalb ebenfalls Beschwerden auslösen. Dagegen hilft nur eine möglichst umfassende Vorbeugung. Unter dem Motto „Haltung bewahren!“ informieren rund um den 15. März 2009, dem Tag der Rückengesundheit, mehr als 1.000 Aktionspartner über geeignete Möglichkeiten. Dazu zählen die Rückenschule am Arbeitsplatz genauso wie die ergonomische Fachberatung oder verschiedene Methoden der Entspannung und Stressbewältigung. Betroffene und Interessierte können sich während des bundesweiten Gesundheitstages bei Physiotherapeuten, Apotheken, Rückenschulen, Fachhändlern und vielen anderen Institutionen ausführlich beraten lassen.

Fehlhaltungen und Stress verursachen Rückenschmerzen

Die Rumpfmuskulatur zu kräftigen und damit die Körperhaltung zu stabilisieren, ist ein wichtiger Eckpfeiler der Schmerzprävention. Eine weitere Säule der Vorbeugung von Rückenschmerzen ist aber auch, das innere Gleichgewicht zu finden, um Muskelverspannungen zu vermeiden. „Das diesjährige Motto ‚Haltung bewahren!’ hat gleich einen doppelten Sinn. Einerseits geht es darum, die körperliche Haltung zu verbessern, gleichzeitig muss die seelische Haltung gestärkt werden. Ein gestresster oder trauriger, vielleicht auch mutloser Mensch wird dies auch in seiner Körperhaltung zeigen. Dann hängen die Schultern herunter und die Muskeln verspannen“, erklärt Dr. Dietmar Krause, Rückenschmerzexperte beim Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) in Marburg, das den Gesundheitstag organisiert.

Die neue Rückenschule sieht den ganzen Menschen

Rückenschmerzen tun weh und können Angst machen. Sich davon lähmen zu lassen, wäre aber der falsche Weg. „Um Rückenschmerzen schnell wieder loszuwerden, ist es wichtig, aktiv zu sein. Bringen Sie Körper und Geist in Balance. Stärken Sie die Muskulatur und verringern Sie Stress und andere negative Faktoren“, rät Carsten Löwenkamp von der Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR). In den Kursen der neuen Rückenschule lernen die Teilnehmer, ungünstige Bewegungsmuster aufgrund eigener Erfahrungen und erworbener Erkenntnisse selbst zu korrigieren. Außerdem werden verhaltenstherapeutische Ansätze vermittelt, wie die Betroffenen besser mit ihren Schmerzen umgehen können. Auch Methoden zum Stressabbau gehören dazu, um Muskelverspannungen vorzubeugen.

Infos gegen Rückenschmerzen

Ausführliche Informationen zum Thema Rückengesundheit gibt es auch unter www.forum-schmerz.de im Internet. Interessierte finden dort kostenlose Downloads von Broschüren und ein sehr aktives Forum. Rückenübungen, Anleitung zur Entspannung und Infos zum rückengerechten Alltag enthält das Hörbuch „Rückenfreundlich durch den Tag“ aus dem VERLAG im KILIAN (ISBN: 978-3-932091-97-1, 9,90 EUR, CD, ca. 60 Minuten).


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Mikronährstoffe in der Schmerztherapie
Ganzheitliches Therapiekonzept erhöht die Chancen auf Linderung


(sra) Bei der Therapie von Schmerzen stehen Analgetika, also schmerzstillende Arzneimittel, im Vordergrund. Doch gibt es zahlreiche nicht-medikamentöse Verfahren, die erfolgreich Schmerzen lindern und zu einer Verminderung des Arzneimittelbedarfs beitragen. Physiotherapie, physikalische Methoden, wie Wärme, Kälte und elektrische Reize, sowie Akupunktur und Verhaltenstherapie stehen dabei im Vordergrund. Zu einem ganzheitlichen Konzept zählt aber auch zunehmend die Behandlung mit Mikronährstoffen.

„Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine und Vitaminoide, Mineralstoffe, Aminosäuren, bestimmte Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe“, erläutert Dr. Dietmar Krause, Biologe und Schmerzexperte beim Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg. Jeder Mikronährstoff hat im Körper eine ganz besondere Funktion. Die Vitamine des B-Komplexes spielen eine große Rolle beim Stoffwechsel der Nerven. „Sie kommen daher bei der Behandlung von Nervenschmerzen in Betracht“, so Krause.

Vitamin B1, beziehungsweise sein Vorläufer Benfothiamin, ist besonders wirksam bei alkoholischer oder diabetischer Neuropathie. Migränepatienten sprechen besonders gut auf hoch dosiertes Vitamin B2 an. Beim Karpaltunnelsyndrom kommt ebenso wie beim prämenstruellen Syndrom meist Vitamin B6 zum Einsatz. „Die durch das Vitamin erzielte Schmerzlinderung und Stimmungsverbesserung lässt sich auf die Rolle des Vitamin B6 bei der Serotoninsynthese zurückführen“, erläutert der Marburger Experte. Serotonin, das auch in Schokolade mit hohem Kakaoanteil enthalten ist,  ist für das Glücksgefühl verantwortlich.

Die Therapie mit Vitamin E hat sich vor allem bei entzündlichen und degenerativen Gelenkbeschwerden bewährt. „Vitamin E verfügt über einen antientzündlichen Effekt“, weiß Krause. Auch Vitamin C wirkt antioxidativ und spielt daher eine Rolle bei der Schmerzlinderung von Arthrosen der Knie und der Hüfte.

Der Mineralstoff Magnesium spielt in der Schmerzbehandlung vieler Erkrankungen eine große Rolle. „Magnesium entspannt die Muskulatur und ist auch an der Bildung und Regulierung verschiedener Neurotransmitter, also an der Reizweiterleitung, beteiligt“, erklärt der Marburger Schmerzexperte. Die entkrampfenden und entspannenden Eigenschaften des Magnesiums werden daher bei vielen Schmerzerkrankungen genutzt. Auch Zink und Selen, zwei Spurenelemente, sind bei Schmerzerkrankungen beteiligt. Zink ist beispielsweise ein Mangelelement bei Fibromyalgie. Selen spielt bei Entzündungen eine wichtige Rolle.

Auch Aminosäuren, wie Glycin, Tryptophan als Vorläufer des Serotonins und Arginin werden in der Schmerztherapie erfolgreich eingesetzt. „Glycin wirkt krampflösend und beruhigend“, so Krause. Arginin ist Bestandteil eines schmerzlindernden Peptids, das als körpereigene Schmerzbremse gilt.

Die Möglichkeiten der Mikronährstofftherapie stecken noch in den Kinderschuhen. „Die Option auf eine nebenwirkungsfreie Ergänzung der Schmerztherapie ist aber so interessant, dass sich die Erkenntnisse hierzu schnell vermehren werden“, hofft der Marburger Experte.


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Das stinkt Migränepatienten: Gerüche können Attacken auslösen
Vermeidung auslösender Faktoren ist der beste Rat


(sra) Migräne ist eine chronisch neurologische Erkrankung. Viele Trigger-Faktoren können die schmerzhaften Kopfschmerzattacken auslösen. Nicht alle Patienten reagieren auf dieselben Trigger. Sehr häufig sind aber Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel, hormonelle Veränderungen oder Umweltfaktoren.

In einer brasilianischen Studie wurde untersucht, welche Einflussfaktoren eine Attacke bei sehr vielen Migränepatienten auslösen. Zu den häufigsten diätetischen Auslösern zählen das Fasten, ein erhöhter Alkohol- und Schokoladenkonsum. Hormonelle Schwankungen hielten mehr als die Hälfte der befragten 200 Patienten als Grund für einen Migräneanfall. Sport war mit 13 Prozent eher selten ein Auslöser für eine Attacke. Emotionaler Stress hingegen bewirkt bei 64 Prozent aller Befragten eine Migräneattacke. Schlafprobleme lösen bei etwa acht von zehn Patienten Beschwerden aus. Und jeder Dritte leidet durch Gerüche an Migräneanfällen.

Die Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen ist sehr typisch für die Migräne und tritt bei anderen Kopfschmerzarten nicht auf. Dabei reagieren die Patienten nicht nur während einer Attacke mit gemischten Gefühlen auf Gerüche. Sie sind auch in schmerzfreien Phasen sehr empfindlich. Der Zusammenhang zwischen dieser Geruchssensibilität und der Migräne ist den Wissenschaftlern noch unklar. Eine französische Arbeitsgruppe hat nun aber versucht, der Sache auf den Grund zu gehen.

Elf Migränepatienten und zwölf gesunde Kontrollpatienten wurden drei unterschiedlichen Gerüchen und – zur Kontrolle – geruchsneutraler Luft ausgesetzt. Dabei wurde der regionale Blutfluss im Gehirn untersucht. Sowohl bei geruchsfreier Luft, aber noch deutlicher sichtbar bei unterschiedlichen Gerüchen waren bestimmte Gehirnareale bei Migränepatienten besser durchblutet als bei den Kontrollpatienten. Andere Areale waren hingegen zur selben Zeit schlechter durchblutet.

Mit der Studie konnte nicht geklärt werden, ob diese Durchblutungsunterschiede der Auslö-ser oder die Folge der Geruchsempfindlichkeit sind. Geruch als Migränetrigger konnte aber mit der Untersuchung sichtbar gemacht werden. Ein Vergleich mit Patienten, deren Migränebeschwerden durch andere Faktoren ausgelöst werden als Gerüche, soll noch Klarheit bringen. Eines ist allerdings jetzt schon bekannt: Wer auf Geruch reagiert, muss die auslösenden Düfte meiden.

Quellen:
P.T. Fukui et al.: Trigger factors in migraine patients. Arg. Neuropsiquiatr. 66 (2008), S. 494-499.  
G. Demarquay et al.: Olfactory hypersensitivity in migraineurs: a H(2)(15)O-PET study. Cephalagia 28 (2008), S. 1069-1080.


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Ernährungstherapie bei Rheuma kann Arzneimittelbedarf senken
Effekt ist nach etwa drei Monaten erkennbar


(sra) Die Verminderung der Medikamentendosis ist ein Traum, den viele Patienten mit rheumatischen Erkrankungen haben. Mit einer individuellen Ernährungstherapie kann dieses Ziel erreicht werden. Im Durchschnitt gelingt es heute, mit deren Hilfe ein Drittel der Arzneimittel einzusparen.

Das Spektrum der rheumatischen Erkrankungen ist breit. Zu den rheumatischen Erkrankungen zählen etwa 400 Krankheitsbilder, die in sechs Gruppen eingeteilt werden. Entzündliche Prozesse, Verschleiß und stoffwechselbedingte Erkrankungen der Knochen, Gelenke oder der Weichteile werden alle unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Doch eines haben alle rheumatischen Erkrankungen gemeinsam: Die Ernährung kann die Behandlung positiv beeinflussen, beispielsweise den Bedarf an Schmerzmitteln senken.

Grundlage einer jeden Ernährungsbehandlung ist die vollwertige Ernährung nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., Bonn. Viel Gemüse und Obst, selten Fleisch und Wurst, öfter Fisch als gewohnt, wenig Fett und Süßes – das sind im Groben die Inhalte der Empfehlungen. Bei rheumatischen Erkrankungen ist aber auch ein besonderes Augenmerk auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu lenken. Sie kommen im Schnitt häufiger vor als bei der Normalbevölkerung. Nahrungsmittelunverträglichkeiten wirken Schub fördernd.

Die Ernährungstherapie ist bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen viel komplexer als bei Patienten mit anderen Stoffwechselerkrankungen. Ziele der Ernährungstherapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind beispielsweise das Erkennen von krankheitsverstärkenden, das Vermeiden von entzündungsfördernden und die vermehrte Zufuhr von entzündungshemmenden Lebensmittelinhaltsstoffen.

Als entzündungsfördernd gelten Fleisch und Fleischprodukte. Sie enthalten Arachidonsäure, eine Fettsäure, aus der der Körper Substanzen wie Prostaglandine herstellen kann, die eine Entzündung fördern. Vegetarier leiden deutlich seltener an entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Ein weiterer Beweis für diese These ist der positive Effekt des Fastens auf die Erkrankung.

Der Effekt der Ernährungstherapie wird in der Regel erst nach zwei bis drei Monaten sichtbar. Vorher dürfen also die Medikamentendosen nicht vermindert werden. Die Entscheidung darüber können Patienten nicht selbst treffen. Eine enge Absprache mit dem Arzt und dem Ernährungstherapeuten ist dringend erforderlich.

Quelle: O. Adam; C. Schnurr: Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen. Ernährungs Umschau 55 (2008): S. 734-740.


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Hausarbeit lässt den Rücken schmerzen

(sra) Rückenschmerzen bei der Hausarbeit sollten dank moderner Technik heutzutage kein Problem sein. Doch die Standardküche und herkömmliche Putzgeräte werden den Ansprüchen an eine rückengerechte Haltung nicht gerecht. Bekannte Mängel in der Küche sind beispielsweise zu niedrige Arbeitsplatten, zu tief eingebaute Geschirrspüler und zu hoch aufgehängte Schränke. „Viele Küchen sind zwar wunderschön anzusehen, darin zu arbeiten ist für den Nutzer aber oft eine Qual. Körpergröße und Arbeitsgewohnheiten werden bei der Planung meist nicht berücksichtigt. Das führt sehr häufig zu unnötigen Körperbelastungen, in erster Linie am Rücken“, erklärt Dr. Dietmar Krause, Ergonomie-Experte beim Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg.

Schon einfache Hilfsmittel bringen eine spürbare Entlastung. „Bei zu niedrigen Arbeitsflächen kann eine Fußbank helfen. Durch das Aufstellen eines Beines wird das Becken aufgerichtet und die Lendenwirbelsäule abgeflacht. Das entlastet die Bandscheiben rät Krause.

Weitere hilfreiche Tipps bietet jetzt ein Info-Plakat zur Ergonomie im Haushalt. Das kostenlose Plakat kann mit einem adressierten und mit 1,45 Euro frankierten DIN-A4-Rückumschlag angefordert werden bei: Deutsches Grünes Kreuz, Ergonomieplakat, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg. Ein kostenloser Download steht auch unter www.forum-schmerz.de im Internet.


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Tipps für den rückenfreundlichen Alltag

(sra) Damit der Rücken nicht schmerzt, müssen Arbeitsplatz, Wohnung und Freizeit rückenfreundlich gestaltet werden. Der aktuelle Ratgeber „Was für den Rücken gut ist“ hilft Ihnen dabei. Übersichtlich dargestellt, können Sie so ergonomische Anforderungen an Schulranzen, Schreibtische, Betten, Autositze, Fahrräder, Kücheneinrichtungen und viele andere Gegenstände des täglichen Lebens vor dem Kauf selbst überprüfen. Außerdem werden für ver-schiedene Lebensphasen, vom Baby bis zum Erwachsenen, typische Belastungen des Rückens beschrieben. Kleine Übungsprogramme, die sich problemlos in den Alltag einbauen lassen, sollen helfen, Rückenschmerzen vorzubeugen. Im handlichen Format des KILIAN mini wird dieses Buch schnell zum ständigen Begleiter in allen Fragen des rückenfreundlichen Umfeldes und bietet eine unverzichtbare Entscheidungshilfe beim Einkauf.
Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause: Was für den Rücken gut ist, VERLAG im KILIAN, 2006, ISBN 3-932091-92-2, Sonderpreis: 3,75 Euro (Bucheinband mit leichten Mängeln)


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Service-Informationen Forum Schmerz

Broschüren
Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) hat umfangreiche Broschüren zu folgenden Themen herausgegeben:

·    Starke Schmerzen bewältigen z. Zt. vergriffen
·    Aktiv gegen Rückenschmerzen
·    Nervenschmerzen Ursache und Behandlung
·    Kopfschmerzen Anleitung zur Selbsthilfe
·    Migräne Vorbeugen und Behandeln
·    Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (Schutzgebühr 0,55 €)
·    Kopfschmerztagebuch für Kinder (Schutzgebühr 0,55 €)

Die kostenlosen Informationsbroschüren können gegen Einsendung eines mit 1,45 frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre, Postfach 1207, 35002 Marburg angefordert werden.

Beratungstelefon
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 0112 115 an.

Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Schmerz, mit vielen Querverweisen zu anderen Krankheitsbildern, bieten die Internet-Seiten des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. unter www.forum-schmerz.de

Grafiken und Bildmaterial
Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner
Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 - 124, Telefax 0 64 21 / 293 - 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de
Hilfreiche Adressen:
Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen und Schmerzspezialisten erhalten Sie bei:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
- Forum Schmerz -
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon 06421/293-125
Telefax 06421/293-170

Buchtipp
Dr. Dietmar Krause, Helga Freyer-Krause
Was für den Rücken gut ist
VERLAG im KILIAN, 2006
ISBN 978-3-932091-92-6, 5,00 

Hör-Buchtipp
Klaus Afflerbach
Rückenfreundlich durch den Tag
Informationen - Übungen - Entspannung
VERLAG im KILIAN, Marburg, 2008
ISBN: 978-3-932091-97-1
Preis: 9,90 EUR
CD, Spieldauer: 60 Minuten



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V.i.S.d.P.

Herausgeber:
Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:
Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot

Wissenschaftlicher Beirat:
Dr. med. Martin Gessler (München)
Dr. med. Jan-Peter Jansen (Berlin)
PD Dr. med. Rüdiger Schellenberg (Hüttenberg)
Dr. med. Wolfgang Sohn (Schwalmtal)

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:
Deutsches Grünes Kreuz
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Redaktion sra
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93-0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10


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