Forum-Schmerz - Migräne April 2005
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Migräne April 2005

Migräne – Unterversorgung ist das Problem

(dgk) Drei von zehn Personen leiden unter Migräne. Das bedeutet für sie oft mehrere Kopfschmerzattacken im Monat, häufig verbunden mit Übelkeit und Erbrechen. Dazu kommt dann auch noch das Unverständnis ihrer Umgebung. Die kann sich oftmals nicht vorstellen, in welchem Ausmaß die Krankheit den Alltag und das Leben der Betroffenen einschränkt. Während der akuten Attacke ist es Migränikern ohne Behandlung weder möglich, ihrem Beruf nachzugehen, noch aktiv am Familien- oder Freizeitleben teilzunehmen. Der Rückzug in ein abgedunkeltes Zimmer und Ruhe sind dann oft die einzigen Möglichkeiten, um den Anfall zu überstehen.

Migräne-Patienten ist mit einem verständnislosen “nun beiss mal die Zähne zusammen” nicht weitergeholfen. Im Gegenteil: Neben ihrem Leiden werden sie auch noch gezwungen, gegen das Vorurteil anzukämpfen, gar nicht richtig krank zu sein. Dies ist ein entscheidender Grund dafür, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Migräne sich nicht trauen, damit zum Arzt zu gehen. Die Angst, auch dort als Hypochonder abgestempelt zu werden, ist einfach zu groß. Die Folge ist, dass die Krankheit nicht erkannt wird. Dadurch erhalten Betroffene keine oder eine nicht ausreichende medikamentöse Behandlung. Oder sie besorgen sich rezeptfreie Arzneien, die oft nicht ausreichend wirken.

Migräne – Unterversorgung ist das ProblemEigentlich unvorstellbar, denn schon seit der Frühgeschichte wird über Migräne berichtet, sie wird erforscht und kann behandelt werden. Für die Therapie mittelschwerer und schwerer Attacken sind laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft die modernen Triptane Mittel der Wahl. Diese Medikamente setzen genau dort an, wo der Schmerz entsteht, nämlich an den Blutgefäßen der Hirnhaut und den Schmerzleitungsbahnen des Trigeminusnervs. Sie wirken während des akuten Anfalls und ermöglichen so den Betroffenen einen raschen Wiedereinstieg in den Alltag. So hatte in Studien beispielsweise der Wirkstoff Rizatriptan die schnellste Wirksamkeit bezüglich der Schmerzbefreiung nach zwei Stunden bei akuten Migräneattacken. Diese Substanzen bekämpfen darüber hinaus auch die häufigen Begleitsymptome Übelkeit und Erbrechen.

Mit welchen Mitteln der Migräne aktiv und individuell begegnet werden kann, können Arzt und Patient nach gründlicher Untersuchung gemeinsam herausfinden. Der Gang zum Arzt lohnt also in jedem Fall. Zur Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Arzt bietet die Initiative “Aktiv gegen Migräne” ein umfangreiches Informationspaket an. Es enthält unter anderem ein Merkblatt für den Arztbesuch, einen persönlichen Migräne-Pass und als besonders angenehme Zugabe eine Gel-Kühlmaske für die Augen. Zu bestellen ist es unter der kostenfreien Rufnummer: 0 800 / 7 65 43 23.


Tipps zum richtigen Umgang mit Migräne-Medikamenten

(dgk) Wer heute zum Arzt geht, weil er unter Migräne leidet, bekommt, nach einer gründlichen Untersuchung oft ein Medikament aus der Gruppe der Triptane verordnet. Seit 1993 sind diese Medikamente erhältlich, eingesetzt werden sie bei mittelstarken bis starken Migräneattacken. Außer den Schmerzen bekämpfen sie auch die typischen Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen.

Optimal wirken diese Medikamente allerdings nur, wenn der Patient bei der Anwendung einige Regeln berücksichtigt.

  • Für alle Triptane gilt: Sie sollen so früh wie möglich zu Beginn der Schmerzphase eingenommen werden. Triptane sollen nicht vorbeugend und nicht in der Auraphase genommen werden. Nimmt man sie jedoch rechtzeitig, also sobald die Schmerzen einsetzen, ist die Wirkung deutlich besser. Darüber hinaus werden Begleiterscheinungen wie die Allodynie verhindert. Darunter versteht man eine schmerzhafte Sensibilität der Kopf- und Gesichtshaut während eines Migräneanfalls.
  • Alle derzeit verfügbaren Triptane haben unterschiedliche Wirkeigenschaften. Rizatriptan wirkt beispielsweise sehr schnell und ist deshalb gut für Menschen geeignet, die während einer Attacke kaum Möglichkeiten haben, sich zurückzuziehen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, was für Sie besonders wichtig ist.
  • Es gibt unterschiedliche Darreichungsformen von Triptanen. Im Allgemeinen werden sie als Tabletten verordnet. Inzwischen stehen beispielsweise auch Schmelztabletten zur Verfügung, die auf der Zunge zergehen. Sie können auch in Situationen genommen werden, in denen kein Wasser verfügbar ist, zum Beispiel während einer Autofahrt. Klären Sie auch diesen Aspekt mit Ihrem Arzt.
  • Bei einigen Patienten kann es dazu kommen, dass bereits abgeklungene Beschwerden wieder einsetzen. In diesem Fall kann das Triptan ein zweites Mal eingenommen werden. Der einzuhaltende Zeitabstand, in dem die wiederholte Einnahme erfolgt, ist jedoch bei allen Triptanen unterschiedlich. Lesen Sie deshalb den Beipackzettel Ihres Präparates gründlich und befolgen Sie die Empfehlungen. Eine zweite Einnahme sollte nicht erfolgen, wenn das Präparat beim ersten Mal keine Wirkung gezeigt hat. Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt über den Wechsel zu einem anderen Triptan sprechen.
  • Für alle Triptane gibt es eine Tageshöchstdosis, die nicht überschritten werden darf. Achten Sie auch hier auf die Empfehlungen des Beipackzettels Ihres Präparates oder fragen Sie Ihren Arzt.
  • Wie alle Schmerzmittel können auch Triptane einen medikamenten-induzierten Kopfschmerz auslösen, wenn sie zu häufig genommen werden. Sie sollen deshalb nicht häufiger als zehn Mal im Monat angewendet werden. Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch, um Ihre Einnahme zu kontrollieren.


Weitere Informationen erhalten Betroffene unter der kostenlosen Hotline 0 800 / 7 65 43 23 der Initiative „Aktiv gegen Migräne“.


Lebensqualität
Für viele Migräne-Patienten hat das Jahr nur elf Monate

(dgk) Jeder dritte Migräniker leidet rund 30 Tage im Jahr an pochenden Kopfschmerzen. Das ergab eine europäische Umfrage bei 2.061 Teilnehmern aus zehn Staaten. Bei der Mehrzahl der Patienten hält der Anfall länger als einen halben Tag an.

„Da es sich hier um eine chronische, entzündlich-neurologische Erkrankung mit langer Leidenszeit handelt, kommen schnell ein paar Jahre zusammen, in denen die Betroffenen nie schmerzfrei sind“, sagt Dr. Dietmar Krause vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) in Marburg. Das ist ein unzumutbarer Zustand, wie der Leiter der Schmerzsektion des DGK findet. „Menschen, die nicht an Migräne leiden, können nur schwer verstehen, dass diese Krankheit mehr bedeutet als nur einfach Kopfschmerzen zu haben“, ergänzt Otto Uhl von der MigräneLiga Deutschland e. V. in Ginsheim. Die Hälfte der Betroffenen fühlt sich während einer Migräneattacke elend, hilflos, frustriert und angespannt. Selbst zwischen den Anfällen sind viele Erkrankte nicht ohne Angst. Denn sie wissen, die nächste Migräne kommt bestimmt.

kopfschmerzen, migraeneDoch es gibt wirksame Hilfe. Zur Behandlung der Attacken stehen effektive Anfallsmedikamente aus der Gruppe der Triptane zur Verfügung. „Wichtig ist für die Betroffenen, dass der Kopfschmerz möglichst schnell verschwindet“, so Krause. Aufgrund der aktuellen Studienlage ist u. a. der Wirkstoff Rizatriptan zu empfehlen. Er hat die höchste Erfolgsquote bei der Linderung von Migräne innerhalb von zwei Stunden. Diese Wirkung bestätigt sich auch bei wiederholter Anwendung über mehrere Attacken. „Patienten, die noch nicht mit Triptanen behandelt werden, sollten einen Kopfschmerzspezialisten aufsuchen“, rät der Marburger Schmerzexperte. Adressen bekommen Betroffene beim DGK unter der Rufnummer 0 64 21/29 31 25.

Zur weiteren Information über Migräne sowie zur Vorbereitung auf den Arztbesuch bietet übrigens die Initiative „Aktiv gegen Migräne“, die von der Firma MSD Sharp & Dohme unterstützt wird, ein kostenloses Informationspaket an, das im Internet unter
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.aktivgegenmigraene.de bestellt werden kann.


Menstruations-Migräne
Das Kreuz mit den Tagen

(dgk) Für viele Frauen ist es schon ein Kreuz mit den Tagen. Nicht genug, dass der Bauch schmerzt und die Stimmung oft im Tief ist, auch der Kopf hämmert manchmal unerträglich. Zum Trost werden die Betroffenen auch noch mit der Weisheit beglückt, dass wohl wieder die Hormone verrückt spielen. Wirklich alles eine Sache der Hormone?

Tatsächlich können Östrogene einen Migräneanfall beeinflussen. Fällt der Östrogenspiegel während der Periode, wird weniger Atriopeptin gebildet. Dadurch verengen sich die Blutgefäße im Gehirn. Außerdem wird mehr Neuropeptid Y gebildet, und als Folge davon ist die Schmerzempfindung erhöht. Ergebnis: Eine heftige Menstruations-Migräne.

Wegen des monatlichen Zyklusses bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als die Migräneattacke medikamentös zu bekämpfen. Für die Therapie empfiehlt der wissenschaftliche Beirat des Forum Schmerz den Einsatz von Triptanen. Sie wirken gefäßverengend und hemmen die neurogene Entzündung beim Migränekopfschmerz. Außerdem unterbrechen sie die Schmerzsignale, die aus der Hirnhaut ins Gehirn gesendet werden.

Inzwischen sind verschiedene Substanzen aus der Klasse der Triptane für die Therapie ver-fügbar. Entscheidende Kriterien für die Bewertung unterschiedlicher Wirkstoffe sind eine Besserung der Kopfschmerzen von schwer oder mittelschwer auf leicht oder kopfschmerzfrei innerhalb von zwei Stunden nach Anwendung des Medikamentes sowie eine wiederholbare Wirkung bei zwei von drei Attacken. „Die Bewertungskriterien sollen sicherstellen, dass einerseits die Behandlung effektiv ist und andererseits nicht mehr Medikamente genommen werden müssen als notwendig,“ sagt Dr. Jan-Peter Jansen, Kopfschmerzexperte aus Berlin.

Leider sind noch zu wenig Betroffene ausreichend über die Möglichkeiten der Behandlung von Migräne informiert. Deshalb hat die Initiative „Aktiv gegen Migräne“ unter der Rufnummer 0800/7 65 43 23 eine kostenlose Hotline geschaltet.


Migräneschmerz:
Triptane jetzt zum Festbetrag

(dgk) Triptane sind Arzneimittel, die gezielt gegen Migräne wirken. Seit Anfang 2005 hat der Gesetzgeber einen Festpreis für diese Medikamentengruppe festgelegt. „Durch den Festbetrag ist die vorhandene, effektive Migränetherapie jetzt auch wirtschaftlich durchführbar und sollte den Patienten nicht mehr vorenthalten werden,“ fordert Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz in Marburg.

Triptane sind nach den Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) die Substanzen der ersten Wahl, wenn es um die Behandlung von mittel-schweren bis schweren Migräneanfällen geht. Mittlerweile stehen sieben verschiedene Wirkstoffe aus der Klasse der Triptane zur Verfügung. Die Unterschiede liegen vor allem darin, wie schnell die Wirkung eintritt und wie lange sie andauert. Die häufig verschriebene Substanz Rizatriptan wirkt beispielsweise oft schon innerhalb von 30 Minuten. „Dies ist eine Eigenschaft, die gerade für Berufstätige von großer Bedeutung ist“, meint Krause. Generell sind Triptane am wirksamsten, wenn sie früh im Verlauf der Attacke eingenommen werden. Außerdem bekämpfen sie Begleitsymptome der Migräne wie Übelkeit und Erbrechen.

„Durch die Festbetragsregelung gibt es jetzt eigentlich keinen Grund mehr, warum ein Arzt einem Patienten diese wissenschaftlich anerkannte Therapie verweigern sollte“, stellt Krause fest. Bei Wirkstoffen wie Rizatriptan, deren Preis auf Festbetragsniveau gesenkt wurde, müssen Patienten lediglich die für alle Arzneimittel übliche Zuzahlung leisten.

Festbeträge sind in der gesetzlichen Krankenversicherung maximale Erstattungsbeträge für Arzneimittel. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für ein Medikament jeweils bis zu dem von den Spitzenverbänden der Krankenkassen dafür festgelegten Betrag. Verschreibt die Ärztin oder der Arzt ein Arzneimittel, dessen Preis über dieser Höchstgrenze liegt, zahlt der Versicherte die Differenz. Die Ärzte sind aber verpflichtet, den Versicherten vorab auf diese Differenzzahlung hinzuweisen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter
Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterwww.forum-schmerz.de,
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.migraeneliga.de oder bei der

Initiative „Aktiv gegen Migräne“ (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.aktivgegenmigraene.de), die von der Firma MSD Sharp & Dohme unterstützt wird.


Stichwort Migräne – Broschüre hilft Betroffenen

(dgk) Etwa zehn Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Migräne. Trotz der enormen Belastungen, die mit dieser Krankheit verbunden sind, befindet sich nicht einmal die Hälfte der Betroffenen in ärztlicher Behandlung. Entweder aus Unkenntnis über die modernen Therapiemöglichkeiten oder weil sie die Hoffnung auf Hilfe aufgegeben haben, scheuen viele vor diesem ersten Schritt zurück. Dabei stehen Ärzten aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahre heute wirksame Behandlungsstrategien zur Verfügung.

Migräne - Broschüre Das Forum Schmerz im DEUTSCHEN GRÜNEN KREUZ e. V. (DGK) möchte einen Beitrag zur besseren Aufklärung von Betroffenen leisten und hat deshalb die Broschüre „Migräne“ herausgegeben. Sie beschreibt nicht nur Entstehung, Ursachen und Symptome von Migräne, sondern stellt auch die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten und prophylaktische Maßnah-men ausführlich dar. Betroffene erhalten eine Anleitung zur aktiven Vorbeugung durch Sport, Entspannung und verhaltenstherapeutische Methoden. Mit den Informationen soll auch das Arzt-Patienten-Gespräch unterstützt werden, denn je genauer der Betroffene seine Beschwerden kennt, desto leichter kann der Arzt die richtige Behandlung einleiten.

Die Broschüre kann gegen einen mit 1,44 € frankierten DIN-A5 Rückumschlag bestellt werden bei: Deutsches Grünes Kreuz e. V., Stichwort: Migräne, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Service – Informationen

ADRESSEN
Forum Schmerz im
Deutschen Grünen Kreuz e.V.
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21/2 93-1 25
Telefax: 0 64 21/2 93-7 25
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailschmerz(à)kilian.de
Internet: www.forum-schmerz.de oder Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.dgk.de

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
c/o PD Dr. rer. soc. Dipl.-Psych. Peter Kropp
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Institut für Medizinische Psychologie
Diesterwegstr. 10-12
24113 Kiel
Telefon: 04 31/6 59 46 30
Telefax: 04 31/6 59 46 39
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildmkg(à)med-psych.uni-kiel.de
Internet:Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.dmkg.de
Bei schriftlichen Anfragen bitte Rückumschlag beilegen.

Stiftung Kopfschmerz
Schönhauser Allee 172 a
10435 Berlin
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailinfo(à)stiftung-kopfschmerz.de
Internet: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.stiftung-kopfschmerz.de
Bei schriftlichen Anfragen bitte Rückumschlag beilegen.

MigräneLiga Deutschland e.V.
Westerwaldstrasse 1
65462 Ginsheim
Telefon: 0 61 44/22 11
Telefax: 0 61 44/3 19 08
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailinfo(à)migraeneliga-deutschland.de
Internet: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.migraeneliga-deutschland.de

Das Serviceangebot des Forum Schmerz:
- Adressen von Kopfschmerzspezialisten und Schmerztherapeuten
- Adressen von Selbsthilfegruppen
- Vielfältige Patientenliteratur (siehe unter Broschüren)
- Newsletter für Betroffene mit aktuellen Infos zur Schmerztherapie
- Kostenlose telefonische Beratung: Jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr unter Rufnummer 0 800/0 11 21 15
- Kopfschmerz-Test online im Internet: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.forum-schmerz.de

Broschüren
Gegen Einsendung eines adressierten und mit 1,44 Euro frankierten DIN-A5-Rückumschlages erhalten Sie weitere ausführliche Informationen zur Vorbeugung und Behandlung von Schmerzen beim Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (Adresse siehe oben):

- Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe
- Kopfschmerztagebuch für Erwachsene (zusätzlich 0,55 € in Briefmarken)
- Kopfschmerztagebuch für Kinder (zusätzlich 0,55 € in Briefmarken)
- Starke Schmerzen bewältigen
- Aktiv gegen Rückenschmerzen
- Schmerztherapie bei Osteoporose
- Nervenschmerzen – Ursachen und Behandlung

Buchtipps
Klaus Afflerbach, Dr. med. Rüdiger Schellenberg
DGK-Hörbar: Kopfschmerzen
Das Hör-Buch zum Thema mit Entspannungs-
übungen und Phantasiereisen (CD)
VERLAG im KILIAN, Marburg 2004
ISBN 3-932091-88-4
14,90 Euro

Dr. med. Jan-Peter Jansen
Schmerzfrei! – Aktive Hilfe bei chronischen Schmerzen
VERLAG im KILIAN, Marburg 2001
ISBN 3-932091-76-0
13,00 Euro

Dr. med. Andreas Peikert
Kopfschmerzen, Migräne und Neuralgien
Trias Verlag, 2003
ISBN 3-8304-3041-8
19,95 Euro

Marianne Loibl
Selbsthilfe bei Migräne
Goldmann Verlag, 2001
ISBN 3-4421-6225-4
7,95 Euro


V.i.S.d.P.

Herausgeber:

DEUTSCHES GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:

Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Inge Kokot
Vera Matschiske-Peters

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:

Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion dgk
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93 - 0
Telefax: 0 64 21 / 2 29 10