Forum-Schmerz - Migräne November 2006
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Migräne November 2006

Schwere Zeiten für Migränepatienten

(dgk) Arbeit, Leistung, Erfolg – in der heutigen Zeit sind dies Wünsche vieler Menschen, um so mehr, seit Angst vor Arbeitslosigkeit auf der anderen Seite steht. Gerade in diesem Spannungsfeld lauert aber eine Gefahr für Migränepatienten: die Attacke am Wochenende oder in der Freizeit. Denn der plötzliche Wechsel von höchster Anspannung zu erholsamer Ruhe kann eine Migräneattacke auslösen.

Schwere Zeiten für MigränepatientenEin hektischer und fordernder Arbeitsalltag ist für die meisten Menschen inzwischen eine Selbstverständlichkeit. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird in vielen Firmen mehr Arbeit von weniger Beschäftigten erledigt. Überstunden gehören da zur Tagesordnung. Kein Wunder, dass das Erholungs- und Freizeitbedürfnis dann auf das Wochenende oder den Jahresurlaub übertragen wird. Zwei Tage oder zwei Wochen sollen dann alle Bedürfnisse erfüllen, die der Alltag nicht befriedigt.

Bei Migränepatienten kann in dieser Situation eine Attacke ausgelöst werden. Am Morgen lange im Bett zu liegen und den Abend mit Freunden oder Familie bis in die Nacht auszudehnen, sind verständliche Wünsche, unterbrechen aber den gewohnten Rhythmus. Menschen, die unter Migräne leiden, profitieren von einem ausgeglichenen Schlaf-Wach-Rhythmus. Wird dieser gestört, kann es zu einer Attacke kommen. Von einem erholsamen Wochenende kann dann keine Rede mehr sein.

Die zweite Seite derselben Medaille: Auch Migränepatienten die arbeitslos sind, kämpfen mit ähnlichen Problemen. Der Tag wird nicht mehr durch die Arbeit strukturiert und Vielen fällt es schwer, sich aus eigener Kraft und Initiative einen geregelten Tagesrhythmus zuzulegen. Dazu gesellt sich der latente Dauerstress durch die Arbeitslosigkeit.

In beiden Fällen kann so ein Teufelskreis aus Stress und Migräne in Gang kommen. Die Attacken häufen sich oder sind eventuell schwerer. Steigert sich die Attackenhäufigkeit auf drei oder mehr pro Monat oder wird die Migräne unerträglich und langandauernd, dann empfehlen Experten eine medikamentöse Vorbeugung. Dadurch kann man auch das Risiko der Chronifizierung der Beschwerden vermindern. Es gibt heute gut verträgliche Wirkstoffe, die bereits nach einem Monat wirksam werden können. Wer sich also in dieser Situation befindet, sollte unbedingt den Arzt informieren und sich mit ihm über die verschiedenen Möglichkeiten der Vorbeugung unterhalten.

Was Betroffene selbst tun können, hört sich leider leichter an als es umzusetzen ist: unter anderem ein geregelter Tagesrhythmus, auch während der Woche Erholungsphasen einplanen und Stresssituationen vermeiden.


Wem hilft Migränevorbeugung?
Verbesserung der Lebensqualität und -freude sind möglich

(dgk) Migräne kann Betroffene ein Leben lang beeinträchtigen. Kopfschmerzen, die oft gemeinsam mit einer Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und Übelkeit oder Erbrechen auftreten, belasten die Betroffenen enorm. Auch das soziale Umfeld von Migränepatienten wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Verbesserung der Lebensqualität ist daher nicht nur ein Wunsch der Betroffenen.

Die vorbeugende Therapie, unter anderem mit Medikamenten, gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung. Migräne kann zwar nicht geheilt werden, doch gibt es inzwischen Arzneimittel, die bei der Hälfte aller Patienten mindestens eine Halbierung der Attackenhäufigkeit bewirken können. Die Entwicklung bleibt nicht stehen.

Seit gut einem Jahr ist beispielsweise der Wirkstoff Topiramat verfügbar, der dazu beitragen kann, die Übererregbarkeit des zentralen Nervensystems zu normalisieren. Eine Besserung kann bereits innerhalb der ersten vier Wochen eintreten. Kommt es dennoch einmal zu einer Attacke, ist die Einnahme von akuten Migränemitteln unproblematisch. Die Migräneprophylaxe ist dabei keine Dauertherapie über Jahre. Nach einer halb- bis einjährigen Anwendung können die Mittel meist langsam ausschleichend abgesetzt werden. Nimmt die Attackenhäufigkeit wieder zu, kann die Behandlung weiter fortgeführt werden.

Eine Verminderung der Migräneattacken bei der Hälfte der Patienten auf 50 Prozent – das klingt für manche Betroffene nicht überzeugend. Doch verhält es sich hierbei wie mit der berühmten „halbleeren Flasche“: Für manche ist eine zur Hälfte gefüllte Flasche halb voll, für andere ist sie halb leer. Es ist also eine Frage der Betrachtung. Um dieser subjektiven Perspektive Argumente entgegen zu stellen, hat eine amerikanische Forschungsgruppe den Versuch unternommen, nicht nur die durch Prophylaxe gesunkene Anzahl von Migräneattacken zu messen, sondern auch die Verbesserung der Lebensqualität. Die Erhebung der Lebensqualität von Migränepatienten erfolgte mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens. Außerdem bestimmten die Wissenschaftler den Einfluss der Migräne auf normale Alltagstätigkeiten mit Hilfe eines hierfür anerkannten Fragebogens.

Die Ergebnisse waren überzeugend. Die Teilnehmer an der Untersuchung, die eine medikamentöse Vorbeugung durchführten, hatten deutlich weniger Attacken. Sie verbrauchten viel weniger Migränemittel zur Akuttherapie. Sie waren viel häufiger in der Lage die Alltagsaufgaben zu meistern. Insgesamt stieg die selbst bewertete Lebensqualität durch die Vorbeugung deutlich an.

Migräne hat einen großen Einfluss auf die berufliche Produktivität, den Familienalltag und das soziale Umfeld. Eine Vorbeugung ist geeignet, diesen Einfluss so gering wie möglich zu halten, so das Ergebnis der Studie.

Quelle:
D. D’Amico et al.: Improvement in quality of life and activity limitations in migraine patients after pro-phylaxis. A prospective longitudinal multicentre study. Cephalalgia 26 (2006), S. 691-696.


Von der Bedeutung des Leidens
Brauchen Migränepatienten manchmal ihre Attacke?

(dgk) Stress, Hektik und hohe Anforderungen prägen den beruflichen Alltag vieler Menschen. Damit die persönlichen Grenzen der Belastbarkeit nicht überschritten werden, brauchen Körper und Geist auch mal eine Pause. Die meisten Menschen schaffen sich ihre Freiräume. Doch nicht jedem gelingt es. Problematisch wird dies besonders für Menschen, die unter Migräne leiden. Die Attackenhäufigkeit und -stärke können zunehmen. Ist die Migräneattacke vielleicht die einzige Auszeit für die Patienten?

Von der Bedeutung des LeidensDer Ruf, ein eingebildeter Kranker und Drückeberger zu sein, eilt Migränepatienten seit Jahrzehnten voraus. Ärzte und Wissenschaftler wissen es inzwischen besser: Migräne ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die für den Betroffenen sehr viel Leid mit sich bringen kann.

Das Gehirn von Migränepatienten reagiert auf Reize besonders empfindlich, so dass, schneller als bei gesunden Menschen, eine Reizüberflutung eintritt. Das Gehirn kann nicht „abschalten“. Nehmen die Betroffenen nicht rechtzeitig eine Auszeit, kommt es zu einer Überlastung des Gehirns. Die Migräneattacke ist die schmerzhafte Folge. Die Erkrankung verhilft den Betroffenen in diesem Fall zur nötigen Pause und zum Abstand vom täglichen Stress.

Die Migräne kann also eine Form von Streik gegen Überlastung darstellen und den Betroffe-nen zur Ruhe zwingen. Und diese Streikform gilt für jeden Menschen, wie der Neurologe Thomas Willis, schon 1672 bemerkte: „Diese Krankheit (Migräne) gehört zu keinem Temperament, keiner Konstitution, Lebensweise, und zu keiner Art offensichtlicher oder unmittelbarer Ursachen, sie befällt wahllos Kühle und Hitzige, Nüchterne und Trinker, Fastende und Satte, Fette und Ausgemergelte, Junge und Greise, also Beliebige jeglichen Alters, Einkommens und Standes.“1

Betroffene müssen lernen, die Auslöser für ihre Beschwerden zu erkennen. „Gefahr erkannt“ heißt aber noch nicht „Gefahr gebannt“. Nicht jede private oder berufliche Überbelastung lässt sich auf Knopfdruck umstellen. Oft ist ein regelrechtes „Nein-Sage-Training“ erforderlich.

Auch eine medikamentöse Vorbeugung, wie sie mit dem Wirkstoff Topiramat seit einem Jahr zur Verfügung steht, kann in dieser Situation unterstützen. Sie ist geeignet, wenn sich die Attackenhäufigkeit auf drei oder mehr pro Monat steigert oder wenn die Migräne unerträglich ist und lang andauert. Das Risiko der Chronifizierung der Migräne kann durch eine medikamentöse Vorbeugung verringert werden.

Zur Erfassung des Kopfwehleidens gehören also die Erfassung des Alltagslebens der Patienten und die Beschreibung der Zusammenhänge, in denen das Leiden auftritt. Wer Migräne ernsthaft behandeln will, muss den Menschen ganzheitlich betrachten. Nur dann macht auch eine medikamentöse Vorbeugung wirklich Sinn und wird von den Menschen angenommen.

1) T. Willis: De Anima Brutorum, quae hominis vitalis ac sensitiva est, exercitationes duae. London: J. Allestry; 1672. Pars secunda, clinica, Beginn 1. Kapitel. Übersetzt durch H. Isler.


Migräne: Reine Kopfsache?

(dgk) Wenn zu Hause die „Fetzen fliegen“ und aus der partnerschaftlichen Zuneigung seelischer Stress wird, sind Migränepatienten besonders gefährdet: Die Attackenhäufigkeit und -schwere kann zunehmen. Stressabbau und andere vorbeugende Maßnahmen sind gefragt.

Migräne: Reine Kopfsache? Die Migräneattacke spielt sich im Gehirn ab. Die aktuelle Theorie zur Entstehung des Migräneschmerzes geht von einer Überaktivität von Nervenzellverbänden des Hirnstamms aus, die als körpereigener Migränegenerator fungieren. In der Folge kommt es förmlich zu einer Explosion biochemischer Prozesse. Botenstoffe, so genannte Neurotransmitter werden übermäßig freigesetzt. „Das lässt die Blutgefäße im Gehirn anschwellen“, erläutert Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Durch die Schwellung werden die Gefäße durchlässiger und Gewebeflüssigkeit tritt aus. „Dies verursacht eine Reizung der Nerven, die als Schmerz empfunden wird“, so der Experte weiter.

Doch ist die Migräne nicht nur eine reine Kopfsache. Für die Entstehung sind oft weitere Faktoren verantwortlich. Grundsätzlich ist eine erbliche Veranlagung zur Migräne im Spiel. Außerdem gibt es aber auch noch eine Reihe von Triggern, wie Alkohol, Nahrungsmittel oder Stress, die eine Migräne auslösen können. „Diese Trigger sind von Patient zu Patient sehr unterschiedlich“, so Krause. Probleme in der Partnerschaft bis hin zu Ehekrisen zählen bei vielen Betroffenen dazu. Dabei tritt die Attacke meist in der Entspannungsphase, nach einem Streit, auf.

„Auseinandersetzungen in der Partnerschaft lassen sich nicht immer vermeiden und können für die Weiterentwicklung der Beziehung sinnvoll sein“, sagt der Experte. Diesen Triggerfaktor zu meiden, ist für viele Migränepatienten daher schwierig. Gesprächstherapien, eine psychotherapeutische Beratung und Entspannungsmethoden können aber helfen, dass die Betroffenen sich die seelische Anspannung nicht so zu Herzen nehmen.

Treten solche Stress- und Streitsituationen, und als Folge davon die Migräne, sehr häufig auf, raten Kopfschmerzspezialisten auch zu einer medikamentösen Vorbeugung. „Damit Migräneattacken nicht so oft vorkommen und weniger schwer verlaufen, steht einem Jahr der Wirkstoff Topiramat zur Verfügung“, erläutert Krause. Wichtig ist, dass sich Migränepatienten mit ihren Beschwerden nicht in ein Mauseloch verkriechen, sondern zu ihren Problemen stehen und sie aktiv angehen. Gerade wenn psychischer Stress ein Faktor ist, fällt es Patienten schwer, ärztlichen Rat einzuholen. „Lassen Sie sich auf eine Behandlung ein“, rät Krause. An hilfreichen Möglichkeiten mangelt es nicht.


Stichwort Migräne – Broschüre hilft Betroffenen

(dgk) Etwa zehn Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Migräne. Trotz der enormen Belastungen, die mit dieser Krankheit verbunden sind, befindet sich nicht einmal die Hälfte der Betroffenen in ärztlicher Behandlung. Entweder aus Unkenntnis über die modernen Therapiemöglichkeiten, oder weil sie die Hoffnung auf Hilfe aufgegeben haben, scheuen viele vor diesem ersten Schritt zurück. Dabei stehen Ärzten aufgrund der Entwicklungen der vergangenen Jahre heute wirksame Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung zur Verfügung.

Das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) möchte einen Beitrag zur besseren Aufklärung von Betroffenen leisten und hat deshalb die Broschüre „Migräne – Vorbeugen und behandeln“ herausgegeben. Sie beschreibt nicht nur Entstehung, Ursachen und Symptome von Migräne, sondern stellt auch die vorbeugenden Maßnahmen ausführlich dar. Mit den Informationen soll auch das Arzt-Patienten-Gespräch unterstützt werden, denn je genauer der Betroffene seine Beschwerden kennt, desto leichter kann der Arzt die richtige Behandlung einleiten.

Migräne - BroschüreDie Broschüre kann gegen einen mit 1,45 € frankierten DIN-A5 Rückumschlag bestellt werden bei: Deutsches Grünes Kreuz e. V., Stichwort: Migräne, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Service – Informationen

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag (DIN A5) angefordert werden bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207, 35002 Marburg

  • „Starke Schmerzen bewältigen“
  • „Aktiv gegen Rückenschmerzen“ (zur Zeit vergriffen)
  • „Schmerztherapie bei Osteoporose“
  • „Nervenschmerzen – Ursache und Behandlung“
  • „Kopfschmerzen – Anleitung zur Selbsthilfe“
  • „Migräne – Vorbeugung und Behandlung“
  • „Kopfschmerztagebuch für Erwachsene“ (Schutzgebühr: 0,55 Euro in Briefmarken)
  • „Kopfschmerztagebuch für Kinder“ (Schutzgebühr: 0,55 € in Briefmarken)
  • „Hörbuch Kopfschmerz“(Information – Selbsthilfe – Entspannung) Preis: 9,90 € (zzgl. 2,00 € Porto und Versand).


Telefon-Hotline

Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr eine Telefonberatung mit erfahrenen Schmerztherapeuten an unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 01 12 115.

Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Buch- und Broschüren-Cover können im Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz-weiß oder farbig kostenlos per E-Mail angefordert werden unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmargot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kompetenten Schmerzexperten unseres wissenschaftlichen Beirates. Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Dietmar Krause.

Ansprechpartner

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich jederzeit gerne wenden an:
Dr. Dietmar Krause, Telefon 0 64 21 / 293 – 124, Telefax 0 64 21 / 293 – 724,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildietmar.krause(à)kilian.de

Adressen

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
c/o PD Dr. rer. soc. Dipl.-Psych. Peter Kropp
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Institut für Medizinische Psychologie
Diesterwegstr. 10-12
24113 Kiel
Telefon: 04 31/6 59 46 30
Telefax: 04 31/6 59 46 39
E-Mail:Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildmkg(à)med-psych.uni-kiel.de
Internet:Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.dmkg.de
Bei schriftlichen Anfragen bitte Rückumschlag beilegen.

Stiftung Kopfschmerz
Schönhauser Allee 172 a
10435 Berlin
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailinfo(à)stiftung-kopfschmerz.de
Internet: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.stiftung-kopfschmerz.de
Bei schriftlichen Anfragen bitte Rückumschlag beilegen.

MigräneLiga Deutschland e.V.
Westerwaldstrasse 1
65462 Ginsheim
Telefon: 0 61 44/22 11
Telefax: 0 61 44/3 19 08
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Herausgeber:

DEUTSCHES GRÜNEN KREUZ e.V.

Redaktion:

Dr. Dietmar Krause (verantw.)
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Dr. Corinna Kolac

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Deutsches Grünes Kreuz
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