- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.3.1: Krebs - Was ist das?.
- 1.3.2: Dem Krebs vorbeugen.
- 1.3.3: Diagnose.
- 1.3.3.1: Blasenkrebs.
- 1.3.3.2: Brustkrebs.
- 1.3.3.3: Darmkrebs.
- 1.3.3.4: Gebärmutterhalskrebs.
- 1.3.3.5: Hautkrebs.
- 1.3.3.6: Hodenkrebs.
- 1.3.3.7: Magenkrebs.
- 1.3.3.8: Prostatakrebs.
- 1.3.4: Therapie.
- 1.3.5: Schmerztagebuch.
- 1.3.6: Fatigue.
- 1.3.7: Selbsthilfe.
- 1.3.8: Literatur.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Journalisten.
- 4: Aktuelles.
- 5: Schmerz in Zahlen.
- 6: Rückentag 2010.
- 7: Adressen & Links.
- 8: Schmerz-Podcast.
Die Broschüre "Starke Schmerzen bewältigen" informiert über die Möglichkeiten der Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen. Sie steht hier als
pdf-Datei zum Herunterladen bereit.

Handbuch der Impfpraxis
Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr
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Krebs ist in den meisten Fällen heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Deshalb sollte jeder die Chance von Vorsorgeuntersuchungen nutzen. Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm gibt es seit den 70er-Jahren. Jede Frau ab 20 Jahren und jeder Mann ab 45 Jahren kann sich regelmäßig kostenlos untersuchen lassen. Besonders Menschen, die eine erbliche Veranlagung für eine bestimmte Krebserkrankung tragen, sollten das Angebot wahrnehmen. Ein Verdacht auf eine erbliche Vorbelastung besteht dann, wenn mehrere Angehörige an dieser Krebsart erkrankt sind, oder wenn der Tumor vor dem 45. Lebensjahr auftritt.
Welche Warnzeichen und Diagnosemöglichkeiten gibt es? Wer ist gefährdet?
Bei:
