- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.3.1: Krebs - Was ist das?.
- 1.3.2: Dem Krebs vorbeugen.
- 1.3.3: Diagnose.
- 1.3.4: Therapie.
- 1.3.5: Schmerztagebuch.
- 1.3.6: Fatigue.
- 1.3.7: Selbsthilfe.
- 1.3.8: Literatur.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Journalisten.
- 4: Aktuelles.
- 5: Schmerz in Zahlen.
- 6: Rückentag 2010.
- 7: Adressen & Links.
- 8: Schmerz-Podcast.
Handbuch der Impfpraxis
Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr
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Jeder gesunde Mensch wird nach körperlicher oder geistiger Anstrengung müde, fühlt sich manchmal sogar erschöpft. Schlaf oder eine Ruhepause machen aber wieder fit, und man ist bereit für weitere Aufgaben.
Bei Menschen, die unter Fatigue leiden, ist das anders: Fatigue das bedeutet Ermüdung oder Erschöpfung, die auch nach einer Ruhepause oder Schlaf nicht enden will. Alltägliche Tätigkeiten wie Treppensteigen oder Einkaufen können von den Patienten nicht mehr bewältigt werden.
Fatigue tritt häufig bei Krebspatienten auf. Die körperliche und geistige Erschöpfung wurde jahrelang als unvermeidbare Folge der Erkrankung oder der Therapie angesehen, die nicht behandelbar sei. Das stimmt so aber nicht. Der erste Schritt zur Behandlung ist die Suche nach der Ursache der Fatigue. Eine Hauptursache ist Blutarmut (Anämie). Anämie kann behandelt werden.
Sport, gesunde Ernährung, ausreichender Schlaf, Akupunktur und Homöopathische Mittel sowie Psychotherapie können sich auch positiv auf Fatigue auswirken.
Mehr zum Thema Fatigue finden Sie auf den Seiten
www.krebsinformation.de oder
www.dgk.de.


