- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.3.1: Krebs - Was ist das?.
- 1.3.2: Dem Krebs vorbeugen.
- 1.3.3: Diagnose.
- 1.3.4: Therapie.
- 1.3.4.1: Arztgespräch.
- 1.3.4.2: Behandlungsziel.
- 1.3.4.3: WHO-Stufenschema.
- 1.3.4.4: Langwirkende Medikamente.
- 1.3.4.5: Neue Technologien.
- 1.3.4.6: Invasive Schmerztherapie.
- 1.3.4.7: Einnahmeschema.
- 1.3.4.8: Durchbruchschmerzen.
- 1.3.4.9: Opioide.
- 1.3.4.10: Unterstützende Medikamente.
- 1.3.4.11: Nichtmedikamentöse Therapie.
- 1.3.4.12: Krebstherapien.
- 1.3.5: Schmerztagebuch.
- 1.3.6: Fatigue.
- 1.3.7: Selbsthilfe.
- 1.3.8: Literatur.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Patienten-Forum.
- 4: Journalisten.
- 5: Aktuelles.
- 6: Schmerz in Zahlen.
- 7: Kopfschmerzwoche 2009.
- 8: Rückentag 2010.
- 9: Adressen & Links.
- 10: Schmerz-Podcast.
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Statistik : 1 Beitrag || 13 Zugriffe Eingetragen von thasselchen Um die Schmerzursache herauszufinden und die richtige Therapie einleiten zu können, wird der Arzt dem Patienten ein paar wichtige Fragen stellen. Je mehr er über die Schmerzen weiß, desto gezielter kann er Medikamente auswählen und desto erfolgreicher die Behandlung. Nicht nur die Art der Schmerzen, sondern auch die Schmerzintensität sind dabei von großem Interesse.
Der ausführlichen Befragung schließt sich eine eingehende körperliche Untersuchung an. Die weiteren Schritte richten sich nach dem Krankheitszustand und dem Allgemeinbefinden des Patienten sowie der vermuteten Ursache der Schmerzen.
Wichtige Fragen
- Wann haben die Schmerzen begonnen?
- Wo treten die Schmerzen auf?
- Welcher Art sind die Schmerzen? (z.B. dumpf, stechend, brennend)
- Wie stark sind die Schmerzen?
- Wie häufig treten die Schmerzen auf?
- Wann sind die Schmerzen am stärksten?
Schmerzintensität
Für die Bewertung der Schmerzen haben sich standardisierte Fragebögen bewährt. Es ist allerdings kaum möglich, die Intensität der Schmerzen objektiv zu beurteilen. Die Schmerzstärke wird daher mit Hilfe einer visuellen Analogskala (VAS) ermittelt. Dazu wird dem Patienten ein Lineal mit einer Skala von 0 (schmerzfrei) bis 100 (stärkste vorstellbare Schmerzen) vorgelegt, auf der er seine Schmerzen einschätzen soll. Auf der Rückseite des Lineals kann die vom Patienten geschätzte Schmerzstärke abgelesen werden. Diese Einschätzung gibt dem Arzt wichtige Hinweise auf die Dosierung der Schmerzmittel und im weiteren Verlauf der Behandlung über ihre Wirksamkeit.



