- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.3.1: Krebs - Was ist das?.
- 1.3.2: Dem Krebs vorbeugen.
- 1.3.3: Diagnose.
- 1.3.4: Therapie.
- 1.3.4.1: Arztgespräch.
- 1.3.4.2: Behandlungsziel.
- 1.3.4.3: WHO-Stufenschema.
- 1.3.4.4: Langwirkende Medikamente.
- 1.3.4.5: Neue Technologien.
- 1.3.4.6: Invasive Schmerztherapie.
- 1.3.4.7: Einnahmeschema.
- 1.3.4.8: Durchbruchschmerzen.
- 1.3.4.9: Opioide.
- 1.3.4.10: Unterstützende Medikamente.
- 1.3.4.11: Nichtmedikamentöse Therapie.
- 1.3.4.12: Krebstherapien.
- 1.3.5: Schmerztagebuch.
- 1.3.6: Fatigue.
- 1.3.7: Selbsthilfe.
- 1.3.8: Literatur.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Journalisten.
- 4: Aktuelles.
- 5: Schmerz in Zahlen.
- 6: Rückentag 2010.
- 7: Adressen & Links.
- 8: Schmerz-Podcast.
Handbuch der Impfpraxis
Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrabd) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Mehr
Neue Beiträge im Forum
Unerwünschte Wirkungen werden bei fast allen Medikamenten beobachtet. Die häufigste Nebenwirkung bei der Behandlung mit opioidhaltigen Schmerzmitteln, und hier insbesondere mit Morphin, ist eine hartnäckige Verstopfung. Eine Kombination mit Abführmitteln ist deshalb in fast allen Fällen notwendig. Hier bietet die transdermale Applikation durch die Haut, wie beim Fentanyl-Pflaster, Vorteile. Der Wirkstoff wird nicht wie bei der oralen Gabe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Untersuchungen zur Langzeittherapie mit dem Pflaster zeigen, dass bei dieser Behandlung Verstopfungen seltener auftreten und der Verbrauch von Abführmitteln deutlich geringer ist.
Weitere Begleiterscheinungen aller Opioide sind gerade zu Beginn einer Therapie Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Diese Beschwerden verschwinden aber meist nach kurzer Zeit.

