- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.2.1: Ursachen.
- 1.2.2: Diagnose.
- 1.2.3: Schmerztherapie.
- 1.2.4: Selbsthilfe.
- 1.2.5: Literatur.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 2: Patienten-Service.
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- 6: Schmerz in Zahlen.
- 7: Kopfschmerzwoche 2009.
- 8: Rückentag 2010.
- 9: Adressen & Links.
- 10: Gewinnspiel.
- 11: Schmerz-Podcast.
Die Broschüre
"Schmerztherapie bei Osteoporose" steht auch als pdf-Datei zum Herunterladen zur Verfügung.

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Statistik : 2 Beitrag || 9 Zugriffe Letzter Beitrag von Forum-SchmerzNervenschmerzen
Statistik : 2 Beitrag || 45 Zugriffe Letzter Beitrag von ACCOsteoporose ist die häufigste Stoffwechselerkrankung des Knochens. Zur Zeit leiden in Deutschland zwischen vier und sechs Millionen Menschen daran. Die Krankheit, auch als Knochenschwund bezeichnet, verläuft lange Zeit schleichend. Deshalb wissen die meisten Erkrankten gar nicht, dass sie betroffen sind. Doch jede zweite Frau und jeder fünfte Mann haben statistisch das Risiko, einmal in ihrem Leben einen durch Osteoporose verursachten Knochenbruch zu erleiden. Durch Veränderung der Körperstatur führen solche Brüche in vielen Fällen zu starken chronischen Schmerzen und können sogar in lebenslanger Pflegebedürftigkeit enden. Diese Beeinträchtigung der Lebensqualität lässt sich jedoch durch eine Behandlung der Grunderkrankung und eine effektive Schmerztherapie weitgehend verhindern.
Die Osteoporose ist gekennzeichnet durch einen hohen Verlust an Knochenmasse. Am Anfang sind davon vor allem die inneren Strukturen des Knochens, die so genannte Spongiosa, betroffen. Diese besteht aus einem Geflecht von Knochenbälkchen, die sich, vergleichbar mit der Balkenkonstruktion eines Fachwerkhauses, gegenseitig stützen. Bei einer Osteoporose werden diese Verstrebungen zunehmend dünner, poröser oder sogar ganz abgebaut. Aufgrund der gestörten Architektur verliert der Knochen an Elastizität und Stabilität und läuft Gefahr, schon bei geringer Beanspruchung zu brechen. Betroffen sind davon vor allem die Wirbelkörper, die hauptsächlich aus Spongiosa bestehen. Die langen Arm- und Beinknochen dagegen bestehen vorwiegend aus Knochenrinde, der Kortikalis. Hier schreitet der Verlust an Knochenmasse weniger rasch voran, so dass sie erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Osteoporose gefährdet sind und brechen.


