- 1: Patienten-Informationen.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 1.1.1: Ursachen.
- 1.1.2: Diagnose.
- 1.1.3: Therapie.
- 1.1.3.1: Ohne Medikamente.
- 1.1.3.2: Mit Medikamenten.
- 1.1.3.3: Invasive Schmerztherapie.
- 1.1.4: Selbsthilfe.
- 1.1.5: Literatur.
- 1.2: Osteoporoseschmerzen.
- 1.3: Krebsschmerzen.
- 1.4: Kopfschmerzen.
- 1.5: Migräne.
- 1.6: Nervenschmerzen.
- 1.7: Arthrose.
- 1.1: Rückenschmerzen.
- 2: Patienten-Service.
- 3: Patienten-Forum.
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- 6: Schmerz in Zahlen.
- 7: Kopfschmerzwoche 2009.
- 8: Rückentag 2010.
- 9: Adressen & Links.
- 10: Gewinnspiel.
- 11: Schmerz-Podcast.
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Der Arzt wird versuchen durch seine Behandlung den Patienten schmerzfrei zu halten und die Beweglichkeit zu verbessern, damit er seinen täglichen Aktivitäten ohne wesentliche Behinderungen nachgehen kann. Um dies zu erreichen ist es notwendig, den Teufelskreis aus Schmerz Verspannung Fehlhaltung erneutem Schmerz an einem dieser Punkte gezielt zu unterbrechen. Durch ein muskelrelaxierendes Medikament können die Verspannungen der Muskulatur schnell und effizient beseitigt werden. Der (Rest-)Schmerz ist mit Hilfe einer Schmerztherapie zu lindern. Wichtig ist dafür, die Behandlung möglichst frühzeitig zu beginnen, damit sich kein Schmerzgedächtnis entwickelt und die Beschwerden chronisch werden. Außerdem sind lang andauernde unbehandelte Schmerzen schwerer zu behandeln. Doch so weit muss es nicht kommen. Mit den heutigen Möglichkeiten der Schmerztherapie kann der Arzt durch Auswahl geeigneter nichtmedikamentöser Verfahren, der richtigen Schmerzmittel und angemessener Dosierung erreichen, dass die Betroffenen dauerhaft keine oder kaum Schmerzen empfinden. Und ein Patient mit weniger Schmerzen ist entspannter, hat weniger Ängste und mehr Freude am Leben.


